-
Umwelthilfe: Vier von fünf Bussen in deutschen Großstädten fahren noch mit Diesel
-
ALEX BODI TREIBT EXPANSION VORAN: ALIX-LASERS-SHOWROOM IN BUKAREST GEPLANT
-
Mehr als zwei Drittel der Studienanfänger bleiben im eigenen Bundesland
-
Industrieaufträge im August eingebrochen - Dreimonatsbilanz aber noch positiv
-
Industrie warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Tödlicher Unfall in Hessen: 65-Jähriger auf Autobahn überfahren
-
US-Zwischenwahlen: Trump will Wahlspots für sich aus eigener Tasche bezahlen
-
NFL: Falcons bezwingen die Saints
-
AXA-Umfrage: Knappe Hälfte psychisch Erkrankter sucht Hilfe bei KI
-
Angriffe der Huthi-Miliz: Türkei und Pakistan entsenden Truppen nach Saudi-Arabien
-
Wadephul betont Bedeutung von Klimaschutz für die Sicherheit
-
Zwei Tore, eine Vorlage: Stützle gewinnt deutsches NHL-Duell
-
"Anders gestrickt": Tuchel beeindruckt von Kane
-
Als "Messi-Fan": Tresoldi schläft in Ronaldos Zimmer
-
Wichtige Delegierte der COP31-Vorverhandlungen zu Besuch in Pazifikstaat Tuvalu eingetroffen
-
Keine DFB-Stimme für Infantino: "Müssen ihn vom Platz stellen"
-
Schülerproteste in Frankreich: Weiterer Aktionstag erwartet
-
Wadephul hält Rede bei Klima- und Sicherheitskonferenz in Berlin
-
Sachsen-Anhalt: Neuer Landtag wählt in erster Sitzung Präsidenten
-
Nach deutschem Erfolg in der Medizin: Nobelpreis für Physik wird verkündet
-
Entscheidung über Schadenersatzklage nach Germanwings-Absturz
-
Trump begrüßt "großen" Sieg von Bolsonaro-Sohn bei erster Wahlrunde in Brasilien
-
Britischer Bestsellerautor Jeffrey Archer im Alter von 86 Jahren gestorben
-
Bericht: Zahl der Kriegsdienstverweigerer stark angestiegen
-
Krise in Rumänien: Präsident nominiert vierten Kandidaten für Amt des Regierungschefs
-
Trump: Haben Bomber nach "Drohungen" von britischem Militärstützpunkt abgezogen
-
Super-Olise erlöst Frankreich: Erster Heimsieg für Zidane
-
Iranischer Präsident nennt Verhandlungen mit den USA "sinnlos"
-
KI-Experte Coxon wiederholt Warnung vor möglicher "Auslöschung der Menschheit"
-
Wadephul sieht "weitergehende Pläne" Moskaus über die Ukraine hinaus
-
Maduro-Sohn: US-Haft schadet herzkranker Maduro-Ehefrau Cilia Flores
-
Gouverneur: Mindestens fünf Tote in Charkiw bei russischen Angriffen mit Lenkbomben
-
Deutscher Buchpreis geht an Shida Bazyar und "Die Lücken"
-
Schülerproteste in Frankreich: Mehrere Jugendliche schwer verletzt
-
Wegen Verfolgung von Frauen: Strafgericht erlässt Haftbefehle gegen Taliban-Minister
-
Merz betont Bedeutung der Sicherheit des Baltikums für die Sicherheit Deutschlands
-
In Ungnade gefallener Top-Republikaner Dennis Hastert stirbt 84-jährig
-
Urteil: Preiserhöhung von Extraenergie trotz Preisgarantie unzulässig
-
AfD will EU und Eurozone reformieren - Boehringer bestreitet Kurswechsel
-
Nach Wahl: Parlament in Äthiopien bestätigt Ministerpräsident Abiy im Amt
-
Kiew gibt Nutzung von KI-Luftabwehrgeschützen bekannt
-
Frühere Trump-Sprecherin Leavitt arbeitet künftig bei Fox News
-
Duisburg: 16-Jähriger zweimal in wenigen Stunden mit geklauten Fahrzeugen erwischt
-
Vorstoß für Gesetzesänderung: Strafen für Leugnung des Existenzrechts Israels
-
USA ziehen nach verdächtigem Vorfall B-1-Bomber von britischem Militärstützpunkt ab
