-
Streit um Chefposten bei US-Zentralbank geht weiter - Trump will Powell "feuern"
-
OECD-Studie: Fettleibigkeit macht Gesundheitsfortschritte zunichte
-
Merz reist am Freitag zu Gesprächen über mögliche Hormus-Mission nach Paris
-
Telefonbetrüger erbeuten in Baden-Württemberg mindestens hunderttausend Euro
-
Verwirrte Seniorin fährt mit Auto über Schulgelände und Treppe hinab
-
Rechtswidrige Gebühr: Gericht verbietet Wiesbadener Wassercent
-
Neue Hilfsflotte auf dem Weg in Richtung Gazastreifen
-
"Riesenchance": Wagners Kölner wollen sich weiter absetzen
-
Ehemann im Schlaf erstochen: Sechseinhalb Jahre Haft für 79-Jährige
-
Erneut Schüsse an türkischer Schule: Mindestens vier Tote und 20 Verletzte
-
Pionierin Wübbenhorst zu Eta: "Wird zur Nomalität werden"
-
Trump stellt baldiges Ende des Iran-Kriegs in Aussicht
-
Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für Rheinmetall-Kampfdrohnen für Bundeswehr
-
Förderprogramm für mehr Ladesäulen an Mehrfamilienhäusern gestartet
-
Karlsruhe lässt Verbot von Leiharbeit und Werkverträgen in Schlachthöfen bestehen
-
Sudan-Geberkonferenz in Berlin: Wadephul hofft auf mehr als eine Milliarde Dollar
-
Ukrainer auf deutschem Arbeitsmarkt unterdurchschnittlich bezahlt
-
ADAC: Dieselpreis im Wochenvergleich deutlich gesunken
-
Trotz Libanon-Gesprächen in den USA: Angriffe zwischen Israel und Hisbollah fortgesetzt
-
Gericht: In Nordrhein-Westfalen dürfen aktuell keine Abschleppkosten erhoben werden
-
Haftstrafe in Stuttgarter Mafiaprozess - Mitangeklagter Polizist schuldunfähig
-
Pilotengewerkschaft: Lufthansa lehnt Schlichtungsangebot ab
-
Ungarischer Wahlsieger Magyar fordert Präsidenten zum Rücktritt auf
-
Weniger Schadholz in deutschen Wäldern - Holzaufkommen sinkt
-
Atommüllbergung aus Asse: Niedersachsens Umweltminister Meyer empört über Verzögerung
-
20-Jähriger soll in Frankfurt am Main Mann getötet haben - Festnahme
-
Tödlicher Absturz von Kleinflugzeug nahe Aachen: Identität beider Toter geklärt
-
Trump: Magyar "wird einen guten Job machen"
-
Von der Leyen: EU-App für Alterskontrollen im Netz "bald" einsatzbereit
-
Ausfall fix: Gwinn reist für Untersuchungen vom DFB-Team ab
-
Beamtenbund fordert 1000-Euro-Prämie auch für öffentlichen Dienst
-
DFB startet eigenen Pay-TV-Sender
-
Riesiges Arsenal mit Kriegswaffen in Remscheid: Anklage gegen drei Männer erhoben
-
Bund greift verschuldeten Kommunen unter die Arme
-
Seltene Komodowarane geschmuggelt: Sechs Festnahmen in Indonesien
-
Fund von toter 94-Jähriger in Brunnen: Sohn unter Mordverdacht
-
Umfrage: Fast jeden Vierten nervt Kritik von Partner an eigenem Fahrstil
-
Baden-Württemberg: Zollbeamte entdecken Cannabisplantage und Waffen in Wohnung
-
Tödlicher Angriff auf Mitbewohnerin in Mannheim: Revision scheitert vor BGH
-
Gegenseitige Angriffe zwischen Israel und Hisbollah gehen weiter
-
Dobrindt plant höhere Besoldung für Bundesbeamte - Mehrbelastung für Haushalt
-
Spritpreis-Taskforce: Herausforderungen durch Iran-Krieg werden steigen
-
Leiharbeitsverbot in Fleischindustrie: Beschwerde scheitert in Karlsruhe
-
Getöteter Fabian aus Güstrow: Mordprozess gegen Beschuldigte beginnt am 28. April
-
Staatsfernsehen: In Frankreich inhaftierte Iranerin zurück im Iran
-
Angeblicher sexueller Übergriff: Australische Polizei ermittelt gegen Katy Perry
-
Parlament im US-Bundesstaat Maine beschließt Moratorium für Bau von Rechenzentren
-
Trump: Iran-Krieg ist "fast vorüber"
-
Chipknappheit durch KI bremst stärkere weltweite Internetverbreitung aus
-
Schwesig: Senkung von Mineralölsteuer muss "so schnell wie möglich" kommen
Gericht: In Nordrhein-Westfalen dürfen aktuell keine Abschleppkosten erhoben werden
In Nordrhein-Westfalen dürfen nach einer Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts aktuell keine Abschleppkosten berechnet werden. Die Gebühren seien wegen eines Fehlers seit 2024 rechtswidrig, erklärte das Gericht am Mittwoch. Die Landesregierung habe eine neue Gebührenverordnung zu früh erlassen - der Landtag habe erst vier Monate später den Weg dafür frei gemacht.
Im konkreten Fall ging es um zwei Parkverstöße in Köln. Das betroffene Auto und eine Vespa wurden auf Anordnung des Ordnungsamts abgeschleppt und auf den Abschlepphof gebracht. Die Halter sollten die Kosten von etwa 200 beziehungsweise 300 Euro tragen. Dagegen klagten sie.
Das Gericht gab ihnen nun Recht und hob die Gebührenbescheide der Stadt auf. Denn die entsprechende Vorschrift im Polizeigesetz war zum Jahreswechsel 2023/2024 gestrichen worden. Die Gebühren sollten stattdessen über Tarifstellen berechnet werden. Als diese eingerichtet wurden, gab es dafür aber noch keine Ermächtigung, wie das Gericht ausführte.
Die Vorsitzende Richterin wies jedoch darauf hin, dass das Problem womöglich rückwirkend behoben werden könne, wenn die Landesregierung die für nichtig erklärten Tarifstellen neu erlässt. Das Verwaltungsgericht ließ die Berufung gegen seine Entscheidung zu.
S.Keller--BTB