-
Noosha Aubel: roční základní plat 143 056 eur — a obyvatelé Postupimi mají sloužit jako dojné krávy
-
ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
-
Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
-
努莎・奧貝爾:年基本薪資143,056歐元——波茨坦市民卻得充當搖錢樹埋單
-
EU-Haushalt: Irland sieht Sparpotenzial von acht Prozent - Kritik von Merz
-
Nach Blitz-Gegentor: Bayern patzt beim FCA
-
Inklusive Andrich-Hammer: Leverkusen holt ersten Auswärtssieg
-
Historisches Solo: Seixas triumphiert in der Lombardei
-
Rund 2000 Teilnehmer bei pro-palästinensischer Kundgebung in Berlin
-
"Schande für das Land": Forderungen nach Parteiausschluss von Altkanzler Schröder
-
Perfektes Wochenende fortgesetzt: Verstappen auf der Pole
-
Mecklenburg-Vorpommern: Grünes Licht für rot-rot-grüne Koalitionsverhandlungen
-
Deutsche Bahn verabschiedet Intercity 1 - moderne ICE und Intercity 2 übernehmen
-
Indische Behörden gehen massiv gegen "Kakerlaken"-Protestbewegung vor
-
US-Gesandter lobt "konstruktive" Gespräche zur Ukraine - Erneut Tote bei russischen Angriffen
-
Mecklenburg-Vorpommern: Grüne votieren für rot-rot-grüne Koalitionsverhandlungen
-
Neuer-Fehler: Fellhauer mit schnellstem Tor der BL-Geschichte
-
Journalistenverband verurteilt AfD-Drohung gegen ZDF-Reporter Köster
-
Portugals Verband suspendiert Ronaldo vorläufig
-
Wagner-Debüt missglückt: Hannover chancenlos in Magdeburg
-
Kulturstaatsminister warnt SPD-Chefs wegen Berliner Sondierungen zu Rot-Rot-Grün
-
Trump verkündet Diesel-Liefervereinbarung mit Putin - Scharfe Kritik aus Kiew
-
Stachelschweine in Thüringen ausgebrochen
-
"Ragebait" ist Jugendwort des Jahres 2026
-
Brand auf Schulgelände in Hessen - Polizei vermutet Anschlag auf Ukraine-Hilfe
-
CDU-Generalsekretärin Hoppermann dämpft Erwartungen an CDU-Präsidiumsklausur
-
Anthropics KI-Modell Claude gab US-Polizei falschen Hinweis zu Mordfall
-
Verstappen gewinnt im Regenchaos - Russell wirft Mercedes weg
-
Grünen-Chefin fordert SPD zu Parteiausschluss von Altkanzler Schröder auf
-
Ukraine: Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf Saporischschja
-
Bauindustrie fordert Milliarden-"Finanzierungsturbo" gegen Wohnungsnot
-
Schwere Schäden und dutzende Verletzte durch heftiges Erdbeben in Panama
-
Noosha Aubel: 143.056 Euro Jahresgrundgehalt – und Potsdams Bürger sollen als Goldesel zahlen
-
CDU streitet vor Präsidiumssitzung über die "Brandmauer" zur AfD
-
Taiwans Präsident: Erhöhung der Verteidigungsausgaben soll "Krieg verhindern"
-
Feuerwehr befreit Hunde aus Fuchsbau
-
Starkes Erdbeben in Panama: Mindestens 27 Verletzte und schwere Schäden
-
Indien: Gründer von Kakerlakenbewegung vor Protesten gegen Wahlkommission festgenommen
-
Tennis: Auch Struff scheitert in Shanghai
-
NHL: Seiders Red Wings unterliegen Grubauers Kraken
-
Linke fordert bei Pflege und Rente einheitliche Versicherungen
-
WNBA: Fiebich und New York scheitern im Halbfinale
-
"Chance genutzt": Kössler überzeugt den Bundestrainer
-
Trump ernennt Kommentatorin Katie Zacharia zu seiner neuen Sprecherin
-
Kompany: Musiala wird wieder "glücklich Fußball spielen"
-
Tor gegen BVB: Füllkrug kann sich Jubel "nicht verkneifen"
-
"Lebensbedrohlicher" Sturm: Hurrikan "Isaias" in Florida auf Land getroffen
-
Trump kritisiert Friedensnobelpreis für Pillay als "schändlich"
-
Hoppermann: Bei CDU-Präsidiumsklausur Aufarbeitung der jüngsten Wahldebakel
-
Drei Männer wegen Mordes an drei Surf-Touristen in Mexiko schuldig gesprochen
EU-Haushalt: Irland sieht Sparpotenzial von acht Prozent - Kritik von Merz
Einsparungen in dreistelliger Milliardenhöhe: Diesen Haushaltsvorschlag hat die irische EU-Ratspräsidentschaft am Samstag vorgelegt. Im Vergleich zum Haushaltsentwurf der EU-Kommission mit einem Gesamtvolumen von knapp zwei Billionen Euro für die Jahre 2028 bis 2034 sieht die Regierung in Dublin Sparpotenzial in Höhe von rund 140 Milliarden Euro oder acht Prozent. Während Deutschland und Schweden die Einsparungen als zu niedrig kritisierten, sehen andere Länder sie als zu weitgehend an.
