-
US-Prozess um Social-Media-Sucht: Zuckerberg bedauert schleppende Altersüberprüfung
-
Champions League: Magdeburg vorzeitig im Viertelfinale
-
Trump kritisiert erneut Abkommen zu Chagos-Inseln - auch mit Blick auf den Iran
-
Putin sichert von Energiekrise betroffenem Kuba Unterstützung zu
-
Kanada dramatisch im Halbfinale - Finnland schaltet Schweiz aus
-
Acht Tote durch Lawine in kalifornischen Bergen
-
Bundespräsident: SPD und Grüne offen für Nicht-Politiker - Wahltermin steht offenbar
-
Athen erhebt Anspruch auf bei Ebay aufgetauchte Fotos eines NS-Massakers
-
Viertes Jahr in Folge: Taylor Swift an Spitze der weltweiten Verkaufscharts
-
"Verteidigung nach innen": Merz grenzt sich beim Aschermittwoch klar von AfD ab
-
Kosovos Ex-Präsident Thaci weist vor Gericht Kriegsverbrechen-Vorwürfe zurück
-
Overtime-Krimi: Kanada dramatisch im Halbfinale
-
Daten von 1,2 Millionen französischen Konten bei Hackerangriff erbeutet
-
Kiew boykottiert Paralympics wegen russischer Sportler unter russischer Flagge
-
Nächster Rückschlag: Franz Wagner fällt wieder wochenlang aus
-
SEK-Einsatz wegen Sicherheitsvorfalls an Klinik in NRW - Keine Verletzten
-
Inmitten von Spannungen wegen Trump: Dänischer König besucht Grönland
-
Gekippte Klimavorgabe: Klage gegen Trumps Umweltbehörde eingereicht
-
US-Energieminister: IEA soll "Klima fallen lassen"
-
Slowakei droht Ukraine wegen blockierter Pipeline mit Gegenmaßnahmen
-
SPD und Grüne offen für Nicht-Politiker im Schloss Bellevue
-
Cyberangriffe auf die Bahn - BSI-Chefin sieht "unglaublich breitbandige Attacke"
-
Tod eines Ultrarechten: In Frankreich wächst der Druck auf Linkspopulisten
-
Hamburg-Berlin: Bahn weist Kritik von Ländern wegen Sanierungsverzögerung zurück
-
Strafrunde Preuß: Deutsche Frauen-Staffel Vierte
-
Sparprogramm: Deutsche Welle schließt Griechisch-Redaktion
-
Luftkampfsystem FCAS auf der Kippe: Merz stellt Projekt in Frage
-
Derbe Worte und Koalitionsstreit über Erbschaftsteuer bei politischem Aschermittwoch
-
Pariser Staatsanwaltschaft sucht nach möglichen weiteren Epstein-Opfern
-
Kubas Außenminister in Moskau: Lawrow bekräftigt Russlands "Solidarität"
-
Ramadan: Israel gewährt 10.000 Muslimen aus Westjordanland Zugang zu Al-Aksa-Moschee
-
Keine Chance gegen Slowakei: Olympia-Aus für Eishockey-Team
-
Einfädler am ersten Tor: Dürr verspielt Medaille
-
Bahn: Cyberangriffe auf IT-System halten an - "erhebliches" Ausmaß
-
Entlaufene Kängurus sorgen in Rheinland-Pfalz für Polizeieinsatz
-
Genfer Verhandlungen über Ukraine-Krieg enden ohne Einigung in zentralen Fragen
-
Lebenslange Haft nach Raubmord mit mindestens 30 Messerstichen in Schleswig
-
Nvidia und Google setzen auf weiteren KI-Boom in Indien
-
UEFA leitet Ermittlungen im Rassismus-Eklat ein
-
Parteisitz der französischen Linkspopulisten nach Bombendrohung geräumt
-
Elektronische Patientenakte findet wenig Anklang - Warken kündigt Besserungen an
-
13-Jähriger in Nordrhein-Westfalen mit gestohlenem Winterdiensttraktor unterwegs
-
Schmieröl als Diesel verkauft: Großrazzia gegen mutmaßliche Steuerbetrüger
-
