-
Alex Bodi mizează, alături de CRIF, pe investiții transparente și pe prevenirea riguroasă a spălării banilor
-
Stadt Mannheim muss umstrittenen Artikel zu Swingerparty doch veröffentlichen
-
Judoka Scoccimarro gewinnt WM-Bronze
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung: Christa Pike kann wieder gehen
-
Auswertung: Luna und Nala sind beliebteste Hundenamen in Deutschland
-
Bundestag will grünes Licht für neue Bahnstrecke Hamburg-Hannover geben
-
Nach Sabotageserie an Stromnetz: BGH erlässt neuen Haftbefehl gegen Verdächtigen
-
Bayern: Zwei Verletzte durch Schüsse in Berngau - Menschen sollen in Häusern bleiben
-
Medien: Ceferin tritt zur Wiederwahl als UEFA-Chef an
-
Rückkehr nach Afrika: Formel 1 vor Premiere in Ruanda
-
"Verrückt": Kanadische Lyrikerin Anne Carson bekommt Literatur-Nobelpreis
-
Baden-Württemberg: Polizei erschießt 27-Jährigen an Tuttlinger Rathaus
-
Eisschnelllauf-Streit: Sonnekalb droht mit Abwanderung
-
"Danke für alles": Spanier trauern um von Zwangsräumung betroffene Maricarmen
-
Burnham bei Antrittsbesuch bei Merz in Berlin für engere Zusammenarbeit mit der EU
-
Urteil: Grenzgänger müssen Schweizer Kindergeld von deutschen Leistungen abziehen
-
Sieg für Meloni: Parlament billigt umstrittene Wahlrechtsreform
-
"Gute Atmosphäre" aber keine Details: Koalitionsausschuss lässt Fragen offen
-
LEX BODI setzt mit CRIF auf transparente Investitionen und konsequente Geldwäscheprävention
-
Mögliche Raubkatze nahe München: Suche nach Puma zunächst ergebnislos
-
Steinmeier bei Staatsbesuch in Paris: "Deutsche bleiben gute Europäer"
-
Rot-Grün-Rot in Berlin droht bei Antisemitismus oder Clankontakt mit Parteiausschluss
-
Regierung: Wirtschaft im Aufschwung - Wachstum aber nicht selbsttragend
-
Burnham: Offen für Beteiligung Deutschlands an Kampfjet-Projekt GCAP
-
Nobelpreis für Literatur geht an kanadische Lyrikerin Anne Carson
-
"Bürokratiemonster": Getränkeindustrie fordert kompletten Stopp der Zuckersteuer
-
Italo-Einstieg: Erfolg für DB in Gerichtsstreit gegen Beschluss von Netzagentur
-
VfB: Torwarttalent Seimen feiert Bundesliga-Premiere
-
30 Tote bei russischem Angriff auf zwei Busse in Ostukraine
-
Haushaltsausschuss stimmt zu: Bundeswehr kann weitere Fregatten kaufen
-
Sachsen: Emu büxt aus und verletzt Besitzer beim Einfangen
-
Nobelpreis für Literatur geht an Kanadierin Anne Carson
-
Vaterschaftsanerkennung durch Transmann vor einigen Jahren kann unwirksam sein
-
Merz empfängt britischen Premier Burnham zu Antrittsbesuch in Berlin
-
Shanghai: Auch Struff in zweiter Runde
-
Bundestag streitet über Steuerreform - Ausgleich kalter Progression gefordert
-
Experten: Bundesregierung beim Bürokratieabbau auf gutem Weg
-
China schickt eigene Kandidatin ins Rennen um Nachfolge von WHO-Chef Tedros
-
Italiens Parlament billigt umstrittene Wahlrechtsreform von Meloni
-
EuGH: Urlaub und Zulagen werden bei mehreren Arbeitsverträgen anteilig berechnet
-
Wirtschaftsministerium hebt Regierungsprognose 2026 auf 1,3 Prozent an
-
"Russlands Google": Drohnenangriff beschädigt Jandex-Rechenzentrum
-
AOK: Fehlzeiten wegen psychischer Erkrankungen deutlich gestiegen
-
Deutsche Firmen exportieren im August etwas weniger - Anstieg im Vergleich zum Vorjahr
-
Klage der Bahn gegen Behördenbeschluss zu Italo-Markteinstieg erfolgreich
-
Gericht: Keine vorzeitige Haftentlassung ohne Angaben zu Millionenbeute
-
EuGH: Verspätungsursache entscheidend für Erstattung bei Flugreisen
-
"Viele Fehler": Watzke unterstreicht DFB-Haltung zu Infantino
-
Razzia und Festnahmen: 72-Jährige soll bundesweites Geldwäschenetzwerk angeführt haben
-
Steinmeier mit militärischen Ehren zu Staatsbesuch in Paris empfangen
Studie verweist auf hohe Belastung für pflegende Angehörige
Eine Studie der Krankenkasse AOK verweist auf eine hohe Belastung pflegender Angehöriger. "Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Belastung in der gesamten Gruppe der pflegenden Angehörigen hoch ist", erklärte Susann Behrendt am Montag in Berlin zu dem von ihr mit herausgegebenen Monitor des Wissenschaftlichen Instituts der AOK. Besonders stark belastet sind demnach häufig diejenigen, die Pflege und Berufstätigkeit miteinander in Einklang bringen müssen.