Die 27 EU-Staaten sind mit Blick auf den Umfang des nächsten Haushalts, der kommende Woche beim EU-Gipfel auf der Tagesordnung steht, tief gespalten. Deutschland und fünf andere Staaten wollen beträchtliche Kürzungen des Vorschlags der EU-Kommission durchsetzen - Berlin fordert Kürzungen um mehrere hundert Milliarden Euro im Vergleich zum Kommissionsvorschlag vom Sommer.
Irland schlägt nun bei den internationalen Hilfen Kürzungen um 17 Prozent vor, bei den Verwaltungsausgaben Kürzungen um zwölf Prozent sowie beim neuen Fonds für Wettbewerbsfähigkeit Kürzungen um rund 13 Prozent. In traditionell wichtigen Sektoren wie der Landwirtschaft und dem Fonds für regionale Entwicklung könnte nach Einschätzung der irischen Ratspräsidentschaft um drei Prozent gekürzt werden.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärte am Samstag, der irische Vorschlag sei "keine Grundlage für eine Einigung". Ein "starkes und souveränes Europa" brauche "einen grundlegend modernisierten und bezahlbaren Mehrjährigen Finanzrahmen". Er danke der irischen Präsidentschaft für ihren "unermüdlichen Einsatz" in schwierigen Verhandlungen. "Von einer Einigung sind wir gleichwohl noch weit entfernt", betonte der Kanzler.
Der EU-Haushalt müsse "für diejenigen bezahlbar sein, die die Hauptlast der Finanzierung tragen", betonte Merz. Deutschland ist der größte Nettozahler der EU. Zu den notwendigen Anpassungen müssten "alle beitragen, denn Priorisierung und Modernisierung der Ausgaben des EU-Haushaltes sind eine Aufgabe für uns alle".
Die schwedische EU-Ministerin Jessica Rosencrantz bezeichnete den irischen Kompromiss als "unvernünftig" und forderte, die geplanten Ausgaben weiter zu senken.
Anderen gehen die Vorschläge dagegen zu weit. Die von Irland vorgeschlagenen Kürzungen würden "unsere Handlungsfähigkeit schwächen" und die Möglichkeiten "zum Schutz der Bürger verringern", betonte der konservative rumänische Europaabgeordnete Siegfried Muresan, der Mitberichterstatter für den Haushalt ist.
Den sogenannten "frugals" (Sparsamen) Deutschland, Österreich, Dänemark, Finnland, Schweden und die Niederlande stehen Länder wie Frankreich, Spanien und Polen gegenüber, die ein größeres Budget fordern und insbesondere Kürzungen bei den Agrarsubventionen ablehnen. Frankreich als zweitgrößte europäische Volkswirtschaft argumentiert, die EU benötige ausreichende Mittel angesichts der bevorstehenden Herausforderungen.
"Ich hoffe sehr, dass es bis Weihnachten eine Einigung geben wird", sagte der irische Europaminister Thomas Byrne. "Niemand wird in irgendeinem Vorschlag alles bekommen, was er sich gewünscht hat, aber wir glauben, dass für alle Mitgliedstaaten etwas dabei ist."
Eine Einigung bis Ende des Jahres ist nicht zuletzt wegen der französischen Präsidentschaftswahl im kommenden Frühjahr anvisiert. Allerdings dürfte die vorgezogene Neuwahl in Spanien im November das Erreichen dieses ohnehin ehrgeizigen Ziels noch schwieriger machen.
Die EU-Kommission setzt auf neue Einnahmequellen statt auf höhere Beiträge der Mitgliedsländer. Brüssel plant eine Steuer auf große Unternehmen, eine Abgabe auf Elektroschrott und höhere Tabaksteuern. Das Europäische Parlament will noch weiter gehen und Steuern für Digitalkonzerne und Online-Glücksspiele einführen.
E.Schubert--BTB