-
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
-
Iran stellt harte Bedingungen für Öffnung der Straße von Hormus
-
Trauerflor und Schweigeminute: Inter Miami trauert mit Messi
-
WTA: Sabalenka scheitert überraschend in Toronto
-
Zwei Bombenanschläge in Kolumbien an erstem Tag im Amt des neuen Präsidenten Espriella
-
Busemann: Kein EM-Titel für Neugebauer wäre "eine Enttäuschung"
-
Becker: Wer mehr will als Klassenerhalt hat "Fehler im Kopf"
-
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Joe Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
-
FIFA stärkt Infantino - und holt zum Rundumschlag aus
-
Torlos gegen Kaiserslautern: Stotterstart von Wolfsburg
-
Ätna auf Sizilien ausgebrochen - Flugverkehr in Catania zeitweise eingeschränkt
-
Doppelpack Freigang: Frankfurt schlägt auch Malmö
-
Selenskyj warnt vor Folgen russischer Angriffe - Vucic für Integrität der Ukraine
-
Sieg auf der längsten Etappe: Vollering übernimmt Gesamtführung
-
Drohne explodiert an der Grenze zwischen Rumänien und Bulgarien nahe Gaspipeline
-
Lionel Messi trauert um seinen Vater
-
Absturz von Ultraleichtflugzeug: 72-jähriger Pilot stirbt in Baden-Württemberg
-
Selenskyj warnt in Belgrad vor Folgen russischer Angriffe für den Winter
-
Drohnen über Bundeswehrstandort in Nordrhein-Westfalen gesichtet
-
Ungarns Regierungspartei nominiert Ex-Gerichtspräsidenten Baka als Staatschef
-
Schwimm-EM: Halbisch winkt und springt zu Bronze
-
Selenskyj: Ukraine hat praktisch keine intakten Wärmekraftwerke mehr
-
Braunschweig nach Kantersieg in Magdeburg an der Spitze
-
Absteiger schlägt Aufsteiger: Heidenheim siegt turbulent
-
Aussetzung von Lkw-Fahrverbot: BUND kritisiert Maßnahme - Industrie begrüßt sie
-
US-Senat bestätigt mit knapper Mehrheit Trumps umstrittenen Justizminister Blanche
-
Schwimm-EM: Schmidbauer verliert Titel, Halbisch gewinnt Bronze
-
Frankreich: Crémant-Lese in Burgund beginnt wegen Hitzewellen so früh wie nie
-
Europas Automarkt wächst, doch der E-Auto-Boom verschärft den Druck
-
Klinsmann über Horror-Verletzung: "Ich hatte Glück"
-
Brand in Recyclinganlage in Rotterdam
-
Verkehrsminister Bilger verteidigt Aussetzung von Sonntagsfahrverbot für Lkw
-
Maextro S800: Chinas Luxusangriff auf Maybach und S-Klasse
-
Leverkusen verlängert mit Carro und Rolfes
-
Opel Grandland Electric AWD: Zugkraft für den Wohnwagen
-
Schwimm-EM: Freiwasserstaffel um Wellbrock gewinnt Gold
-
US-Senat bestätigt Trumps umstrittenen Justizminister Blanche
-
Vulkan Ätna auf Sizilien erneut ausgebrochen - Ankünfte am Flughafen Catania gestrichen
"One Love"-Binde: FIFA will Lösung für Frauen-WM
Der Fußball-Weltverband FIFA will mit Blick auf die Frauen-WM in Australien und Neuseeland (20. Juli bis 20. August) eine Lösung für das mögliche Tragen der "One Love"-Binde der Kapitäninnen finden. Dies deutete FIFA-Präsident Gianni Infantino am Rande der IFAB-Sitzung am Samstag in London an.
"Wir befinden uns im Lernprozess", sagte der umstrittene Schweizer Verbandschef laut BBC, "wir wollen es diesmal besser machen und suchen nach einem Dialog mit allen, die beteiligt sind - mit den Kapitäninnen, den Verbänden und den Spielerinnen."
Bei der Männer-WM im vergangenen Winter in Katar war die Kapitänsbinde das Aufregerthema. Manuel Neuer, Torwart und Spielführer der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), trug die "One Love"-Binde im Auftaktspiel gegen Japan nicht. Die FIFA hatte sich unter der Androhung drastischer Strafen gegen die europäischen Verbände durchgesetzt.
Infantino versucht, den Spagat zu schaffen: Einerseits "die unterschiedlichen Empfindlichkeiten erfassen" und schauen, "was getan werden kann, um eine Position, einen Wert oder ein Gefühl, das jemand hat, positiv auszudrücken, ohne andere zu verletzen. Wir werden rechtzeitig vor der Frauen-WM eine Lösung haben", betonte der Eidgenosse.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf hatte im Nachgang der WM Fehler eingeräumt. Man hätte, so Neuendorf, "den direkten Draht zu Gianni Infantino suchen und ihn nach der Haltung der FIFA fragen müssen". Dies geschah nicht, der Wirbel überlagerte den Turnierstart. "Ich glaube, dass ich heute deutlich vor einem Turnier für Klarheit sorgen würde", sagte Neuendorf.
Der DFB-Boss hatte zuletzt vor dem Sportausschuss des Deutschen Bundestags dem Eindruck widersprochen, das Scheitern in der WM-Vorrunde auch aufgrund der 1:2-Niederlage gegen Japan im Auftaktspiel sei der Debatte um die "One Love"-Binde anzulasten. "Sportliche" Themen seien vielmehr ausschlaggebend gewesen.
"Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der 70. Minute jemand gesagt hat: Oh, wir haben ja eine Binden-Debatte und das belastet uns so stark!", sagte Neuendorf vergangene Woche in Berlin mit Blick auf den Einbruch gegen Japan. Er habe "nicht den Eindruck" gehabt, dass die Mannschaft um Neuer "massiv unter Druck stand" wegen des FIFA-Verbots der Binde.
P.Anderson--BTB