Luxusautos nach Russland verkauft: Frau in Berlin zu langer Haftstrafe verurteilt
-
Streit um FCAS-Kampfjet: Macron bekräftigt Festhalten am Projekt
-
Fünftes Gold in Italien: Kläbo erreicht legendäre Heiden-Marke
-
SPD-Fraktion fordert Rücknahme des Zulassungsstops für Integrationskurse
-
EU kündigt Investitionsplattform für Grenzregionen im Osten an
-
Bahn meldet Cyberangriff - Auswirkungen auf Auskunfts- und Buchungssystem
-
Nach Verlust von 215.000 Euro: Betrüger bringen Bielefelder erneut um Geld
Beschlagnahme von Öltanker vor Venezuela: USA veröffentlichen Vollstreckungsbefehl
Nach der umstrittenen Beschlagnahmung eines Öltankers vor Venezuelas Küste hat ein US-Gericht eine stark zensierte Fassung des zugrunde liegenden Vollstreckungsbefehls veröffentlicht. Von dem 26-seitigen Dokument, das am 26. November von einem Richter unterzeichnet wurde, blieb mehr als die Hälfte unter Verschluss. Nach Angaben des US-Justizministeriums verstößt der Öltanker "Skipper" mit seinen Öltransporten gegen Sanktionen und sei Teil eines Netzwerks, das die pro-iranische Hisbollah-Miliz sowie eine Einheit der iranischen Revolutionsgarden unterstütze.
Der Direktor der US-Bundespolizei FBI, Kash Patel, erklärte, seine Behörde und deren Partner würden weiterhin "US-Sanktionen durchsetzen und unsere Gegner von Finanzmärkten und kritischer Technologie abschneiden". Die Beschlagnahmung der "Skipper" gehöre zu "unseren erfolgreichen Bemühungen, den Regierungen von Venezuela und dem Iran Kosten aufzuerlegen".
Die "Skipper" ist nach US-Angaben Teil der sogenannten Schattenflotte, die weltweit sanktioniertes Öl schmuggelt. Der Tanker war Berichten zufolge nach Kuba unterwegs, als die USA ihn am Mittwoch vor der Küste Venezuelas beschlagnahmten. Das Weiße Haus kündigte am folgenden Tag an, das Schiff in einen US-Hafen zu bringen und das geladene Öl zu beschlagnahmen.
Auf einem von US-Justizministerin Pam Bondi im Onlinedienst X veröffentlichten Video waren Soldaten zu sehen, die sich von zwei Hubschraubern auf das Deck des Tankers abseilen und anschließend mit erhobenen Gewehren die Brücke des Schiffes betreten. US-Heimatschutzministerin Kristi Noem erklärte, der US-Einsatz auf dem Schiff habe sich gegen das "Regime" des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro gerichtet. Venezuela warf den USA einen "Akt internationaler Piraterie" vor.
Der Einsatz stellte eine weitere Eskalation im Konflikt zwischen den USA und Venezuela dar. Die Trump-Regierung hatte seit September immer wieder Boote angeblicher Drogenschmuggler in der Karibik und im Ostpazifik angegriffen. Dabei wurden mehr als 80 Menschen getötet. Beweise für eine Verbindung der versenkten Boote zum Drogenschmuggel legten die USA nicht vor. Völkerrechtler bezeichnen das Vorgehen als illegal.
Trump beschuldigt Maduro, seine Wiederwahl im Juli 2024 gefälscht zu haben sowie Drogenbanden zu kontrollieren und gezielt gegen die USA einzusetzen. Der vom Westen isolierte venezolanische Präsident Nicolás Maduro vermutet hinter dem US-Vorgehen hingegen Pläne zu seinem Sturz.
J.Fankhauser--BTB