-
Ukraine: Russland hat einseitig verkündete Waffenruhe mit mehr als 100 Drohnen gebrochen
-
BMW macht im ersten Quartal deutlich weniger Gewinn
-
Bundesweite Großrazzia gegen mutmaßlich gewaltbereite junge Rechtsextremisten
-
Bericht: Uneinigkeit in Regierung über Hissen von Regenbogenflagge
-
Weißes Haus: Trump empfängt Lula am Donnerstag
-
Auch FDP Sachsen-Anhalt spricht sich für Kubicki als neuen Parteichef aus
-
"Eine Tragödie": Keine Para-Leichtathletik-EM in diesem Jahr
-
Bundesweite Razzia bei jungen mutmaßlichen Rechtsextremisten
-
Kanzleramtschef Frei: Verstehe, dass die Menschen unzufrieden sind
-
Hafterleichterungen gewährt: Durchsuchungen gegen Justizbedienstete in NRW
-
Deutsche Flughäfen: "Massiver Passagierverlust" im April durch Streiks und Krieg
-
Elfmeterschießen gegen PSG? "Das ist schon geübt"
-
Lufthansa will ihren Gewinn trotz Iran-Krise dieses Jahr steigern
-
Tah bestimmt: "Wir werden nichts ändern"
-
US-Armee setzt Einsatz in Straße von Hormus vorläufig aus
-
Infantino verteidigt WM-Ticketpreise
-
US-Außenminister Rubio bestreitet Existenz einer Ölblockade gegen Kuba
-
NBA: Auftaktsieg für Hartenstein und Co. gegen die Lakers
-
Bundesinnenministerium: Bis zu 14.000 Beamte bei Grenzkontrollen im Einsatz
-
"Unbeschreiblich": Arsenal tanzt im Regen
-
Trump: US-Armee setzt Einsatz in Straße von Hormus aus
-
Kulturstaatsminister Weimer verteidigt Entscheidung bei Buchhandlungspreis
-
Steinmeier besucht neue Nato-Partner Schweden und Finnland
-
Prozess wegen Tötung von türkischem Umweltjournalisten beginnt in Istanbul
-
CDU und SPD in Rheinland-Pfalz unterzeichnen Koalitionsvertrag
-
Grüne und CDU präsentieren Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg
-
Bas und Alabali Radovan stellen sich im Bundestag Fragen der Abgeordneten
-
Polizei: Dritter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen verläuft ohne Zwischenfälle
-
Bericht des Bundesbildungsministeriums: Lage am Ausbildungsmarkt verschlechtert
-
Case IQ baut seine Führungsposition im Bereich KI für Ermittlungen mit Playbooks weiter aus
-
Transoft Solutions übernimmt CADaptor Solutions
-
Trump: US-Armee pausiert Einsatz in Straße von Hormus
-
Emirate melden neue iranische Angriffe - Teheran weist Vorwürfe "kategorisch" zurück
-
Arsenals Titelraum lebt: Saka erlöst die Gunners
-
Tischtennis-WM: Deutsche Männer ziehen ins Achtelfinale ein
-
US-Außenminister Rubio spielt vor Besuch beim Papst Konflikt über Iran herunter
-
Rolling Stones bringen im Juli neues Album heraus
-
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Zwei Erkrankte werden in die Niederlande ausgeflogen
-
Auf Trumps Wunsch: US-Börsenaufsicht will keine Quartalsberichte mehr verlangen
-
"Eine Minute am Tag": Trump enthüllt seine Fitnessroutine
-
Mindestens 22 Tote bei russischen Angriffen auf Kramatorsk, Saporischschja und Dnipro
-
Nach Hantavirus-Ausbruch: Kreuzfahrtschiff mit 150 Menschen an Bord darf nicht anlegen
-
Wadephul sieht Deutschland und Israel in neuer Phase der Sicherheitspartnerschaft
-
Wadephul und Merz fordern Iran zu Verzicht auf Raketen- und Atomprogramm auf
-
Amokfahrt in Leipzig: Beschuldigter in Psychiatrie eingewiesen
-
Mindestens 17 Tote bei russischen Angriffen auf Kramatorsk und Saporischschja
-
Wadephul: Iran muss "Politik der Brandstiftung" beenden
-
Trump nennt Iran-Krieg "kleines Scharmützel" und appelliert an Teheran
-
Amokfahrt in Leipzig: Tatverdächtiger vorerst in Psychiatrie
-
Bisheriger Innenminister Strobl soll in Stuttgart Landtagspräsident werden
Miersch: Wir sind gleichberechtigte Partner in einer Koalition
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat klargestellt, dass es aus Sicht der Sozialdemokraten keine Hierarchie im Regierungsbündnis von Union und SPD gibt. "Wir sind gleichberechtigte Partner in einer Koalition", pochte Miersch am Montag in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv auf einen Umgang miteinander "auf Augenhöhe". Er reagierte damit auf Äußerungen von CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz in der ARD-Sendung "Caren Miosga".
Merz hatte in der Sendung am Sonntagabend die Einschätzung geäußert, dass es "der Union bisher noch nicht gut genug gelungen" sei, der Regierung ihre Handschrift zu verpassen. Dies sei nicht hinnehmbar. Die Union sei der größere Partner in dem Regierungsbündnis und die SPD solle nicht denken, sie könne "mit uns machen, was sie will", sagte der Kanzler dort weiter. "Es gibt in Deutschland keine linke Mehrheit", stellte Merz klar.
Miersch sagte dazu, auch "unsere Parteimitglieder erwarten, dass man eine klare Handschrift sieht". Die Koalition sei aber "im letzten Jahr viele Dinge auch angegangen und wir haben Kompromisse geschlossen". Als Beispiele nannte er den Wehrdienst und die gemeinsame europäische Asylpolitik.
"Deswegen, glaube ich, haben wir eine Grundlage geschaffen, die gar nicht so schlecht ist, wie es teilweise klingt", hob Miersch hervor. Jetzt habe die Koalition weitere große Themen wie die Gesundheitsreform vor sich "und das müssen wir auf Augenhöhe machen".
CDU, CSU und SPD hätten teilweise sehr unterschiedliche Auffassungen, das sei in der Politik so und auch der sachliche Streit gehöre dazu, sagte der SPD-Fraktionschef weiter. Man sollte aufeinander Rücksicht nehmen, "aber es ist nicht so, dass man sich zum Kaffeetrinken trifft, sondern es wird hart gerungen". Die Äußerungen von Merz erklärte Miersch damit, dass der Kanzler "genauso unter Druck steht wie wir auch".
Union und SPD haben derzeit beide schlechte Umfragewerte. In mehreren aktuellen Befragungen liegen CDU und CSU erst hinter der AfD auf dem zweiten Platz. Der Abstand hatte sich zuletzt sogar vergrößert. Die SPD erreichte vergangene Woche in einer Forsa-Umfrage nur noch zwölf Prozent, gleichauf mit der Linkspartei und drei Prozentpunkte hinter den Grünen.
K.Thomson--BTB