-
Ifo-Umfrage: Deutsche Exportwirtschaft erwartet sinkende Ausfuhren
-
Iran-Krieg trübt Verbraucherstimmung - Einkommenserwartung sinkt deutlich
-
EU-Chemiebehörde empfiehlt Verbot von PFAS-Chemikalien mit Ausnahmen
-
Gegen die Schweiz: Vorschau auf die WM-Elf
-
Teheran lehnt Gespräche mit den USA weiter ab - Weißes Haus droht mit "Hölle"
-
Weltmeister Norris optimistisch: "Können das beste Auto haben"
-
Iran-Krieg: Pistorius besorgt über Vorgehen der USA und Israels
-
NHL: Sturms Bruins nach Overtime-Sieg auf Playoff-Kurs
-
NBA: Schröder verliert - Druck auf Wagner-Brüder wächst
-
Mineralölverband warnt vor Versorgungsproblemen bei langem Iran-Krieg
-
Die Sport-Höhepunkte am Donnerstag, 26. März
-
"La Monumental" steht: Formel-1-Kurs in Madrid nimmt Form an
-
IG BAU-Chef: Wohnungsbau in Deutschland erreicht neuen Tiefpunkt
-
Nordkoreas Machthaber Kim empfängt belarussischen Staatschef Lukaschenko in Pjöngjang
-
European Sleeper nimmt neuen Nachtzug zwischen Berlin und Paris in Betrieb
-
CDU und SPD in Rheinland-Pfalz starten Sondierungsgespräche zu Regierungsbildung
-
Nato-Generalsekretär Rutte stellt Jahresbericht des Verteidigungsbündnisses vor
-
G7-Außenminister beraten über Iran- und Ukraine-Krieg
-
Bundestag verabschiedet Spritpreis-Gesetz
-
EU-Parlament stimmt über Verbot von KI für Porno-Deepfakes ab
-
Allianz gegen Rechtsextremismus: AfD-Klage gegen Nürnberg vor Bundesverwaltungsgericht
-
Bundesgerichtshof urteilt über Werbung für Online-Diagnosen aus Irland
-
EU-Parlament stimmt über Umsetzung von US-Handelsdeal ab
-
Bundesgerichtshof urteilt über Werbung für Cannabis auf Rezept
-
Venezuelas Ex-Präsident Maduro soll in New York vor Gericht erscheinen
-
Fall Fernandes: Bundesjustizministerin Hubig lehnt Klarnamenpflicht im Netz ab
-
Britische Regierung erlaubt Armee Beschlagnahmung von Schiffen russischer Schattenflotte
-
Trump: Iranische Unterhändler haben Angst vor Tötung durch "eigene Leute"
-
Trump nimmt erstmals seit 2016 nicht an konservativer Konferenz CPAC teil
-
Irans Außenminister lehnt Gespräche mit den USA ab
-
Trotz starker Schüller: Bayern nach Sieg auf Halbfinalkurs
-
Prozess um Social-Media-Sucht: Instagram und Youtube sollen mehrere Millionen Schmerzensgeld zahlen
-
Eiskunstlauf-WM: Hase/Volodin greifen nach Gold
-
Islamforscher Ramadan wegen Vergewaltigung zu 18 Jahren Haft verurteilt
-
Heimpleite gegen Häcken: Frankfurts Finaltraum in weiter Ferne
-
Äußerst selten: Erneute Geburt von Berggorilla-Zwillingen in DR Kongo
-
UNO verurteilt Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit"
-
Prozess um Social-Media-Sucht: Instagram und Youtube sollen drei Millionen Dollar zahlen
-
Klimaschutzprogramm soll CO2-Ausstoß verringern - Umwelthilfe kündigt Klimaklage an
-
Erstmals Frau als geistliches Oberhaupt der Anglikanischen Kirche ins Amt eingeführt
-
Digitale Gewalt gegen Frauen: Appelle im Bundestag an Verantwortung aller
-
Sturz- und Protest-Chaos: Kanter Dritter bei Ronde van Brugge
-
Ehemaliger Google-Manager Matt Brittin wird neuer BBC-Chef
-
Iran weist US-Plan für Ende des Krieges laut Staatsfernsehen zurück