Der Monitor stützt sich auf eine repräsentative Befragung des Instituts Forsa. 59 Prozent der pflegenden Angehörigen in Deutschland sind der Umfrage zufolge erwerbstätig – davon arbeiten 31,3 Prozent in Vollzeit und 27,7 Prozent in Teilzeit. Von den in Teilzeit erwerbstätigen pflegenden Angehörigen gaben 45,2 Prozent an, ihre ursprüngliche Arbeitszeit aufgrund der Übernahme der Angehörigenpflege reduziert zu haben.
Knapp die Hälfte der Befragten in Voll- oder Teilzeit (46,9 Prozent) fühlt sich körperlich und psychisch in ihrem Alltag hoch belastet. Bei den Nicht-Erwerbstätigen gaben das weniger Menschen an, aber auch immerhin 38,3 Prozent. "Unsere Erhebung zeigt, dass insbesondere die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege als zentrale Belastungssituation erlebt wird", erklärte Behrendt.
Für alle pflegenden Angehörigen ergibt die Umfrage einen hohen zeitlichen Aufwand. Von den Hauptpflegepersonen seien 63,4 Prozent jeden Tag in die Pflege eingebunden, mehr als jede zehnte befragte Person pflegt nach eigenen Angaben mindestens 40 Stunden pro Woche, jede fünfte Person mindestens 30 Stunden. in 40 Prozent der Fälle dauere dies über mindestens fünf Jahre an.
Betroffen sind der Umfrage zufolge zu 60,4 Prozent Frauen. "Wir sehen also nach wie vor einen Gender-Care-Gap, mit Folgen für Erwerbsbiografien, Einkommen und Gesundheit", erklärte Behrendt. Gepflegt würden dabei vor allem die eigene Mutter oder der eigene Vater, gefolgt vom eigenen Partner oder der Partnerin.
Unterstützungsangebote der Pflegeversicherung werden demnach häufig nicht oder nur wenig genutzt. So nähme 55,2 Prozent derjenigen, die ausschließlich Pflegegeld beziehen, keine weiteren pflegerischen Unterstützungsleistungen in Anspruch. 37,8 Prozent nutzten zumindest Verhinderungs-, Urlaubs- oder Ersatzpflege, zwölf Prozent nutzten Angebote der Kurzzeitpflege und acht Prozent der Tagespflege.
Insgesamt würden für solche Leistungen im Schnitt pro Pflegehaushalt 469 Euro monatlich aus eigener Tasche ausgegeben. Finanzielle Erwägungen seien jedoch nicht ausschlaggebend für eine Nicht-Inanspruchnahme der Angebote. Begründet werde dies vielmehr hauptsächlich mit einem "fehlenden Bedarf" oder damit, dass die Pflegebedürftigen nicht von "Fremden" gepflegt werden sollten.
Auf eine hohe Belastung und als Folge davon einen hohen Krankenstand unter professionellen Pflegekräften weist unterdessen eine Studie der Techniker Krankenkasse hin. Demnach waren TK-versicherte Pflegekräfte im Jahr 2025 durchschnittlich 27,8 Tage krankgeschrieben und damit rund zehn Tage mehr als der Durchschnitt aller Berufstätigen (17,7 Tage). Bei Altenpflegekräften betrug der krankheitsbedingte Ausfall demnach sogar 32,7 Tage, bei Beschäftigten in der Krankenpflege auf 25,8 Tage. Ursache seien sowohl körperliche Belastungen als auch psychische Beschwerden, hieß es.
M.Furrer--BTB