-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Hernán Barcos verteidigt Familie gegen Vorwürfe von Ana Paula Consorte
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Tasio offenbart Damián seine Beziehung zu Paula in 'Sueños de libertad'
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
US-Midterm-Wahl: Trumps Macht und die Rolle des Kongresses unter Druck
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
AfD im "Politbarometer" erstmals seit November 2023 wieder mit leichtmn Zugewinn
Die AfD hat in neuen ZDF-"Politbarometer" erstmals seit November vergangenen Jahres wieder an Zustimmung in der Bevölkerung gewonnen. 17 Prozent der Befragten gaben in der am Freitag veröffentlichen bundesweiten Umfrage an, die Rechtsaußenpartei zu wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Mit dem Ergebnis würde die AfD als zweitstärkste Kraft in den Bundestag einziehen.
Die 17 Prozent sind ein Plus von einem Prozentpunkt gegenüber der Erhebung vor zwei Wochen und der erste Zugewinn im "Politbarometer" seit fast genau sieben Monaten. Damals kam die Partei allerdings in der Sonntagsfrage noch auf 22 Prozent, seither sanken die Umfragewerte konstant auf 16 Prozent vor zwei Wochen.
Einen leichten Zugewinn von ebenfalls einem Prozentpunkt kann auch die Union verbuchen, die auf 31 Prozent kommt und damit klar stärkste Kraft bleibt. Auf Platz drei landet die Kanzlerpartei SPD mit unverändert 14 Prozent. Die Grünen verlieren einen Punkt und sinken auf 13 Prozent.
Auch die FDP büßt einen Punkt ein, rutscht auf vier Prozent und damit unter die Fünf-Prozent-Hürde für den Einzug in den Bundestag. Unverändert bleiben hingegen das BSW mit sieben Prozent und die Linke mit drei Prozent.
Die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen befragte für das "Politbarometer" vom 25. bis 27. Juni 1186 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte telefonisch und online. Die mögliche Fehlerquote liegt bei circa zwei bis drei Prozentpunkten.
M.Furrer--BTB