-
DHB: Mit 14 Vize-Weltmeisterinnen zur EM - Smits als Edeljoker
-
Bus mit Schulkindern kracht in Bad Oldesloe in Hauswand: Mehrere Verletzte
-
CAS: Russland darf an Eishockey-WM in Deutschland teilnehmen
-
Bahn prüft Reduzierung des Zugverkehrs für mehr Pünktlichkeit
-
Schlägerei auf Supermarktparkplatz in Sachsen: 43-Jähriger stirbt
-
Linnemann legt Krankenkassen-Zusatzbeitrag für 2027 auf 2,9 Prozent fest
-
Bewaffnete Frontdienste im Irak: Prozess gegen mutmaßliches IS-Mitglied in Hamburg
-
Amazons Cloud-Geschäft boomt - Konzernumsatz und -gewinn aber unter Erwartungen
-
Bayern im Klassiker ohne Neuer - Kimmich trainiert
-
Treppeneinsturz auf Schulbaustelle: Zwei Arbeiter in Gronau ums Leben gekommen
-
Deutschlands Wirtschaft im dritten Quartal leicht gewachsen
-
Druck von Behörden: Unabhängige russische Zeitung "Nowaja Gaseta" gibt Schließung bekannt
-
Philippinen: Behörden erhöhen Warnstufe nach Ausbruch des Vulkans Mayon
-
Schwache Herbstbelebung am Arbeitsmarkt - 44.000 mehr Arbeitslose als im Vorjahr
-
Quartalsgewinn von Audi eingebrochen - Autobauer korrigiert Prognose nach unten
-
Kassel-Calden: Brandanschlag auf Baustelle von Rüstungs-Logistikzentrum
-
Merz äußert bei Besuch in Südkorea Hoffnung auf Wiedervereinigung mit dem Norden
-
SPD-Fraktionsvize: Berliner SPD soll nicht mit Linke koalieren
-
Steinmeier drängt in Peking auf ausgeglichene Handelsbeziehungen zwischen China und Deutschland
-
"Handelsblatt": Deutsche Autohersteller hoffen auf Zoll-Erleichterungen in den USA
-
Zverev und die gute Fitness: "War der zweitbeste Spieler"
-
Noch härtere Strafe bei Berufung gegen mutmaßliche Giftpilzmörderin in Australien
-
NFL: Packers siegen nach Watson-Schreckmoment gegen Carolina
-
NHL: Ottawas Comeback mit drei Stützle-Assists ohne Krönung
-
Becker gratuliert: Zverev feiert Sprung auf die Eins
-
Jubiläum in der Heimat: Pérez macht die 300 voll
-
"Zu weich": Gavel selbstkritisch nach Belgrad-Klatsche
-
Matthäus rät Bayern: Rentenvertrag für Kane
-
Kryptobörse Binance meldet massiven Hackerangriff - Mehr als 2,5 Milliarden Dollar eingefroren
-
Die Sport-Höhepunkte am Freitag, 30. Oktober
-
Merz wirbt in Südkorea für verlässliche bilaterale Partnerschaft
-
Trump sagt zwei seiner letzten Wahlkampfauftritte vor den Zwischenwahlen ab
-
Angespannte Lieferketten: Friedrich Merz wirbt in Südkorea um verlässliche Partner
-
Frankreich: "Gelbwesten" rufen zu Kochtopf-Protest auf
-
Carney, von der Leyen und Costa beraten über künftige Partnerschaft Kanadas und der EU
-
G20-Außenminister beraten über Kriege im Iran und in der Ukraine
-
Chinas Staatschef Xi empfängt Bundespräsident Steinmeier in Peking
-
Abschluss von Asienreise: Merz besucht Demilitarisierte Zone zwischen Süd- und Nordkorea
-
Keine klare Mehrheit nach Parlamentswahl: Israel vor schwieriger Regierungsbildung
-
Französischer Präsidentschaftskandidat Philippe von Untersuchungsrichtern befragt
-
Nach Auszählung aller Stimmen: Netanjahu-Block bei Israel-Wahl vorn - aber ohne Mehrheit
-
Erneute Proteste am Samstag: Frankreich mobilisiert 70.000 Polizisten
-
Nach Rückkehr nach Venezuela: Machado dankt Trump für Sturz Maduros
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben
-
Weltklimarat soll im Dezember über nächsten Sachstandsbericht beraten
-
Struff bezwingt Djokovic erstmals – Viertelfinale in Basel
-
Klatsche in Belgrad: Bayerns EuroLeague-Krise immer schlimmer
-
Frankreich verweigert österreichischem Rechtsextremisten Sellner die Einreise
-
Vier Tote bei Absturz von italienischem Armeehubschrauber in Bosnien-Herzegowina
-
"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart gestorben
Chinas Führung "zuversichtlich" mit Blick auf wirtschaftliche Entwicklung
Die chinesische Führung hat vor dem Beginn des jährlichen Nationalen Volkskongresses (NVK) und vor der Veröffentlichung der Wachstumsziele Optimismus mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung demonstriert. Die Politiker seien "vollkommen zuversichtlich", dass die chinesische Wirtschaft langfristig wachsen werde, sagte der Sprecher des NVK, Lou Qinjian, am Montag in Peking.
