-
US-Premiere: Tiafack gewinnt gegen Zavala durch K.o.
-
Erneut russische Luftangriffe auf die Ukraine - Mindestens zwei Tote
-
Barcala lobt Bühl: "Wieder eine der Schlüsselspielerinnen"
-
Mumbrú fordert: Gegen Kroatien muss mehr kommen
-
"Dann hört der Spaß auf": Entsetzen nach Tumulten in Mannheim
-
Nach Scheitern von Verhandlungen: Neue US-Zölle gegen Kanada in Kraft getreten
-
Keine Einigung im Zollstreit zwischen den USA und Kanada
-
Ministerpräsident Schulze schließt AfD-Mehrheit durch Überläufer aus der CDU aus
-
SPD besteht bei Steinmeier-Nachfolge auf Nominierung einer Frau
-
Merz besucht Hürtgenwald nach schwerem Waldbrand
-
Scheidende Trump-Sprecherin Leavitt schließt sich Maga-Organisation an
-
Wadephul schließt neue Sanktionen gegen Israel nicht aus
-
Ausschreitungen bei Fußball-Pokalspiel in Mannheim - 85 Verletzte
-
Verstöße gegen Datenschutz bei Kindern: Tiktok zahlt 400 Millionen Dollar
-
Oberstes Gericht in den USA erlaubt vorerst Weiterbau von Trumps Ballsaal
-
Ein Toter und drei Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule
-
Dank Pejcinovic: VfB souverän weiter
-
Schröder und Co. nach Offensiv-Spektakel im Supercup-Finale
-
Deutsche Springreiter nach 16 Jahren wieder Weltmeister
-
"Schadet dem Fußball": FCK gewinnt nach Ausschreitungen
-
Nach Ausschreitungen: FCK siegt in der Verlängerung
-
Mindestens 18 Tote und Dutzende Verletzte bei russischen Angriffen in der Ukraine
-
Statement zum Auftakt: Bayern verdirbt Eta-Debüt
-
Mindestens 14 Tote bei russischem Angriff auf Einkaufszentrum in der Ukraine
-
Historisches Schützenfest: Frankfurter Rekordsieg im DFB-Pokal
-
Ermittlungen zu Gaza-Hilfsflotte: Türkei erlässt internationalen Haftbefehl gegen Netanjahu
-
Danneberg patzt: Deutsche Hockey-Männer verlieren gegen Spanien
-
Mindestens sechs Tote bei russischem Angriff auf Einkaufszentrum in der Ukraine
-
Hockey-WM: Deutsche Männer verlieren gegen Spanien
-
Mindestens drei Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule
-
Formel 1: Russell schnappt sich die Sprint-Pole in Zandvoort
-
Deutschland Tour: Bauhaus Fünfter - Magagnotti überrascht
-
Waffenlager bei Berlin: Behörden vermuten Anschlagsplan - Spur nach Russland
-
Tumulte nach WM-Finale: Zehn Spiele Sperre für Paredes
-
Gericht: Blitzerergebnisse dürfen auch im Saarland ohne Rohdaten verwertet werden
-
"Schwierige Entscheidung": Sinner sagt für US Open ab
-
Mehrere Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule
-
Verlorener Prozess: Prinz Harry und weitere Kläger müssen 9,5 Millionen Pfund zahlen
-
Ukraine-Koalition berät am Montag - Teilnehmer treffen sich in Kiew
-
"Wirtschaftskrieg" gegen Teheran: China lehnt "illegale einseitige Sanktionen" ab
-
Hohe Preise: Trump setzt vorübergehend Zölle auf Rinderhack aus
-
Nach Einbruch bei Handballteam Füchse Berlin: Haftstrafe wegen vieler Diebstähle
-
Bericht: Keßler sagt Merz für Staatsministerinnen-Posten ab
-
Hausverwalter veruntreut Millionensumme: Drei Jahre Haft in Schleswig-Holstein
-
Merz besucht Hürtgenwald
-
Norwegens König Harald V. weiter im Krankenhaus - Palast sagte Termine ab
-
Vorfall mit Polizeihund in Sachsen: Ermittlungen gegen Polizist eingestellt
-
26-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz Eltern getötet haben - Festnahme
-
IStGH-Präsidentin warnt nach US-Sanktionen vor "Niedergang des Völkerrechts"
-
Freies Training: Antonelli auch in Zandvoort stark
Behörden: 13 libanesische Sicherheitskräfte bei israelischem Angriff getötet
Bei israelischen Angriffen auf die Stadt Nabatijeh im Süden des Libanons sind nach offiziellen Angaben am Freitag 13 Mitglieder der libanesischen Sicherheitskräfte getötet worden. Der amtlichen Nachrichtenagentur NNA zufolge flog die israelische Luftwaffe "eine Serie heftiger Luftangriffe" auf die Stadt. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP sah starke Zerstörungen in Nabatijeh.
"Dieser schmerzliche Verlust stärkt nur unsere Entschlossenheit, einen Waffenstillstand zu erreichen", erklärte der libanesische Regierungschef Nawaf Salam. US-Angaben zufolge wollen Israel und der Libanon in der kommenden Woche in Washington Gespräche zur Beilegung der Kämpfe führen. Präsident Joseph Aoun forderte die internationale Gemeinschaft auf, "ihre Verantwortung wahrzunehmen und den wiederholten israelischen Aggressionen ein Ende zu setzen".
Die vom Iran finanzierte Hisbollah-Miliz erklärte ihrerseits, die israelische Marinebasis Aschdod mit Raketen angegriffen zu haben. Dies sei eine "Antwort" auf die jüngsten israelischen Angriffe auf den Libanon. "Der israelische Feind hat auf dem Schlachtfeld versagt", erklärte Hisbollah-Chef Naim Kassem. Israel gab die Zahl der von der Hisbollah abgefeuerten Raketen am Freitag mit 30 an.
Die israelische Armee erklärte weiter, mehr als 4300 angebliche Stellungen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Libanon zerstört zu haben, seit sich der Iran-Krieg Anfang März auf das Land ausweitete. Zudem seien in dieser Zeit "mehr als 1400 Hisbollah-Terroristen eliminiert" worden, teilte die israelische Armee mit.
Der Iran-Krieg hatte Ende Februar mit Angriffen der USA und Israels auf die Islamische Republik begonnen. Anfang März weitete er sich auf den Libanon aus. Laut dem libanesischen Gesundheitsministerium wurden seit dem 2. März mindestens 1888 Menschen getötet, darunter 163 Kinder.
Unmittelbar nach der Verkündung der Waffenruhe im Iran-Krieg in der Nacht zu Mittwoch (MESZ) hatte die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon verstärkt. Nach jüngsten Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden allein am Mittwoch 357 Menschen getötet und mindestens 1223 weitere verletzt.
Die israelische Armee erklärte ihrerseits am Freitag, bei der Angriffswelle seien mehr als 180 Hisbollah-Kämpfer "eliminiert" worden. Beide Seiten unterstrichen, es handle sich um vorläufige Zahlen.
J.Horn--BTB