-
Niedersachsen: 29-Jähriger stürzt in ehemaligem Steinbruchgebiet in den Tod
-
ADAC erwartet viele Staus zu langen Wochenende um Himmelfahrtstag
-
Deutsche in Europa: Schweiz als Wohnsitz am beliebtesten - Spanien holt auf
-
Yasmin Fahimi als Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes wiedergewählt
-
"Nervenzerfetzendes" VAR-Drama: Arsenal atmet auf
-
Fast zwölf Prozent der Menschen in Deutschland haben zu wenig Wohnraum
-
Kasse muss Abnehmspritze bei Hormonstörung nicht zahlen
-
Justizministerin Hubig will Umgangsrecht bei häuslicher Gewalt einschränken
-
Pflegereform: CSU geht auf Distanz zu Warken und fordert mehr Bundesmittel
-
WM-Aufgebot steht: Kreis holt sechs Berliner ins DEB-Team
-
Heißluftballon in Bayern gerät in Stromleitung - drei Menschen unverletzt gerettet
-
IG-Metall-Chefin Benner wirft Regierung "Politik der Verunsicherung" vor
-
Krankenkassen fordern mehr staatliche Mittel zur Entlastung der Pflegekassen
-
Ströll: "Kein besserer Trainer" als Baum für Augsburg
-
Menschenrechtsorganisation: Politischer Gefangener in Venezuela gestorben
-
Zwei Tote bei Frontalzusammenstoß auf Bundesstraße in Nordrhein-Westfalen
-
Unter Radlader eingeklemmt: 56-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall in Bayern
-
Cyberkriminalität im Alltag: Jeder Zehnte betroffen - Lücken beim Schutzverhalten
-
Iran-Krieg: Trump weist iranische Antwort auf US-Vorschlag als inakzeptabel zurück
-
NHL: Rekordmeister Montreal auf Kurs
-
NBA: Knicks nach "Sweep" in Conference Finals
-
Leiche eines nach Militärübung in Marokko vermissten US-Soldaten im Meer gefunden
-
Wirtschaftsministerin Reiche besucht Problem-Raffinerie PCK in Schwedt
-
EU-Außenminister beraten über Unterstützung für Syrien und Ukraine
-
Baden-Württemberg: Grüne und CDU unterzeichnen Koalitionsvertrag
-
Thailands Ex-Regierungschef Thaksin vorzeitig aus Gefängnis entlassen
-
London und Paris richten am Dienstag Verteidigungsministertreffen zur Straße von Hormus aus
-
Iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi für ärztliche Behandlung gegen Kaution freigelassen
-
Hantavirus: Knapp hundert Kreuzfahrt-Passagiere von den Kanaren ausgeflogen
-
In Polen angeklagter Ex-Justizminister aus Ungarn in die USA geflohen
-
Krönung im Clásico: Flick mit Barca wieder Meister
-
Trump: Iranische Antwort auf US-Vorschlag ist "vollkommen inakzeptabel"
-
Eta feiert Premieren-Sieg in der Bundesliga
-
Sondermaschine mit Kreuzfahrt-Evakuierten in Niederlanden gelandet
-
Farbenfrohe Parade in Wien: ESC offiziell eröffnet
-
Sieg in Köln: Heidenheim sorgt für spannendes Abstiegsfinale
-
Mit Seider: DEB-Team verliert letzten WM-Test gegen USA
-
Hantavirus: Von Kreuzfahrtschiff evakuierter Franzose hat Symptome
-
Showdown in Magdeburg: SCM erspielt sich Meister-Matchball
-
Hantavirus: Kreuzfahrt-Passagiere von den Kanaren ausgeflogen
-
HSV eiskalt: Freiburg vergibt Europa-Matchball
-
Giro: Magnier siegt erneut im Sprint
-
Marburger Bund: Kein Verkauf von hochprozentigem Alkohol in Supermärkten
-
Papst verurteilt jüngste Gewaltwelle in Mali und im Tschad
-
Hantavirus: Vier deutsche Kreuzfahrt-Passagiere am Sonntag in Niederlanden erwartet
-
Özdemir hält Rückzug der Grünen von X für falsch und bleibt bei Portal
-
Elversberg vergibt ersten Matchball zum Aufstieg
-
Münster erster Zweitliga-Absteiger
-
Nach Aus für 1000-Euro-Prämie im Bundesrat: Suche nach weiteren Entlastungen
-
Nach neuen iranischen Angriffen droht wieder Zuspitzung der Lage in Golfregion
IAEA-Chef: Nordkoreas Kapazitäten zum Bau von Atomwaffen "sehr deutlich gestiegen"
Nordkorea hat seine Kapazitäten zum Bau von Atomwaffen nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA deutlich ausgeweitet. Seine Organisation habe eine "rasche Zunahme der Aktivitäten" im Atomkomplex von Yongbyon festgestellt, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Mittwoch bei einem Besuch in Seoul. Dies deute auf eine "sehr deutliche Steigerung" der Kapazitäten zur Produktion von Atomwaffen hin.
Nordkorea verfügt der IAEA zufolge über dutzende atomare Sprengköpfe. Das ostasiatische Land unterliegt wegen seines Atom- und Raketenprogramms massiven internationalen Sanktionen. Die Führung in Pjöngjang bekräftigt immer wieder, dass sie niemals auf ihre Atomwaffen verzichten werde. Das international weitgehend isolierte Land argumentiert, dass es Atomwaffen zur Abschreckung gegen eine angebliche militärische Bedrohung durch die USA und mit ihr verbündete Staaten wie Südkorea benötige.
Seit 2009 verwehrt die nordkoreanische Regierung IAEA-Inspektoren den Zugang zu den Nuklearanlagen im Land. Seinen ersten Atomtest hatte Nordkorea im Jahr 2006 ausgeführt.
Nach Angaben des südkoreanischen Geheimdienstes betreibt Nordkorea mehrere Anlagen zur Urananreicherung, die zum Verfahren der Herstellung von Atomsprengköpfen gehört. Eine dieser Urananreicherungsanlagen befindet sich im Reaktorkomplex von Yongbyon. An dieser sowie am benachbarten Leichtwasserreaktor sei eine deutliche Zunahme der Aktivitäten zu beobachten, erläuterte Grossi.
L.Janezki--BTB