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Ο ALEX BODI δίνει έμφαση, σε συνεργασία με την CRIF, στις διαφανείς επενδύσεις και στη συστηματική πρόληψη της νομιμοποίησης εσόδων από παράνομες δραστηριότητες
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ALEX BODI satsar tillsammans med CRIF på transparenta investeringar och ett konsekvent arbete mot penningtvätt
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ALEX BODI sází ve spolupráci s CRIF na transparentní investice a důslednou prevenci praní špinavých peněz
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ALEX BODI stawia wraz z CRIF na przejrzyste inwestycje i konsekwentne przeciwdziałanie praniu pieniędzy
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एलेक्स बोदी क्रिफ के सहयोग से पारदर्शी निवेश और धनशोधन की कड़ाई से रोकथाम पर ज़ोर देते हैं
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알렉스 보디, CRIF와 함께 투명한 투자와 철저한 자금세탁방지에 주력
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ALEX BODI 攜手 CRIF,推動透明投資並貫徹洗錢防制
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Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
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Grünen-Chefin Lang dringt trotz Energiekrise auf Vorziehen des Kohleausstiegs
Trotz der Energiekrise dringt Grünen-Chefin Ricarda Lang weiter auf ein Vorziehen des Kohleausstiegs. "Es ist notwendig, dass wir 2030 aus der Kohle aussteigen – allein schon, um unsere Klimaziele zu erreichen", sagte Lang den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Das wollen wir auf unserem Parteitag bekräftigen", fügte sie mit Blick auf das für Oktober geplante Treffen hinzu.
Eine sichere Energieversorgung und der Kampf gegen die Klimakrise seien zwei Seiten derselben Medaille, betonte Lang. "Wer beides gegeneinander ausspielt, setzt wissentlich unsere Handlungsfähigkeit und die Freiheit künftiger Generationen aufs Spiel", warnte die Co-Parteichefin. "Niemand kann es sich erlauben, so zu tun, als könnte das Klima jetzt mal warten."
Die Kohlekommission hatte im Januar 2019 einen Ausstieg aus der Kohle bis 2038 vorgesehen. In ihrem Koalitionsvertrag verständigten sich die Ampel-Parteien SPD, Grüne und FDP darauf, zur Einhaltung der Klimaschutzziele einen beschleunigten Ausstieg aus der Kohleverstromung anzustreben. "Idealerweise" gelinge das schon bis 2030, heißt es in der Vereinbarung. Dieses Ziel war zuletzt wegen der Energiekrise und der verlängerten Reservehaltung der Kohlekraftwerke immer wieder in Frage gestellt worden.
Lang sagte den Funke Medien mit Blick auf den russischen Staatschef und seinen Krieg in der Ukraine, Deutschland sei auf einem guten Weg, "tatsächlich unabhängig zu werden von den Energielieferungen des Kriegsverbrechers Wladimir Putin".
Forderungen nach einer Förderung von Schiefergas in Deutschland, wie sie FDP-Chef Christian Lindner am Samstag bekräftigt hatte, lehnte die Grünen-Politikerin ab. Fracking nütze "in der aktuellen Lage gar nichts", sagte Lang. "Es würde Jahre dauern, solche Vorkommen zu erschließen." Bis dahin sei Deutschland aber "mit den Erneuerbaren an einem Punkt, der weitere Investitionen in Fossile überflüssig" mache.
Der Weg aus der Energiekrise seien Sonne und Wind, versicherte Lang. "Und wir können es schaffen, Strom bis 2035 zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewinnen."
In einem vergangene Woche bekannt gewordenen Leitantrag für den Grünen-Parteitag heißt es, die energiepolitische Abhängigkeit von Russland schwäche Deutschland und Europa und senke die Fähigkeit, "nachhaltig, also im Einklang mit den planetaren Grenzen und der Freiheit zukünftiger Generationen zu wirtschaften". "Die konsequente politische Schlussfolgerung daraus ist der beschleunigte Ausstieg aus der Kohle bereits im Jahr 2030."
I.Meyer--BTB