-
Hilfen für Geduldete bei kurzem Aufenthalt dürfen niedriger sein als Sozialhilfe
-
CDU-Politiker Müller rechnet durch Steuersenkung nicht mit billigeren Flugtickets
-
DB meldet vor Pfingsten große Nachfrage - auch nach Last-Minute-Tickets
-
Conference Finals in der NHL: Vegas gewinnt Auftakt in Colorado
-
Rente mit 70: Kommissionsmitglieder dementieren Festlegung auf Empfehlung
-
Medien: Union holt Lustrinelli als Cheftrainer
-
Mutmaßliche China-Spione in Untersuchungshaft genommen
-
Philippinen erlassen Haftbefehl gegen flüchtigen Ex-Polizeichef Dela Rosa
-
CDU-Arbeitnehmer warnen vor höherem Rentenalter - Radtke sieht "falschen Schritt"
-
Rente mit 70: DGB-Chefin Fahimi dringt auf mehr Erwerbstätige statt höheres Rentenalter
-
EU-Beitritt der Ukraine: Merz schlägt "assoziierte Mitgliedschaft" vor
-
CDU-Arbeitnehmer warnen vor höherem Rentenalter - Radtke: "der falsche Schritt"
-
Unzureichende Unterstützung für Tierheime: Tierschutzbund verklagt den Staat
-
"Ein echter Torjäger": Auch Undav im WM-Kader
-
Kimmich als Erster: DFB präsentiert WM-Kader häppchenweise
-
Iran prüft neuen US-Vorschlag - Trump sieht Gespräche "auf Messers Schneide"
-
Hartenstein mit Double-Double: OKC gleicht gegen Spurs aus
-
Steinmeier: Iran-Konflikt ist "ein unnötiger Krieg"
-
Nach Hauseinsturz in Görlitz: Frauenleiche in Trümmern gefunden
-
Trump-Kritiker Stephen Colbert moderiert zum letzten Mal Kultsendung "Late Show"
-
BGH verhandelt über Maklerprovision für Ein- oder Zweifamilienhaus
-
Blinde Patientin abgewiesen: BGH urteilt über mögliche Diskriminierung bei Reha
-
Jobs nur für Kirchenmitglieder: Bundesarbeitsgericht verhandelt erneut
-
Nach Verstimmungen wegen des Iran-Kriegs: Nato-Außenminister treffen sich in Schweden
-
Facebook-Mutter Meta beginnt mit Entlassung von 8000 Mitarbeitern
-
Polizei: Vierter Castor-Transport durch NRW verläuft ohne Zwischenfälle
-
Trump-Gesandter pocht auf stärkere US-Präsenz in Grönland
-
"Bild": Rentenkommission plädiert für Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre
-
KI-Boom: Nvidia erneut mit Rekordumsatz im ersten Quartal
-
Für Juni erwarteter SpaceX-Börsengang rückt näher: Prospekt veröffentlicht
-
Penalty-Drama: DEB-Team verliert auch gegen USA
-
Bolivianischer Präsident kündigt nach Protesten Kabinettsumbildung an
-
Villa zu stark: Freiburgs Europa-League-Traum geplatzt
-
Airbnb erweitert Angebot unter steigendem Druck um Hotels und Autovermietungen
-
Israel: Minister Ben Gvir löst mit Video von Gaza-Aktivisten Welle der Empörung aus
-
Rüstungsdeal: Bund steigt mit 40 Prozent bei Leopard-2-Hersteller KNDS ein
-
Tod von vier US-Bürgern: USA klagen Kubas Ex-Präsidenten Raúl Castro an
-
Regierungskreise: Bund steigt mit 40 Prozent bei Rüstungskonzern KNDS ein
-
USA klagen früheren kubanischen Präsidenten Raúl Castro an
-
Bis 2028: Baum bleibt Trainer in Augsburg
-
Regierungskrise in London: Womöglich entscheidende Nachwahl am 18. Juni
-
US-Justizministerium klagt früheren kubanischen Präsidenten Raúl Castro an
-
Magyar zu Besuch in Polen: Budapest und Warschau wollen in EU enger zusammenarbeiten
-
Britischer Radiosender vermeldet irrtümlich Tod von König Charles III.
-
US-Republikaner: Trump-Kritiker Massie unterliegt bei Kongress-Vorwahl
-
Unfall auf Autobahn: Musiala seit Februar ohne Führerschein
-
Zahlreiche Vereinbarungen: Putin beendet Besuch bei Xi in China
-
Der Duft der Diplomatie: Syriens al-Scharaa bedankt sich bei Trump für Parfüm
-
Deutscher "Maskenmann" bekennt in Prozess in Frankreich sexuelle Neigung zu Kindern
-
Krisenübung der Regierung: Kabinett probt Reaktion bei Flugzeugentführung
CDU-Politiker Müller rechnet durch Steuersenkung nicht mit billigeren Flugtickets
Unions-Fraktionsvize Sepp Müller erwartet durch die von CDU/CSU und SPD geplante Senkung der Luftverkehrsteuer nicht unbedingt günstigere Flugtickets für die Bürgerinnen und Bürger. "Das kommt darauf an, ob die Luftverkehrsunternehmen die Senkung der Luftverkehrsteuer weitergeben", sagte Müller am Donnerstag in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv. Er verwies dabei auf den Anstieg der Kerosinpreise.
Müller sieht in der Steuersenkung vielmehr ein Instrument, um den Wirtschaftsstandort zu stärken. Das Ziel sei, Deutschland "für den Luftverkehr wieder attraktiv zu machen", betonte der CDU-Politiker. Er wies darauf hin, dass in den vergangenen Jahren die Zahl der Abflüge und Landungen in mehreren deutschen Städten wie Berlin, Köln und Leipzig/Halle geringer geworden sei. Es gehe auch um die Erreichbarkeit.
"Unser Luftverkehrsstandort ist in den letzten Jahren sehr teuer geworden", sagte Müller. Ob die Steuersenkung nun ausreichen werde, um Unternehmen anzulocken, müsse man abwarten.
Zu Einwänden, die Steuersenkung schade dem Klimaschutz, sagte der CDU-Politiker, wenn Starts und Landungen in Deutschland weniger attraktiv seien, würden die Flugzeuge eben anderswo landen, zum Beispiel in Prag. "Das heißt, der Umwelt ist nicht geholfen" - doch dem Wirtschaftsstandort Deutschland werde geschadet.
L.Janezki--BTB