-
Regierung baut Drohnenabwehr an Flughäfen aus - aber Absage an Bundeswehr-Einsatz
-
"Lust am Fußball verloren": Karius erinnert sich an dunkle Zeit
-
Medien: Kane vor Vertragsverlängerung
-
Erneut Waldbrand nahe Athen ausgebrochen - Waldbrand in Südfrankreich unter Kontrolle
-
Linke befürchtet durch Regierungspolitik drastische Zunahme von Armut
-
Schon fast 1000 Übergriffe: DB Regio kündigt Tonaufnahmen bei Bodycams an
-
Drohnenabwehr an Flughäfen: Regierung weist Forderung nach Bundeswehreinsatz zurück
-
Erste vertriebene syrische Kurden kehren in Gebiet an der Grenze zur Türkei zurück
-
Explosion bei Böllerclub in Wohnhaus: Acht Verletzte in Nordrhein-Westfalen
-
13 Tote und 75 Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff in Zentralrussland
-
E-Mail-Anbieter: Weniger Spam im ersten Halbjahr - dafür aber gezielter
-
Gewaltverbrechen an 19-Jähriger: Mordanklage gegen Jugendlichen in Mannheim
-
FC Bayern: Saibari erstmals im Training
-
Schwimm-EM: Starker Start für Märtens
-
Uefa und zwei weitere Fußballdachverbände erhöhen mit Brief Druck auf Infantino
-
Wegen Patientenmorden verurteilter Krankenpfleger: Rund 140 weitere Verdachtsfälle
-
13 Tote bei ukrainischem Drohnenangriff in Zentralrussland
-
Leichtathletik-EM: Starke Mabry erreicht Finale als Beste
-
Goldener Schuh: Verleihung für Kane am 19. August
-
Leichtathletik-EM: Starke Mabry erreicht Finale
-
Kampf gegen Geldwäsche: Klingbeil will Beschlagnahme von Vermögen erleichtern
-
Drohnenabwehr an Flughäfen: Ministerpräsident Günther für Einsatz der Bundeswehr
-
30-Jähriger nach Streit an Bahnhof Zoo erschossen: Täter in Berlin flüchtig
-
Sonnenfinsternis: Forscher untersuchen Auswirkungen auf Navigation und Funksysteme
-
Wegen Patientenmorden verurteilter Krankenpfleger: Rund 120 weitere Verdachtsfälle
-
"Vertrauen gebrochen": UEFA und Co. legen gegen Infantino nach
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 är färdigutvecklat – SNC SCANDIC ECO-Systemet är nu komplett
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 je hotový – systém SNC SCANDIC ECO je kompletní
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 jest gotowy – system SNC SCANDIC ECO jest kompletny
-
تم الانتهاء من تطوير SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 – وبذلك أصبح نظام SNC SCANDIC ECO متكاملاً
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6が完成――SNC SCANDIC ECOシステムが完成しました
-
स्कैंडिक ट्रेड अल्टीमेट 2.6 अब पूरा हो गया है – SNC स्कैंडिक इको-सिस्टम अब पूरी तरह से चालू है।
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6이 완성되었습니다 – SNC SCANDIC ECO-시스템이 완성되었습니다
-
Rückreisewelle nimmt Fahrt auf: ADAC rechnet erneut mit Staus an Wochenende
-
Bericht: Spreng-Drohne flog direkt auf ukrainische Frachtmaschine zu
-
Behörden: Zwölf Tote bei ukrainischem Drohnenangriff in Zentralrussland
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 已正式推出——SNC SCANDIC ECO 系統現已完整建置
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 завершена — экосистема SNC SCANDIC стала полноценной
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 завершено — екосистема SNC SCANDIC стала повноцінною
-
E-Scooter-Bestand steigt auf 1,66 Millionen - 1,36 Millionen in Privatbesitz
-
Klingbeils Steuerpläne stoßen weiter auf Kritik
-
Grünen-Politiker Janosch Dahmen fordert nationalen Hitzeschutzplan
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 ist fertiggestellt – das SNC SCANDIC ECO-System ist komplett
-
Erneut Waldbrand nahe Athen ausgebrochen - Dutzende Feuerwehrleute im Einsatz
-
Niedrigwasser: Handelsverband fordert dauerhafte Zulassung von Lang-Lkw
-
Frontalzusammenstoß in Mecklenburg-Vorpommern: Zwei Tote und drei Schwerverletzte
-
2025 verunglückte alle 18 Minuten ein Kind im Straßenverkehr - mehr Todesfälle
-
Auto gerät in Gegenverkehr: Drei Frauen sterben bei Verkehrsunfall in Bayern
-
80-Jährige stirbt bei heftigem Waldbrand in Kanada
-
Westeuropa erlebt heißesten Juni und Juli seit Beginn der Aufzeichnungen
Musk muss Tweets über Tesla auch künftig absegnen lassen
Mit der Übernahme des Kurzbotschaftendienstes Twitter hat High-Tech-Milliardär Elon Musk für Schlagzeilen gesorgt - Tweets über den von ihm gegründeten Elektroautobauer Tesla wird er aber auch künftig von einem Juristen absegnen lassen müssen. Ein Richter wies am Mittwoch den Antrag des reichsten Menschen der Welt ab, eine frühere Vereinbarung mit der US-Börsenaufsicht SEC aufzuheben.
