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Venezuelas Übergangspräsidentin in New York eingetroffen - Treffen mit Trump
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Durchbruch in Verhandlungen über EU-Freihandelsabkommen mit den Philippinen
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Iranischer Außenminister Araghtschi zur UN-Generaldebatte in New York eingetroffen
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Einjähriger verschluckt in München Baustein - Kind nach Behandlung wohlauf
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Dreijähriger in Mecklenburg-Vorpommern von Auto überrollt und gestorben
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Macron: Gespräch mit Trump über Lage in Ukraine und im Roten Meer "konstruktiv"
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Heizkosten 2025 wieder gestiegen - fossile Heizungen "langfristig immer teurer"
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Nach Trumps "Sabotage"-Vorwurf: UNO überprüft Rolltreppe und Teleprompter
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Gericht in Kolumbien hebt Verurteilung von Ex-Präsident Uribe auf
Ein Gericht in Kolumbien hat die Verurteilung von Ex-Präsident Álvaro Uribe wegen Zeugenbeeinflussung und Verfahrensbetrug aufgehoben. Das Berufungsgericht urteilte am Dienstag, dass gegen Uribe nicht ausreichend Beweise vorgelegen hätten, Abhöraktionen gegen ihn unrechtmäßig eingesetzt worden seien und die Richterin Fehler in der "Methodik" gemacht habe. Uribe war im August zu zwölf Jahren Hausarrest verurteilt worden.
Neuer fraktionsübergreifender Anlauf für AfD-Verbotsverfahren im Bundestag
Mehrere Bundestagsabgeordnete wollen einen neuen Anlauf für einen fraktionsübergreifenden Antrag für ein AfD-Verbotsverfahren starten. "Der nächste Schritt sollte nun darin bestehen, unabhängig und mit höchster juristischer Sorgfalt Belege zu sammeln und die Erfolgsaussichten eines Antrags prüfen zu lassen", sagte die SPD-Politikerin Carmen Wegge der "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Ein konkreter Zeitpunkt stehe aber "noch nicht fest, da zunächst die rechtliche Substanz und Solidität der Beweisgrundlage entscheidend sind".
Trump-Putin-Gipfel steht in Frage: Trump will "keine Zeit verschwenden"
Der von US-Präsident Donald Trump angekündigte Gipfel mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin steht wieder in Frage. Trump sagte am Dienstag in Washington, er wolle "kein vergebliches Treffen" mit Putin zum Ukraine-Krieg. "Ich will keine Zeit verschwenden, also werde ich sehen, was passiert", betonte er. Das Weiße Haus hatte zuvor mitgeteilt, "in naher Zukunft" werde es keine persönliche Begegnung geben.
Trump: "Ich will kein vergebliches Treffen" mit Putin
US-Präsident Donald Trump knüpft seinen geplanten Gipfel mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin an Erfolgsaussichten. Er wolle "kein vergebliches Treffen" mit Putin zum Ukraine-Krieg, sagte Trump am Dienstag vor Journalisten in Washington. "Ich will keine Zeit verschwenden, also werde ich sehen, was passiert." An der Kriegsfront zwischen der Ukraine und Russland passierten derzeit viele Dinge, sagte Trump zur Begründung.
Zverev zittert sich zum Erstrunden-Sieg in Wien
Alexander Zverev hat trotz eines bedenklichen Leistungseinbruchs seine Auftakthürde beim ATP-Turnier in Wien genommen. Deutschlands bester Tennisprofi setzte sich gegen den schottischen Qualifikanten Jacob Fearnley mit 6:4, 1:6, 7:6 (7:5) durch - im zweiten Satz drohte ihm das Match gegen die Nummer 81 der Welt dabei komplett zu entgleiten. Zverev trifft nun im Achtelfinale auf den Italiener Matteo Arnaldi, der ebenfalls durch die Qualifikation musste.
