-
Rodeln: Taubitz gewinnt und übernimmt Gesamtführung
-
Von der Leyen ruft nach Angriffen auf Iran zu "maximaler Zurückhaltung" auf
-
Medien: Chamenei und Peseschkian im Visier US-israelischer Angriffe im Iran
-
Aicher feiert fünften Weltcup-Sieg
-
Israel und USA greifen den Iran an - Trump ruft zum Sturz der Führung in Teheran auf
-
Kampf gegen Terror: Trump droht Teherans Mullahs
-
Lufthansa und weitere Airlines annullieren wegen Iran-Angriffs Flüge in Region
-
Rodeln: Wendl/Arlt holen Gesamtweltcup
-
Merz: Regierung vorab über Angriff auf Iran informiert - Lage wird "beobachtet"
-
Afghanistan verkündet Gefangennahme von pakistanischem Kampfjet-Pilot nach Abschuss
-
SPD will Asylbewerbern mit Job Aufenthaltserlaubnis gewähren
-
Shah-Sohn geht von baldigem "endgültigen Sieg" über islamische Führung im Iran aus
-
Trump: USA wollen mit Luftangriffen "Bedrohungen" durch den Iran ausschalten
-
MotoGP-Auftakt: Márquez muss Acosta Sprintsieg überlassen
-
Kiesewetter: Angriff auf Iran ist berechtigt und hat "Aussicht auf Erfolg"
-
Israel meldet iranische Raketenangriffe und löst Luftalarm aus
-
Israel und USA greifen den Iran gemeinsam an - Explosionen in Teheran und weiteren Städten
-
Israel greift Iran mit "Präventivschlag" an
-
NHL: Utah und Peterka schlagen Sturms Wild
-
Dauersirene, Ärger um Fan - und nächste Niederlage für Schröder
-
Streit um Nutzung von KI für US-Militär: Trump verbannt Anthropic aus Bundesbehörden
-
Meisterrennen entschieden? "Wäre größte Fußball-Sensation"
-
BVB gegen Bayern: Ein kleiner Titel - oder nur drei Punkte?
-
Mumbrú nicht zufrieden: "Zu viele Fehler für ein enges Spiel"
-
Trump unzufrieden mit Iran-Gesprächen - Vermittler Oman meldet "Durchbruch"
-
Argentinischer Kongress verabschiedet Mileis Arbeitsmarktreform
-
Mit Geldscheinen beladenes Militärflugzeug in Bolivien abgestürzt - 15 Todesopfer
-
Proteste und Streik: Dritter Jahrestag von schwerstem Zugunglück in Griechenland
-
Trump äußert sich unzufrieden über Iran-Gespräche und lässt Militäreinsatz weiter offen
-
Streit Nutzung von KI für US-Militär: Trump verbannt Anthropic aus Bundesbehörden
-
Reiche will Gasförderung in Deutschland ankurbeln
-
Nach Bieterstreit mit Netflix: Paramount besiegelt Übernahme von Warner Bros.
-
Greenpeace soll US-Pipelinebetreiber 345 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen
-
Nach Verzögerungen: Nasa wirft Zeitplan für Mondlandeprogramm Artemis um
-
Ribeiro per Hacke: FCA beendet Negativserie gegen Köln
-
Streit um KI fürs Pentagon: Trump verbannt Anthropic aus US-Behörden
-
München und Straubing lösen Viertelfinal-Tickets
-
Epstein-Skandal: Ex-US-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
-
WM-Qualifikation: Erste Niederlage für Weltmeister Deutschland
-
Pipeline-Streit: Selenskyj und Fico einigen sich auf Treffen in der Ukraine
-
Ogunleye holt Titel-Hattrick mit persönlicher Bestleistung
-
Doppelpack Vermeij: Darmstadts Serie reißt in Dresden
-
Trump unzufrieden mit Iran-Gesprächen: US-Militäreinsatz weiter offen
-
US-Präsident Trump erwägt "freundliche Übernahme" Kubas
-
Iran-Krise: USA ziehen Personal aus Israel ab - Deutschland rät "dringend" von Reisen ab
-
Festnahme von 39-Jähriger in Hessen nach Fund von Leiche
-
Auswärtiges Amt rät "dringend" von Reisen nach Israel ab
-
Epstein-Skandal: Ex-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
-
Medien: Neuer verpasst Klassiker
-
Nach Koalitionsbruch mit BSW: Brandenburg steht vor neuer rot-schwarzer Regierung
Shah-Sohn geht von baldigem "endgültigen Sieg" über islamische Führung im Iran aus
Angesichts der Angriffe Israels und der USA auf den Iran geht der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, von einem baldigen Ende der Islamischen Republik aus. "Wir sind nahe an einem endgültigen Sieg", sagte Pahlavi, der in den USA im Exil lebt, am Samstag in einer im Internet veröffentlichten Video-Botschaft.
"Ich möchte so bald wie möglich an Eurer Seite sein, damit wir zusammen uns den Iran zurückholen und wiederaufbauen können", fügte der Schah-Sohn hinzu. Vorerst solle die iranische Bevölkerung aber nicht auf die Straße gehen. "Ich rufe Euch auf, in Euren Häusern zu bleiben und Eure Sicherheit zu schützen", sagte Pahlavi in seiner Ansprache. "Bleibt wachsam und bereit, so dass Ihr zur gegebenen Zeit, die ich Euch genau mitteilen werde, für die endgültige Aktion wieder auf die Straße gehen könnt."
Zuvor hatten am Samstagmorgen Israel und die USA nach eigenen Angaben Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Aus Teheran und mehreren anderen Städten des Landes wurden Explosionen gemeldet. US-Präsident Donald Trump sagte, Ziel sei es, die "unmittelbare Bedrohungen durch das iranische Regime" auszuschalten. Die iranische Raketenindustrie solle "dem Erdboden" gleichgemacht und die Marine vernichtet werden. Zugleich rief Trump alle iranischen Soldaten und Sicherheitskräfte auf, sich zu ergeben. Die Bevölkerung des Landes rief er in einer Ansprache auf, die Regierung in Teheran im Anschluss an den Einsatz zu stürzen.
Die Spannungen zwischen Israel und den USA mit dem Iran hatten in den vergangenen Wochen und vor allem seit der blutigen Niederschlagung der regierungskritischen Proteste im Iran im Januar deutlich zugenommen. Bei den damaligen Protesten hatten einige Demonstrierende auch eine Rückkehr zur Monarchie gefordert.
Pahlavi hat sich für eine säkulare Demokratie im Iran ausgesprochen. In jüngster Zeit hatte er US-Präsident Trump wiederholt aufgefordert, im Iran einzuschreiten.
Die iranische Opposition ist gespalten, Teile davon kritisieren Pahlavi wegen seiner Unterstützung für Israel. Zudem distanzierte er sich nie von der autokratischen Herrschaft seines Vaters.
T.Bondarenko--BTB