Musk hatte 2018 mit einem Tweet für Aufsehen gesorgt, in dem er versicherte, er habe die nötigen Finanzmittel, um Tesla von der Börse zu nehmen. An den Aktienmärkten sorgte das für Trubel, die SEC warf Musk Irreführung der Aktionäre vor. Im Zuge einer Vereinbarung mit der Börsenaufsicht musste Musk eine Strafe von 20 Millionen Dollar (knapp 19 Millionen Euro) zahlen, den Vorsitz des Tesla-Verwaltungsrats abtreten und zusagen, dass er künftige Tweets über den Elektroautobauer vor Veröffentlichung von einem Anwalt absegnen lässt.
Im vergangenen März beantragte Musk vor Gericht, diese Vereinbarung aufheben zu lassen. Er warf der SEC dabei vor, ihn "schikanieren und zum Schweigen bringen" zu wollen.
Bundesrichter Lewis Liman wies dies nun aber zurück. So sei Musks Argument, er habe der Vereinbarung damals nur wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten zugestimmt, "absolut nicht überzeugend". Musk könne nicht die Aufhebung einer Vereinbarung verlangen, der er "wissentlich und willentlich" zugestimmt habe, nur weil er jetzt, wo er sein Unternehmen für "nahezu unbesiegbar" halte, wünsche, dass er dies damals nicht getan habe.
Der Richter wies auch einen Antrag Musks zurück, einen Antrag der SEC im Zuge einer Untersuchung zu einem Tweet Musks vom November zu untersagen. Musk hatte damals seine Follower gefragt, ob er zehn Prozent seiner Tesla-Aktien verkaufen sollte. Das führte zu einem Wertverlust der Aktien.
Die SEC will wissen, ob der Tweet damals wie erforderlich von einem Anwalt geprüft wurde, und hat entsprechende Dokumente angefordert. Die Börsenaufsicht geht auch dem Verdacht des Insiderhandels nach. Musks Bruder hatte am Tag vor dem Tweet des Konzerngründers Tesla-Aktien im Wert von 108 Millionen Dollar verkauft.
Twitter wird künftig Musk gehören: Der Kurzbotschaftendienst gab am Montag eine Vereinbarung bekannt, wonach Musk die Online-Plattform für rund 44 Milliarden Dollar übernimmt.
Nun sorgte der streitbare Multimilliardär für Aufsehen, weil er öffentlich eine Spitzenmanagerin von Twitter anging. Musk kritisierte auf der Plattform Twitter-Chefjuristin Vijaya Gadde für ihre Entscheidung, im US-Präsidentschaftswahlkampf 2020 vorübergehend das Twitter-Konto der Boulevardzeitung "New York Post" einzuschränken, die einen umstrittenen Artikel über den Sohn des damaligen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden veröffentlicht hatte.
"Den Twitter-Account einer großen Nachrichtenorganisation wegen der Veröffentlichung einer wahren Geschichte zu suspendieren war natürlich unglaublich unangemessen", schrieb Musk über Gadde.
Beobachter, aber auch Twitter-Mitarbeiter fragen sich, welche Veränderungen Musk an dem Kurzbotschaftendienst vornehmen wird. Er hatte Twitter in der Vergangenheit wiederholt vorgeworfen, die Meinungsfreiheit einzuschränken.
J.Bergmann--BTB