Louvre-Diebstahl: Staatsanwältin schätzt Schaden auf 88 Millionen Euro
Zwei Tage nach dem spektakulären Kronjuwelen-Diebstahl im Pariser Louvre hat die Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau den Schaden auf 88 Millionen Euro geschätzt. "Der Schaden wurde von der Kuratorin des Louvre auf 88 Millionen Euro geschätzt", sagte Beccuau am Dienstag dem Sender RTL. Die Summe sei jedoch "nicht vergleichbar mit dem historischen Schaden", fügte die Französin hinzu. Von den Einbrechern fehlte am Dienstag weiter jeder Spur - bei ihrer Flucht hatten sie mehrere Gegenstände zurückgelassen.
Packung gegen Paris: Bayer erhält Lehrstunde des Champions
Packung gegen Paris: Bayer Leverkusen hat von den abgezockten Ballartisten des Titelverteidigers eine bittere Lehrstunde erhalten. In einem wilden Schlagabtausch mit Paris Saint-Germain unterlag die phasenweise überforderte Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand 2:7 (1:4) - der Druck auf die Werkself wächst in der Ligaphase der Champions League.
Gegen starken Moukoko: BVB besteht Charaktertest in Kopenhagen
Auf Topspiel-Frust folgte Königsklassen-Lust: Borussia Dortmund hat drei Tage nach der 1:2-Niederlage im Bundesliga-Klassiker bei Bayern München in der Champions League zurück in die Erfolgsspur gefunden - und dem einstigen BVB-Wunderkind Youssoufa Moukoko das Wiedersehen verhagelt. Durch das lange umkämpfte 4:2 (1:1) beim dänischen Meister FC Kopenhagen untermauerten die Dortmunder ihre Ambitionen auf eine direkte Achtelfinal-Qualifikation.
Konkurrenz für Google: OpenAI stellt Internetbrowser vor
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI will Google mit einem neuen Internetbrowser Konkurrenz machen: Das US-Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI) stellte am Dienstag einen "KI-getriebenen Browser rund um ChatGPT" vor, wie OpenAI-Chef Sam Altman in einer Präsentation sagte. Der Browser namens "Atlas" ist zunächst jedoch nur für das Mac-Betriebssystem von Apple verfügbar. Nutzer von Windows sowie Handys müssen noch warten.
Nato-Generalsekretär Rutte für Treffen mit Trump nach Washington gereist
Nato-Generalsekretär Mark Rutte ist für ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump nach Washington gereist. "Der Generalsekretär wird den US-Präsidenten treffen", erklärte die Nato am Dienstag. Rutte werde bis Mittwoch in der US-Hauptstadt bleiben.
Spanien: LaLiga bläst Barca-Auswärtsspiel im Miami wieder ab
Das umstrittene "Auswärts-Auswärtsspiel" des FC Barcelona in Miami findet nach Protesten von Spielern und Fans nun doch nicht statt. Spaniens LaLiga gab den Plan, das Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Villarreal und Barca am 20. Dezember in den USA auszutragen, am Dienstag auf - aufgrund der in Spanien entstandenen "Unsicherheit".
156. Duell: Friedrichshafen überrascht zum Auftakt in Berlin
Der VfB Friedrichshafen hat die neue Saison der Volleyball Bundesliga mit einem Paukenschlag eröffnet und überraschend den Serienmeister Berlin Recycling Volleys klar geschlagen. Die Häfler setzten sich beim Titelverteidiger am Dienstagabend mit 3:0 (25:18, 25:21, 34:32) durch, es war bereits die 156. Begegnung zwischen beiden Mannschaften in der VBL.