-
Sozialdemokratin Frederiksen nach Wahl in Dänemark mit Regierungsbildung beauftragt
-
SPD in Rheinland-Pfalz nimmt Einladung zu Sondierungsgesprächen mit CDU an
-
Trump beruft Zuckerberg und andere Tech-Chefs in Beirat
-
Ukrainische Drohnen in Lettland und Estland abgestürzt: Staaten äußern Verständnis
-
Afrika-Cup: Senegal zieht vor den CAS
-
US-Demokratin siegt in Wahlkreis um Trumps Residenz Mar-a-Lago
Pentagon beendet akademische Zusammenarbeit mit Uni Harvard
Das US-Verteidigungsministerium beendet seine Zusammenarbeit mit der Elite-Universität. Soldaten würden künftig nicht mehr für Studienprogramme nach Harvard geschickt, kündigte Verteidigungsminister Pete Hegseth am Freitag (Ortszeit) an. Die Harvard-Universität wird von der Regierung von Präsident Donald Trump schon seit vergangenem Jahr massiv unter Druck gesetzt. Die Regierung wirft Harvard und anderen Elite-Hochschulen des Landes vor, von linksgerichteten Anschauungen geprägt zu sein.
Hegseth erklärte: "Zu lange hat dieses Ministerium unsere besten und klügsten Offiziere nach Harvard geschickt, in der Hoffnung, dass die Universität unsere Kriegerkaste besser verstehen würde." Stattdessen seien aber viele Offiziere zurückgekehrt, die den Kopf voll gehabt hätten mit "globalistischen und radikalen Ideologien, die unsere Kampftruppe nicht verbessern".
Die Zusammenarbeit mit Harvard solle zum Studienjahr 2026/2027 eingestellt werden, so dass laufende Jahrgänge ihre Ausbildung noch beenden könnten, teilte das Pentagon mit. Das Verteidigungsministerium schickt bislang Armeemitglieder zur militärischen Ausbildung, im Rahmen von Stipendien oder weiteren Programmen nach Harvard.
"Harvard ist woke; das Kriegsministerium ist es nicht", schrieb Hegseth im Onlinedienst X. Er bezeichnet das Verteidigungsministerium inzwischen als "Kriegsministerium". Das Attribut "woke" wird in rechtsgerichteten Kreisen als Synonym für angeblich intolerante und extreme gesellschaftspolitische Haltungen linker Kräfte verwendet.
Hegseth kündigte ferner an, dass die Zusammenarbeit seines Ministeriums mit allen Universitäten der sogenannten Ivy League überprüft werden solle. "Ivy League" ist ein Sammelbegriff für besonders prestigereiche Unis im Nordosten der USA, zu ihr gehören unter anderem auch Princeton und Yale.
Hegseth selbst hat Abschlüsse aus Princeton und Harvard, gab seine Zeugnisse dieser Hochschulen aber nach eigenen Angaben zurück. Er war bereits vor seiner Zeit als Minister für seine Kritik an der sogenannten Woke-Ideologie bekannt.
Die US-Regierung und Harvard liefern sich derzeit einen Rechtsstreit um eingefrorene Bundeszuschüsse. Am Montag forderte die Regierung die Hochschule zu einer Schadenersatzzahlung von einer Milliarde Dollar (850 Millionen Euro) auf. Trump erklärte, er wolle "künftig nichts mehr" mit Harvard zu tun haben.
Der Präsident geht seit seinem Amtsantritt vor mehr als einem Jahr gegen eine Reihe von Universitäten vor, die nach seiner Ansicht einen linksgerichteten Kurs verfolgen. Dabei setzt er die Beschränkung von Bundesmitteln als Instrument ein.
T.Bondarenko--BTB