-
Ringen um Lösung im Iran-Krieg: Vertreter von Vermittler Pakistan in Teheran erwartet
-
Israel schiebt alle ausländischen Teilnehmer der Gaza-Hilfsflotte ab
-
Sorge wegen möglicher Angriffe aus Belarus: Ukraine verstärkt Grenzschutz im Norden
-
Segaert gewinnt zwölfte Giro-Etappe - Kittel abgereist
-
Telekom und SAP sollen für Behörden KI-Infrastruktur aufbauen
-
Keine Tipps von Fischer: Lustrinellis Start bei Union
-
Stellantis will weniger Autos herstellen als zuvor geplant
-
Bundestag beschließt: Führungszeugnis künftig auch in digitaler Form
-
Wadephul will bei Nato-Treffen "konkrete" Vorschläge zur Unterstützung der Ukraine machen
-
Samsung-Beschäftigte sollen nach Streik-Absage hohe Bonuszahlungen bekommen
-
Streit über Maklerprovision vor BGH: Urteil kommt später
-
OECD: Auch 2024 mehr als 100 Milliarden Dollar für Klimaschutz in armen Ländern
-
Merz schlägt "assoziierte" EU-Mitgliedschaft der Ukraine vor - Kritik der Slowakei
-
Beck und Schuster im Visier: Anklage enthüllt mutmaßliche iranische Anschlagspläne
-
French Open: Zverev zum Auftakt gegen Bonzi
-
Alabali Radovan bezeichnet Ben Gvirs Video von Gaza-Aktivisten als "verstörend"
-
Keine Einigung bei Antarktis-Konferenz zum besseren Schutz von Kaiserpinguinen
-
Airbus-Rüstungschef fordert Festhalten an Luftkampf-System FCAS
-
Dänemarks Behörden wollen Buckwal Timmy bergen und obduzieren
-
Mutmaßliche iranische Anschlags- und Mordpläne in Deutschland: Spion angeklagt
-
Senkung der Luftverkehrsteuer: Günstigere Preise für Flugtickets bleiben ungewiss
-
Lustrinelli neuer Trainer von Union Berlin
-
Migrationsforscher: Auszubildende aus dem Ausland landen oft in Schuldenfalle
-
Gaza-Flotte: Aktivisten warten auf Rückführung - Empörung über israelischen Umgang
-
Jahrelanger Streit über Job nur für Kirchenmitglieder geht zugunsten von Kirche aus
-
Rio-Paris-Absturz: Air France und Airbus wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
-
Ebola-Ausbruch im Kongo: Erster Infektionsfall in Provinz Süd-Kivu bestätigt
-
China kritisiert US-Anklage gegen Raúl Castro und fordert Ende der Drohungen gegen Kuba
-
Neuer bei der WM die Nummer eins: "Wird der Mannschaft helfen"
-
Teheran beansprucht Kontrolle über Straße von Hormus bis zu Häfen der Emirate
-
Staatsanwältin während Urteilsverkündung in Hessen von Angeklagtem angegriffen
-
Hilfen für Geduldete: Pro Asyl fordert nach Karlsruher Beschluss Stopp von Gesetz
-
Mann tötet in Bayern schlafende Partnerin und sich selbst
-
WM-Tickets für Neuer und Karl - El Mala fehlt
-
Elon Musk will mit SpaceX zu Rekord-Börsengang abheben - trotz roter Zahlen
-
Berliner Abgeordnetenhaus stimmt für Olympiabewerbung
-
Nord-Stream-Anschläge: Hitzige Debatte über AfD-Antrag für Untersuchungsausschuss
-
Energiepreisschock: EU-Kommission senkt Prognose für Deutschland deutlich
-
Aufregung um Rente mit 70: Rentenkommission dementiert Festlegung
-
Urteil: Plattformbetreiber muss Nutzerdaten bei Falschbehauptung herausgeben
-
Blinde Patientin von Rehaklinik abgewiesen: Kein Anspruch auf Entschädigung
-
OECD: Mehr als 100 Milliarden Dollar für Klimaschutz 2024
-
Hilfen für Geduldete bei kurzem Aufenthalt dürfen niedriger sein als Sozialhilfe
-
CDU-Politiker Müller rechnet durch Steuersenkung nicht mit billigeren Flugtickets
-
DB meldet vor Pfingsten große Nachfrage - auch nach Last-Minute-Tickets
-
Conference Finals in der NHL: Vegas gewinnt Auftakt in Colorado
-
Rente mit 70: Kommissionsmitglieder dementieren Festlegung auf Empfehlung
-
Medien: Union holt Lustrinelli als Cheftrainer
-
Mutmaßliche China-Spione in Untersuchungshaft genommen
-
Philippinen erlassen Haftbefehl gegen flüchtigen Ex-Polizeichef Dela Rosa
Regierung: 62.000 Häuser und Wohnungen im Libanon bei Angriffen zerstört oder beschädigt
Bei israelischen Angriffen auf den Libanon sind offiziellen Regierungsangaben zufolge seit Anfang März mehr als 62.000 Häuser und Wohnungen zerstört oder beschädigt worden. "Innerhalb von knapp 45 Tagen gab es 21.700 zerstörte und 40.500 beschädigte Häuser und Wohnungen", sagte der Leiter des Nationalen Forschungszentrums (CNRS), Tschadi Abdallah, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in Beirut. Seinen Angaben zufolge wurden auch in den ersten drei Tagen der seit Freitag geltenden Waffenruhe noch "428 Häuser und Wohnungen zerstört und 50 beschädigt".
Der Libanon war Anfang März in den Iran-Krieg hineingezogen worden. Damals feuerte die pro-iranische Hisbollah-Miliz als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei Raketen auf Israel ab. In der Folge griff Israel zahlreiche Ziele im Libanon an und schickte Bodentruppen über die Grenze. Im Libanon wurden mehr als 2400 Menschen getötet, mehr als eine Million Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Trotz der seit Freitag geltenden zehntägigen Waffenruhe hält die Zerstörung von Gebäuden durch die israelische Armee im Südlibanon nach Angaben libanesischer Behörden und Augenzeugen weiter an. Bei für Donnerstag geplanten Verhandlungen mit Israel in der US-Hauptstadt Washington will der Libanon nach Angaben aus Regierungskreisen eine Verlängerung der Waffenruhe um einen Monat fordern, sowie den "Stopp von Sprengungen und Zerstörungen in den Gebieten, in denen Israel präsent ist".
Israel und der Libanon unterhalten keine offiziellen diplomatischen Beziehungen und befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand. Vergangene Woche hatten erstmals seit mehr als drei Jahrzehnten diplomatische Vertreter der beiden Nachbarländer in Washington direkte Gespräche geführt. Das Treffen auf Botschafterebene endete ohne konkrete Ergebnisse. Nun soll am Donnerstag ebenfalls auf Botschafterebene in Washington erneut verhandelt werden.
Y.Bouchard--BTB