Von Trump begnadigter Kapitol-Randalierer festgenommen
Im Zusammenhang mit Todesdrohungen gegen einen führenden Demokraten-Politiker in den USA ist ein von Präsident Donald Trump begnadigter Mann festgenommen worden, der im Januar 2021 an der Erstürmung des Kapitols in Washington teilgenommen hatte. Dem 34-jährigen Christopher M. aus dem Bundesstaat New York wird die "terroristische Bedrohung" eines Kongressabgeordneten zur Last gelegt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
Olympia-Saison: FIS stimmt gegen Russlands Rückkehr
Der Internationale Ski- und Snowboardverband (FIS) hat sich am Dienstag gegen die Rückkehr russischer Athletinnen und Athleten zur Olympia-Saison entschieden. Dieses Ergebnis einer Council-Sitzung verkündete die FIS am Abend. Damit dürfen Sportlerinnen und Sportler aus Russland und auch aus Belarus nicht als sogenannte neutrale Athleten (AIN) an den FIS-Qualifikationsveranstaltungen für die Olympischen Winterspiele (6. bis 22. Februar) und die Paralympischen Spiele (6. bis 15. März) in Mailand und Cortina d'Ampezzo teilnehmen. Die Entscheidung war mit einigem Interesse erwartet worden, weil FIS-Präsident Johan Eliasch als Befürworter eines Comebacks gilt.
Handball-Champions-League ab 2026 mit 24 statt 16 Klubs
Europas Handball-Verband EHF folgt dem Gigantismus-Trend im Profisport und hat für die Champions League der Männer im Hauruck-Verfahren eine kurzfristige Aufstockung auf 24 Klubs beschlossen. Die Vergrößerung der Königsklasse um die Hälfte des bisherigen Teilnehmerfeldes mit 16 Teams beschloss die EHF-Exekutive auf ihrer Sitzung in Wien mit Wirkung schon ab der Spielzeit 2026/27. Die Ausweitung bedeutet allerdings für die nationalen Meisterschaften mitten in der laufenden Spielzeit eine Veränderung der sportlichen Grundbedingungen.
Nach Merz' "Stadtbild"-Äußerungen: Demo vor CDU-Parteizentrale in Berlin
Mehrere hundert Menschen haben am Dienstagabend vor der CDU-Zentrale in Berlin gegen Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz und dessen jüngste Äußerungen über migrationsbedingte Probleme im "Stadtbild" demonstriert. Einem AFP-Reporter vor Ort zufolge wandten sich die Teilnehmenden vor dem Konrad-Adenauer-Haus mit Plakaten und Sprechchören gegen Merz. "Was mich am Stadtbild stört? Na Merz" oder "Töchter gegen Merz" war darauf demnach etwa zu lesen.
Staatsanwältin: Schaden durch Louvre-Diebstahl auf 88 Millionen Euro geschätzt
Der Louvre hat den Schaden des spektakulären Kronjuwelen-Diebstahls der Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau zufolge auf 88 Millionen Euro geschätzt. "Der Schaden wurde von der Kuratorin des Louvre auf 88 Millionen Euro geschätzt", sagte Beccuau am Dienstag dem Sender RTL. Die Summe sei jedoch "nicht vergleichbar mit dem historischen Schaden", fügte die Französin hinzu.
US-Beamter: Kein baldiges Treffen zwischen Trump und Putin
Nach US-Angaben wird es doch kein baldiges Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin geben. Es gebe "keine Pläne" für ein solches Treffen in "unmittelbarer Zukunft", teilte ein US-Beamter am Dienstag in Washington mit. Trump hatte vergangene Woche Donnerstag ein Treffen mit Putin binnen zwei Wochen in der ungarischen Hauptstadt Budapest angekündigt.
"Sind auf sehr gutem Weg": Vance zuversichtlich über Bestand von Gaza-Waffenruhe
US-Vizepräsident JD Vance hat sich zuversichtlich über den Bestand der seit elf Tagen geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen geäußert. "Wir sind auf einem sehr guten Weg", sagte Vance am Dienstag vor Journalisten in Kirjat Gat im Süden Israels. Zugleich bekräftigte er vorherige Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, dass keine US-Streitkräfte im Gazastreifen eingesetzt würden.
