-
Iran kritisiert USA: "Diskriminierung höchster Stufe"
-
Frankreichs Ex-First Lady Bernadette Chirac im Alter von 93 Jahren gestorben
-
Wiederansiedlungsprojekt: Przewalski-Pferde aus Berlin in Kasachstan eingetroffen
-
Iran verlangt Freigabe eingefrorener Vermögenswerte für Einigung mit den USA
-
Ferrari-Teamchef Vasseur im Krankenhaus
-
Papst zu einwöchiger Spanienreise in Madrid eingetroffen
-
Analyse: Vier Jahre Bundestag entsprechen bei Altersbezügen 28 Beitragsjahren
-
Warken pocht auf Zahlung von Kindern für Pflegekosten der Eltern
-
Vor Präsidentenstichwahl in Peru: Richter ordnet Prozess gegen linken Kandidaten Sánchez an
-
FC Bayern erwartet Karl zurück: "Alle Unterstützung"
-
Argentinien: Messi vor Rückkehr, HSV-Profi Capaldo vor Debüt
-
Neue gegenseitige Angriffe im Iran-Krieg - Trump: Teheran hat noch "eine Menge Raketen"
-
Wembanyama "vermasselt": Knicks mit nächstem Sieg in NBA-Finals
-
Müllers märchenhaftes Debüt: "Unglaubliches Gefühl"
-
"Könnte schon wieder spielen": Zverev bereit für Cobolli
-
Karl meldet sich nach WM-Aus: "Tut unbeschreiblich weh"
-
Bericht: Politisch motivierte Kriminalität in Deutschland erreicht Höchststand
-
Trump: Iran hat noch gut 20 Prozent seiner Raketen
-
Explosionen in Kuwait und in Bahrein - USA melden abgefangene iranische Raketen
-
Papst Leo XIV. beginnt einwöchige Spanienreise
-
US-Armee greift Ziele im Iran an - Kuwait meldet "feindlichen" Beschuss
-
Fifa-Rückzieher: Fans dürfen nun doch Wasserflaschen mit in WM-Stadien nehmen
-
Kurz vor Börsengang: SpaceX schließt Mega-Deal mit Google
-
EU-Kommission fordert Abbau von Grenzkontrollen in Deutschland und anderen Staaten
-
US-Armee meldet Angriffe auf iranische Radaranlagen und Drohnen
-
Putin empfängt Schröder in Moskau - Keine Angaben zu Inhalt von Vier-Augen-Gespräch
-
Brand in Crans-Montana: Weitere Anklage gegen Bar-Inhaberin erhoben
-
WM: Iran erhält nun auch US-Visa
-
Libanons Präsident: Iran soll sich nicht in "unser Land" einmischen
-
Traumdebüt von Müller: DFB-Frauen lösen WM-Ticket
-
US-Vizepräsident Vance kritisiert Großbritanniens Umgang mit ermordetem Studenten
-
Freigang droht Ärger: NADA bestätigt drei Meldeversäumnisse
-
"Buffy"-Star Anthony Head im Alter von 72 Jahren gestorben
-
Karl droht WM-Aus: "Sah nicht so gut aus"
-
US-Richter erklärt Einreiseverschärfung für 39 Länder für ungültig
-
"Wir wollen Euch": EU-Staaten betonen Bedeutung von Erweiterung um Westbalkanstaaten
-
Merz: Deutschland bewirbt sich für Sitz im UN-Sicherheitsrat für 2035/36
-
Putin räumt wirtschaftliche Probleme in Russland ein und und lehnt Treffen mit Selenskyj ab
-
Neuer fällt wohl auch für die WM-Generalprobe aus
-
Hamilton vor Leclerc: Ferrari weiter nicht zu schlagen
-
Sieg gegen Mensik: Zverev im Finale der French Open
-
Merz: Große Zustimmung bei EU, EU-Staaten und Westbalkanländern für neue Erweiterungspläne
-
US-Verteidigungsminister zum 82. Jahrestag des D-Day in der Normandie erwartet
-
Börsengang: SpaceX bekommt keinen Schnellzugang in Index S&P500
-
Medien: Real plant 150-Millionen-Angebot für Olise
-
Merz, Macron und Starmer treffen Sonntag Selensky in London
-
Paris öffnet drei überwachte Badestellen an der Seine im Sommer
-
Presse: Flugsicherung registriert Verdopplung der Drohnenvorfälle
-
"Die Lage ist ernst": Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wartet auf Spenderlunge
-
Albaniens Regierungschef: "Kein Grund zur Sorge" wegen Bauprojekt von Trumps Schwiegersohn
Iran verlangt Freigabe eingefrorener Vermögenswerte für Einigung mit den USA
Die Verhandlungen mit den USA sind nach den Worten des Militärberaters von Irans oberstem Führer Modschtaba Chamenei, Mohsen Resai, vor allem wegen eines Streits um im Ausland eingefrorene iranische Vermögenswerte ins Stocken geraten. Wenn US-Präsident Donald Trump eine Einigung mit Teheran wolle, seien "diese 24 Milliarden Dollar ein Test", sagte Resai in einem am Freitag ausgestrahlten Interview mit dem US-Sender CNN.
"Das ist die Prüfung, die die Vereinigten Staaten bestehen müssen", um den Weg für eine Einigung zu ebnen, fügte Resai hinzu, der früher Oberbefehlshaber der Revolutionsgarden war. "Das ist unser eigenes Geld, nicht das der Vereinigten Staaten".
Der Iran unterliegt seit Jahrzehnten westlichen Sanktionen, die seine Wirtschaft und sein Finanzsystem stark beeinträchtigen. Außerdem wurden im Zuge der Islamischen Revolution im Jahr 1979 Vermögenswerte Teherans im Ausland eingefroren. Iranische Medien schätzten deren Wert unlängst auf 100 bis 123 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 86 bis 106 Milliarden Euro).
Teheran macht jede Einigung mit den USA für eine dauerhafte Beendigung des Kriegs davon abhängig, dass ein Teil dieser Gelder freigegeben wird.
Die USA und Israel hatten am 28. Februar mit Luftangriffen den Iran-Krieg begonnen. Teheran reagierte darauf mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel sowie auf mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Region. Seit dem 8. April gilt eine Feuerpause, die jedoch brüchig ist. Gespräche über ein dauerhaftes Ende des Krieges waren zuletzt ins Stocken geraten.
L.Janezki--BTB