-
Medwedew schießt Fan ab: Djokovic nach Eklat im Finale
-
Durch Autorennen getötetes Kind: In Hamburg verhängte Haftstrafen rechtskräftig
-
Medizin-Nobelpreis für Forscher aus Deutschland und den USA
-
Drei Jahre nach Hammerskins-Razzia: Geldstrafe wegen Waffenbesitzes
-
Verbände fordern Stopp einer Plastiksteuer "im Schnellverfahren"
Klopp startet als Bundestrainer: "Es fühlt sich nicht fremd an"
Jürgen Klopp ist hochmotiviert und voller Tatendrang in seine Arbeit als Bundestrainer gestartet. "Wir haben viele Ideen und werden noch viele weitere entwickeln", sagte Klopp im Interview mit DFB.TV an seinem ersten Tag im neuen Job. "Es hat sich echt gut angelassen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die wir bis jetzt kennengelernt haben, haben uns ganz, ganz toll aufgenommen. Es fühlt sich nicht fremd an, das ist echt schön", ergänzte der ehemalige Meistermacher von Borussia Dortmund und des FC Liverpool.
Der Nachfolger von Julian Nagelsmann hat am Samstag offiziell seine Arbeit aufgenommen, doch schon in den vergangenen Tagen war der 59-Jährige auf dem DFB-Campus in Frankfurt/Main und hat sich mit den Trainern der U-Mannschaften intensiv ausgetauscht. Dabei hat er einen sehr positiven Eindruck gewonnen. "Man denkt ja, wenn eine WM nicht gelaufen ist: Jetzt muss man überall einmal feucht durchwischen und bei null wieder anfangen. Aber das ist völlig unnötig. Alle sind hier beim DFB, weil sie Qualität haben und nicht, weil sie nichts anderes gefunden haben. Ich verspüre bei allen ganz viel Vorfreude", sagte Klopp und fügte an: "Das Entscheidende dabei ist, und dieses Gefühl wollte ich den Trainern vermitteln: Wir gemeinsam trainieren die deutsche Nationalmannschaft! Nur in unterschiedlichen Altersklassen."
Es gebe für ihn nun "zwei große Themenbereiche", um die man sich kümmern müsse. "Nummer eins ist die A-Nationalmannschaft. Nummer zwei ist alles andere. Wir müssen mit der A-Nationalmannschaft anfangen", sagte Klopp, der schon Termine mit einigen Bundesligatrainern vereinbart hat: "Am Ende ist es aber abhängig von den Spielern, von ihrem Fitnessstand, einfach von ihrem Zustand insgesamt, in dem sie zu uns kommen. Deshalb brauchen wir noch ein bisschen Zeit. An Lust, Bereitschaft, Fleiß wird es aber ganz bestimmt nicht scheitern."
Zu Nationalspielern hatte der neue Bundestrainer noch keinen Kontakt. "Sie sind mitten in der Vorbereitung und so richtig viel zu reden gibt es jetzt aus meiner Sicht auch noch nicht. Aber wenn ich die Trainer und Vereine besuche, werde ich natürlich auch mit den Spielern vor Ort sprechen", sagte Klopp, der seinen Einstand beim Nations-League-Auftakt am 24. September in Amsterdam gegen den Erzrivalen Niederlande geben wird.
An die Arbeitsbedingungen in seinem neuen Amt muss sich Klopp aber noch gewöhnen. "Als Vereinstrainer arbeitest du jeden Tag mit deinen Spielern. Eine Woche ist auch wirklich eine Woche. In der Zeit konnte ich vier, fünf Spielern näherkommen, herausfinden, wer sie sind und was hinter ihnen steckt. In der nächsten Woche waren es vier, fünf andere. Nach vier bis sechs Wochen habe ich ein gutes Bild von meiner Mannschaft gehabt. Das muss jetzt schneller gehen", sagte Klopp.
M.Ouellet--BTB