Für Ballsaal: US-Präsident Trump lässt Weißes Haus teils abreißen
Abrissbagger am Weißen Haus: US-Präsident Donald Trump lässt für einen Ballsaal mit viel Stuck und Gold einen Teil des historischen Gebäudes abreißen. Im Ostflügel des Weißen Hauses klaffte am Dienstag ein Loch, wie AFP-Fotos zeigen. Kosten soll der Ballsaal 250 Millionen Dollar (rund 214 Millionen Euro), 20 Prozent mehr als ursprünglich veranschlagt. In Onlinemedien warfen Bürger dem Präsidenten Geltungssucht vor.
Kreise: Trump hat Kiew zu Aufgabe des Donbass gedrängt
US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj bei dessen Besuch vergangene Woche in Washington nach Angaben eines hochrangigen ukrainischen Vertreters zur Aufgabe der ostukrainischen Region Donbass gedrängt. Trump habe Selenskyj aufgefordert, ukrainische Truppen aus den noch von Kiew kontrollierten Teilen des Donbass abzuziehen, erklärte der Vertreter am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Gespräche waren demnach "angespannt" und "nicht einfach".
Reise nach Katar: Erdogan strebt Kauf von gebrauchten Eurofighter-Kampfjets an
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist am Dienstag zu einem Besuch nach Katar aufgebrochen, wo er offenbar Gespräche über den Kauf von gebrauchten Eurofighter-Kampfjets anstrebt. Die Türkei wolle "gebrauchte Eurofighter aus Katar" erwerben, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus türkischen Sicherheitskreisen. Nach Angaben seines Büros wird Erdogan den Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, voraussichtlich am Mittwoch treffen.
Rassismus-Vorfall 2021: Kompany "immer noch sprachlos"
Die Erinnerungen an einen Rassismus-Vorfall lassen Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany noch immer betroffen zurück. Im Jahr 2021 wurde er von Fans des kommenden Gegners Club Brügge rassistisch beleidigt. "Es ist einfach immer noch schwierig, das einzuordnen. Damals nach dem Spiel war ich sprachlos, vier Jahre später bin ich immer noch sprachlos", sagte der Belgier vor dem Duell in der Champions League am Mittwochabend (21 Uhr/DAZN). Damals war er Trainer des RSC Anderlecht.
Ukraine-Krieg: Europäer unterstützen Verhandlungen mit Frontlinie als "Ausgangspunkt"
Mehrere europäische Staats- und Regierungschefs haben die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach einem baldigen Frieden in der Ukraine unterstützt und gleichzeitig auf die für sie geltenden roten Linien verwiesen. Die aktuelle Frontlinie in der Ukraine solle der "Ausgangspunkt" für Verhandlungen sein, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung vom Dienstag, die auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten. Unterdessen fiel nach russischen Angriffen in Teilen der Ukraine der Strom aus.
Forscher: Vitamin-D-Spiegel während Pandemie in Bevölkerung gesunken
Während der Coronapandemie ist vor allem bei älteren Frauen und Stadtbewohnern der Vitamin-D-Spiegel erheblich gesunken. Das fand ein Forschungsteam bei der Analyse der Daten von mehr als 292.000 Patientinnen und Patienten aus Bayern heraus, wie die Ludwig-Maximilians-Universität München am Dienstag berichtete. Als einen Grund vermuten die Experten, dass die Menschen durch Lockdowns, Homeoffice und veränderte Freizeitgewohnheiten weniger dem Sonnenlicht ausgesetzt waren.
56-Jährige in Nordrhein-Westfalen getötet: Sohn unter Tatverdacht
Nach dem gewaltsamen Tod einer 56-Jährigen in Viersen in Nordrhein-Westfalen haben Ermittler deren Sohn als Verdächtigen identifiziert. Der 33-Jährige sei in Untersuchungshaft genommen worden, berichtete die Polizei in Mönchengladbach am Dienstag. Demnach war die Getötete durch Gewalteinwirkungen im Halsbereich gestorben.
