-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Tasio offenbart Damián seine Beziehung zu Paula in 'Sueños de libertad'
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
US-Midterm-Wahl: Trumps Macht und die Rolle des Kongresses unter Druck
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
Neuer Ministerpräsident in Nordmazedonien tritt sein Amt an
Nordmazedoniens neuer Ministerpräsident Hristijan Mickoski hat nach der Bestätigung durch das Parlament sein Amt angetreten. In seiner Antrittsrede sagte Mickoski in der Nacht zum Montag, er bleibe der "europäischen Integration" verpflichtet. "Wir stehen weiterhin mit unseren Partnern aus der EU zusammen", betonte der neue Regierungschef, dessen nationalistische Partei VMRO-DPMNE sich bei der Parlamentswahl im Mai gegen die regierenden Sozialdemokraten durchgesetzt hatte.
Mickoski verwendete bei Ablegen seines Amtseids den offiziellen Namen Nordmazedoniens. Der Balkanstaat hatte 2019 nach jahrelangem Streit mit Griechenland seinen Namen von Mazedonien in Nordmazedonien geändert. Die Änderung galt als Voraussetzung dafür, dass Griechenland seine Blockade hinsichtlich eines Beitritts des Landes zur Nato und der EU aufgibt. 2020 trat Nordmazedonien der Nato bei, der EU-Beitritt steht noch aus.
Mickoski und die Parteiführung der VMRO-DPMNE weigerten sich lange dagegen, den neuen Landesnamen zu verwenden. Die neu gewählte Präsidentin Gordana Silijanovska-Davkova hatte bei ihrer Vereidigung im Mai statt Nordmazedonien "Mazedonien" gesagt und damit Athen verärgert.
Neben Griechenland könnte auch Bulgarien den Weg Nordmazedoniens in die EU erschweren. Sofia fordert von Skopje eine Verfassungsänderung, in der die bulgarische Minderheit im Land anerkannt wird. Mickoski sagte in seiner Antrittsrede, er werde sich dieser Forderung nicht beugen. "Solange ich Ministerpräsident bin, wird es keine Verfassungsänderungen geben", sagte der 41-Jährige.
G.Schulte--BTB