-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Hernán Barcos verteidigt Familie gegen Vorwürfe von Ana Paula Consorte
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Tasio offenbart Damián seine Beziehung zu Paula in 'Sueños de libertad'
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
US-Midterm-Wahl: Trumps Macht und die Rolle des Kongresses unter Druck
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
AfD-Parteitag bestätigt Weidel und Chrupalla mit klarer Mehrheit
Der AfD-Bundesparteitag hat die Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla gestärkt. Tino Chrupalla erhielt bei dem Votum der Delegierten am Samstag in Essen 82,7 Prozent der Stimmen, die Ko-Vorsitzende Alice Weidel kam auf 79,8 Prozent - beide Ergebnisse lagen klar über jenen des Parteitags vor zwei Jahren in Riesa. Zuvor hatten die Delegierten mit großer Mehrheit dafür gestimmt, am Modell der Doppelspitze festzuhalten.
Beide Bundesvorsitzende traten in Essen ohne Gegenkandidaten an. Beim Parteitag im sächsischen Riesa im Sommer 2022 war Chrupalla nur knapp mit 53 Prozent zum Vorsitzenden gewählt worden. Das Ergebnis von Essen bezeichnete er als "überwältigend". Weidel hatte vor zwei Jahren in Riesa 67 Prozent erhalten.
In ihren Bewerbungsreden vor den Delegierten in Essen zogen Chrupalla und Weidel eine positive Bilanz der Doppelspitze. Die AfD sei "so stark wie nie zuvor", sagte Chrupalla. Er und Weidel hätten die zuvor zerstrittene Partei "befriedet".
Beide betonten, die AfD zu Regierungsmacht führen zu wollen. Als eine der zentralen Aufgaben ihrer neuen Amtszeit bezeichnete es Weidel, diese "unsäglichen Brandmauern abzureißen", mit denen sich andere Parteien von der AfD abgrenzten. "Wir haben diese Mauern nicht errichtet, aber wir wollen keine undemokratischen Mauern in Deutschland haben."
Chrupalla äußerte das Ziel, nach den Landtagswahlen im September in Sachsen, Thüringen und Brandenburg auf Landesebene zu regieren. "Im Osten wird für uns die Sonne der Regierungsverantwortung aufgehen", sagte er. "Diese Partei wird das Land verändern, das verspreche ich."
O.Bulka--BTB