Kreise: Zwei neue Vorstände bei DB - Cargo-Chefin Nikutta "vor dem Aus"
Drei Wochen nach dem Antritt der neuen Chefin Evelyn Palla zeichnet sich eine Vervollständigung des Vorstands der Deutschen Bahn ab. Der Personalausschuss des Konzerns gab grünes Licht für zwei neue Mitglieder, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus Bahnkreisen erfuhr. Demnach soll die frühere Hornbach-Managerin Karin Dohm den Bereich Finanzen übernehmen und der bisherige Regio-Manager Harmen van Zijderveld die DB Regio. Die für den Güterverkehr zuständige Konzernvorständin Sigrid Nikutta steht allerdings vor dem Aus, wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Verweis auf Konzernkreise berichtete.
USA und Ägypten bemühen sich verstärkt um Absicherung von brüchiger Gaza-Waffenruhe
Vereinte Anstrengungen der Vermittler in Nahost: Im Bemühen um die Absicherung der brüchigen Waffenruhe im Gazastreifen ist US-Vizepräsident JD Vance in Israel eingetroffen. Das israelische Außenministerium veröffentlichte am Dienstag ein Bild von Vance und seiner Frau Usha beim Verlassen des Flugzeugs in Tel Aviv. Zeitgleich reiste auch Ägyptens Geheimdienstchef Hassan Raschad zu Gesprächen nach Israel. Während US-Präsident Donald Trump der Hamas mit Auslöschung durch regionale Truppen drohte, kündigte die islamistische Palästinensermiliz die Übergabe zweier weiterer toter Geiseln an.
Tui beendet Zusammenarbeit mit umstrittenem Geschäftspartner aus Kambodscha
Angesichts der schweren Vorwürfe der US-Justiz gegen den mutmaßlichen Betreiber eines Cyberbetrugsimperiums trennt sich der Reisekonzern Tui einem Medienbericht zufolge von einem Geschäftspartner in Kambodscha. Tui habe bestätigt, dass der Konzern "bereits in den vergangenen Wochen" ein Ende der Zusammenarbeit mit einem Geschäftspartner aus dem Konglomerat des umstrittenen Unternehmers Chen Zhi eingeleitet habe, berichtete das "Handelsblatt" am Dienstag. Dem britisch-kambodschanischen Unternehmer Chen wird neben Cyberbetrug in Milliardenhöhe auch Menschenhandel und Zwangsarbeit vorgeworfen.
Wegen Kuss-Video: Gericht in Nigeria verurteilt zwei Tiktoker zum Heiraten
Weil sie sich in einem auf Tiktok veröffentlichten Video geküsst haben, müssen ein Mann und eine Frau in Nigeria nun heiraten. Die Hochzeit müsse innerhalb von zwei Monaten erfolgen, urteilte der zuständige Richter in Kano im Norden des Landes. Die Eheschließung solle von der Hisbah vorgenommen werden, der Polizei zur Überwachung der Einhaltung der Scharia.
Oberlandesgericht: Schöffin darf in Verhandlung kein Kopftuch tragen
Eine Schöffin darf aus Neutralitätsgründen in einer Gerichtsverhandlung kein Kopftuch tragen. Das betonte das Oberlandesgericht im niedersächsischen Braunschweig in einem am Dienstag veröffentlichten unanfechtbaren Beschluss. Laut niedersächsischem Justizgesetz sei es Richtern während einer Verhandlung untersagt, sichtbar Symbole oder Kleidungsstücke zu tragen, die politische, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen ausdrückten. (Az. 1 OGs 1/25)
Trump droht Hamas mit Auslöschung durch regionale Truppen
Angesichts der brüchigen Waffenruhe im Gazastreifen hat US-Präsident Donald Trump der Hamas mit Auslöschung durch regionale Truppen gedroht. Zahlreiche Verbündete im Nahen Osten und den angrenzenden Gebieten hätten sich bereit erklärt, "mit einer starken Streitmacht in den Gazastreifen zu gehen und 'die Hamas zu erledigen', sollte diese weiterhin gegen ihre Vereinbarung mit uns verstoßen", schrieb der Präsident am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social.