-
Digitalminister Wildberger warnt vor drohendem Jobverlust durch Künstliche Intelligenz
-
Hunderte Israelis protestieren gegen Iran-Krieg
-
WWF: Mehr als 500 Gemeinden in Deutschland an Earth Hour beteiligt
-
Amphibisches Angriffsschiff "USS Tripoli" in Golfregion eingetroffen
-
Nagelsmanns Kaderbekanntgabe findet am 12. Mai statt
-
Drei Journalisten bei israelischem Angriff im Libanon getötet
-
Snowboardcrosser Ulbricht holt Gesamtweltcup
-
Polizei vereitelt Sprengstoffanschlag auf Bank of America in Paris
-
Magdeburg gewinnt Spitzenspiel gegen Berlin
-
Drama um Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht erneut gestrandet
-
CDU im Saarland nominiert Landeschef Toscani als Spitzenkandidat für Landtagswahl
-
US-weite Großdemonstrationen gegen US-Präsident Trump begonnen
-
Zehntausende demonstrieren in London gegen Rechtsextremismus
-
Eiskunstlauf-WM: Malinin zum dritten Mal in Folge Weltmeister
-
Große Gefühle bei Schmid-Abschied - Prevc siegt beim Finale
-
Mann in Witten sticht mit Messer auf seine Frau und Kinder ein: Junge stirbt
-
Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Ukraine vereinbart Luftverteidigungs-Abkommen mit Emiraten und Katar
-
Militärkreise: Drei Journalisten bei israelischem Angriff im Libanon getötet
-
Huthi-Miliz im Jemen greift mit Raketenangriff auf Israel in Iran-Krieg ein
-
Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht gesichtet
-
Kurz vor Ostern: Zwölf Tonnen Kitkat-Schokoriegel geklaut
-
Skicross: Maier verpasst Gesamtweltcup - Himmelsbach überrascht
-
Gesetzliche Krankenversicherung: Kontroverse Debatte vor Reformempfehlungen
-
Trump wirft Merz fehlende Unterstützung bei Iran-Krieg vor - Kanzler sieht "massive Eskalation"
-
Papst Leo XIV. prangert bei Besuch in Monaco Kluft zwischen Arm und Reich an
-
Platz vier in Planica: DSV-Adler fliegen am Podest vorbei
-
Addo bedient: "Es war ein großes Desaster"
-
Arbeitgeber fordern "Ausgabenmoratorium" bei gesetzlicher Krankenversicherung
-
Spahn: Reformen in drei Stufen bis zum Sommer - "Aufschwung-Agenda" angekündigt
-
Woltemade statt Undav? Nagelsmann als Anti-Psychologe
-
Formel 1: Antonelli schnappt sich nächste Pole Position
-
Autounfall in Florida: Golfstar Woods freigelassen
-
Im 400. NHL-Spiel: Seider mit zwei Assists
-
"Ein Genuss": Künstler Wirtz verzückt alle
-
NBA: Siege für Schröder und Hartenstein
-
Linke fordert Vermögenssteuer für Finanzierung von Entwicklungszusammenarbeit
-
IAEA: Atomkraftwerk Buschehr im Iran erneut angegriffen
-
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 28. März
-
Formel 1: Mercedes im dritten Training wieder vorne
-
Siebte Niederlage in Serie: Zverev scheitert wieder an Sinner
-
USA: Dritte landesweite "No Kings"-Proteste gegen Trump
-
Nepals Ex-Regierungschef wegen Vorwurfs der Protestniederschlagung festgenommen
-
Golflegende Tiger Woods nach verursachtem Autounfall in Florida festgenommen
-
Mindestens ein Toter und vier Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Israel
-
Verkehrsminister Schnieder: Zustand der Bahn geht in "demokratiegefährdende Richtung"
-
Trump warnt wegen fehlender Unterstützung der Nato-Partner vor möglichen Konsequenzen
-
Mindestens ein Toter und zwei Verletzte bei iranischem Raketenangriff auf Israel
-
Wunder-Wirtz übertüncht wilde Wackler
-
Golflegende Tiger Woods nach Autounfall in Florida festgenommen
Anna Wintour tritt als "Vogue"-Chefredakteurin zurück
Viele verehren sie als Modepäpstin, andere fürchten ihre Launen: Nach 37 Jahren hört Anna Wintour als Chefredakteurin der US-Modezeitschrift "Vogue" auf. Die 75-Jährige wird jedoch weiterhin in leitender Funktion für den Verlag Condé Nast tätig sein und globale Redaktionsleiterin der "Vogue" bleiben, wie das Verlagshaus am Donnerstag mitteilte.
Die gebürtige Britin ist eine der einflussreichsten Figuren der Mode- und Magazinwelt. Die Leitung der US-"Vogue" übernahm sie 1988 und machte aus dem zu dem Zeitpunkt farblosen Magazin ein Machtzentrum der internationalen Modewelt, das Trends setzte und über Aufstieg oder Fall von Designern, Prominenten und Marken entschied. Nebenbei übernahm sie die Leitung der alljährlichen New Yorker Met-Gala und machte aus der Wohltätigkeitsveranstaltung ein gesellschaftliches Top-Ereignis.
Zu Wintours Markenzeichen gehören ihr Bob-Haarschnitt und die dunkle Sonnenbrille, mit denen sie bei den wichtigsten Modenschauen stets in der ersten Reihe sitzt. Einem großen Publikum auch abseits der Modewelt wurde sie bekannt durch den Film "Der Teufel trägt Prada" über eine tyrannische Magazinchefin, bei dem sie als Vorbild für die von Meryl Streep verkörperte Hauptfigur gedient haben soll.
Im Jahr 2017 wurde Wintour von der britischen Königin Elizabeth II. in den Adelsstand erhoben, im Februar zeichnete König Charles III. sie für ihre Verdienste mit einem Orden aus. Dabei versicherte Wintour dem König, sie habe keine Pläne, in den Ruhestand zu gehen.
Bei der Zeremonie in London nahm sie auch ihre charakteristische Sonnenbrille ab, um die Auszeichnung entgegenzunehmen. Diese helfe ihr "zu sehen und nicht zu sehen", sagte Wintour der BBC über ihr berühmtes Accessoire: "Sie hilft mir, gesehen zu werden und nicht gesehen zu werden. Ich würde sagen, sie ist eine Requisite."
Ein sehr kritisches Verhältnis wird Wintour zu US-Präsident Donald Trump nachgesagt. Während der Corona-Pandemie hatte sie sich "entsetzt" über Trumps Krisenmanagement geäußert und sich für seinen späteren Nachfolger Joe Biden stark gemacht. Dieser verlieh ihr vor seinem Ausscheiden aus dem Amt im Januar die Freiheitsmedaille des Präsidenten, die höchste zivile Auszeichnung in den USA.
Trotz ihres Rückzugs als Chefredakteurin der US-"Vogue" wies der Verlag Condé Nast Spekulationen über einen Ruhestand zurück. Wintour werde weiterhin Magazine wie "Vogue", "Vanity Fair" oder "GQ" betreuen, hieß es. "Ich werde mich ganz auf die globale Führung konzentrieren und mit unserem Team brillanter Chefredakteure auf der ganzen Welt zusammenarbeiten", sagte Wintour der "New York Times" zufolge bei einer Mitarbeiterversammlung.
J.Horn--BTB