In der chinesischen Hauptstadt kommen derzeit tausende Delegierte zum größten politischen Ereignis des Jahres im Land zusammen, den "zwei Sitzungen". Es wurde verstärkt kontrolliert, Sicherheitskräfte patrouillierten auf großen Straßen.
Zunächst begann als erste Sitzung am Montag die Politische Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes (PKKCV), die bis 10. März dauern soll und bei der es sich um ein politisches Beratungsgremium ohne Entscheidungsbefugnis handelt. In der Großen Halle des Volkes wurde die politische Führung mit rotem Teppich und Blumenarrangements begrüßt. Teilnehmer klatschten zum Takt der Musik, als Präsident Xi Jinping den Hauptkonferenzsaal zur Eröffnungszeremonie der PKKCV betrat.
Am Dienstag startet dann die wichtigere Sitzung des NVK, der Legislative des Landes. Sie findet in der Großen Halle des Volkes in Peking statt. Zwei Drittel der 3000 Mitglieder kommen von der regierenden Kommunistischen Partei (KP). Die meisten Gesetze, die verabschiedet werden sollen, wurden von der Parteiführung bereits lange beschlossen.
Es wird allerdings erwartet, dass Ministerpräsident Li Qiang dabei ein für chinesische Verhältnisse nur schwaches Wirtschaftswachstum von rund fünf Prozent bekanntgeben wird.
Sprecher Lou sagte, Li werde am Ende der Sitzung des NVK am kommenden Montag keine Pressekonferenz abhalten - ein Bruch mit einer jahrzehntelangen Tradition. Die Pressekonferenz ist eine seltene Gelegenheit für internationale Medien, Chinas Spitzenpolitiker direkt zu befragen, wobei die Fragen in der Regel vorab genehmigt werden.
Ein anderer Parlamentssprecher, Liu Jieyi, hatte noch am Sonntag die besondere Bedeutung der wirtschaftlichen Themen beim Nationalen Volkskongress unterstrichen. Insbesondere die hohe Jugendarbeitslosigkeit müsse angegangen werden. Die Arbeitslosenquote unter jungen Menschen wurde zuletzt mit 15 Prozent angegeben, nachdem die nationale Statistikbehörde ihre Berechnungsmethode angepasst hatte.
Die chinesische Wirtschaft kämpft zudem mit einer schlechten Verbraucherstimmung und zugleich schwacher Nachfrage nach chinesischen Produkten im Ausland sowie einer anhaltenden Krise im Immobiliensektor. Das Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr lag mit 5,2 Prozent so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht, mit Ausnahme der Pandemiejahre.
In den vergangenen Monaten hat Peking eine Reihe von Maßnahmen sowie eine umfangreiche Ausgabe von Staatsanleihen angekündigt, um die Infrastrukturausgaben und die Wirtschaftstätigkeit anzukurbeln. Die Ergebnisse waren jedoch bislang gemischt. Viele Ökonomen plädieren für energischere Maßnahmen.
R.Adler--BTB