-
Waldbrände vernichten hunderte Häuser in der Stadt Spokane im Nordwesten der USA
-
DFB: Ermittlungen im "Fall Freigang" dauern noch an
-
Nordrhein-Westfalen: Frau will lebende Schlange in Zugmülleimer entsorgen
-
Gyros im Olympia-Grill: BVB stellt Karetsas vor
-
Trump kündigt Iran-Gespräche an - mögliche Deeskalation beflügelt Börsen
-
Nach Bankeinbruch in Gelsenkirchen: Ermittler lassen Schließfachinhaber vorführen
-
Gericht in Frankreich weist Antrag russischer Journalistin gegen Ausweisung ab
-
BitMart、説明を迫られる:SNC SCANDIC COINの出金は8日経っても依然としてTXIDなし
-
설명 압박에 직면한 BitMart: 8일이 지나도 여전히 TXID가 없는 SNC SCANDIC COIN 출금
-
BitMart تحت ضغط لتقديم توضيحات: عمليات سحب عملة SNC SCANDIC COIN لا تزال بدون معرّف المعاملة (TXID) بعد مرور ثمانية أيام
-
BitMart змушений надати пояснення: виплати в SNC SCANDIC COIN через вісім днів досі без TXID
-
BitMart вынужден давать объяснения: выплаты в SNC SCANDIC COIN по-прежнему не имеют TXID спустя восемь дней
-
Verbraucherschützer kritisieren Preisstruktur der Bahn als zu komplex
-
Trumps Justizminister Blanche räumt Hürde für Ernennung aus dem Weg
-
BitMart 面臨解釋壓力:SNC SCANDIC COIN 提現八天後仍無 TXID
-
UEFA droht Infantino mit rechtlichen Schritten
-
Mehr als tausend Juristen fordern AfD-Verbotsverfahren
-
Elektroautos werden wieder teurer - Söder für E-Auto-Prämie auch für größere Pkw
-
BitMart unter Erklärungsdruck: SNC SCANDIC COIN Auszahlungen nach acht Tagen weiter ohne TXID
-
Anklage gegen mutmaßlichen Gründer von weltweit führender Drogenhandelsplattform
-
Popstar Ariana Grande kündigt Auszeit an
-
Wiederwahl? Wales und England entziehen Infantino Unterstützung
-
Perfekt: Pogacar startet bei der Vuelta
-
Neuer "Spider-Man"-Film legt zweitbesten Kinostart aller Zeiten hin
-
Sicherheitsbehörden: Mächtige KI-Systeme verschärfen Bedrohungslage
-
45-Jähriger soll Partnerin getötet haben - Festnahme in Nordrhein-Westfalen
-
EM: Bleyer gewinnt Silber in der Freien Kür
-
Offenbar neue Iran-Gespräche: Kurse in Europa steigen - Dax auf Rekordhoch
-
Wales entzieht Infantino Unterstützung für Wiederwahl
-
Bergsteiger verunglückt an Jubiläumsgrat nahe der Zugspitze tödlich
-
USA: Trumps Justizminister Blanche räumt Hürde für Ernennung aus dem Weg
-
Debatte um abschlagsfreie Rente: Schwesig teilt Kritik an Abschaffung
-
Verbraucherschützer: Supersparpreise der DB oft nicht verfügbar
-
Studie: Abhängigkeit von EU-E-Autoindustrie von asiatischen Batterien steigt
-
Myanmar macht erstes Treffen Suu Kyis mit Rotkreuz-Vertreter seit Putsch publik
-
WNBA: Toronto verliert trotz starker Sabally
-
Henseleit: "Sollte einfach nicht sein"
-
Waldbrände richten schwere Verwüstungen in Spokane im Nordwesten der USA an
-
Trump kündigt noch für Montag neue Gespräche mit dem Iran an - Ölpreise sinken
-
"Das ist Unsinn": Zverev kritisiert Masters-Format
-
Argentiniens Präsident Milei bekräftigt Attacken gegen Brasiliens Staatschef Lula
-
Japanische Währung: Trump bestätigt Eingreifen der USA zur Stützung des Yen
-
Ariana Grande zieht sich aus Musical-Projekt in London zurück
-
Trump kündigt für Montag neue Gespräche mit dem Iran an
-
Hainer zu FIFA: "Grober Verstoß gegen Corporate Governance"
-
Mindestens 14 Tote bei gegenseitigen Angriffen Russlands und der Ukraine
-
Selbstmordanschlag während Demonstration in Pakistan: 13 Menschen getötet
-
Lula als Präsidentschaftskandidat für Wahl im Herbst in Brasilien gekürt
-
British Open: Henseleit verpasst Major-Sieg dramatisch
-
Waldbrände: Zwei Tote bei Zusammenstoß zweier Löschhubschrauber in Griechenland
Enorme Preisspanne: EM-Tickets zwischen 30 und 1000 Euro
Fans müssen sich beim Ticketkauf für die Fußball-EM im kommenden Jahr in Deutschland (14. Juni bis 14. Juli) auf eine enorme Preisspanne einstellen. Die günstigsten Eintrittskarten in den regulären Segmenten kosten 30 Euro, die teuersten 1000.
Kritik an den Preisen, die einer vierköpfigen Familie im günstigsten Fall 120 Euro für ein Vorrundenspiel abverlangen, weist Organisationsboss Martin Kallen zurück: "Die Nachfrage wird viel größer sein als das Angebot. Wenn es zu günstig ist, landen zu viele Karten auf dem Schwarzmarkt."
Der Online-Verkauf auf Euro2024.com beginnt am 3. Oktober. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) rechnet mit Erlösen von über 300 Millionen Euro aus dem Ticketgeschäft. Die Gesamteinnahmen der zweiten EM-Endrunde in Deutschland nach 1988 sollen sich auf 2,3 Milliarden belaufen.
Von den 2,7 Millionen Eintrittskarten für die 51 Spiele in den zehn Stadien gibt es 270.000 Tickets direkt hinter den Toren für 30 Euro zu haben. In die Preiskategorie unter 60 Euro fallen insgesamt eine Million Eintrittskarten. Die Tickets, die es nur in digitaler Form geben wird, gelten rund um die jeweiligen Partien gleichzeitig als Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr.
Pro Person dürfen vier Karten geordert werden, eine Tauschbörse ist geplant. Bereits jetzt haben sich Interessierte aus 170 Ländern registriert. Für Rollstuhlfahrer stehen 42.000 Plätze für 30 Euro zur Verfügung, ihre Begleitpersonen können kostenlos ins Stadion. 10.000 Tickets spendiert die UEFA an sogenannte "benachteiligte" Kinder. Die restlichen knapp 500.000 Tickets gehen unter anderem an Sponsoren, VIP's und Funktionäre.
Trotz der andauernden Testphase im Europacup wird es bei der EM keine Stehplätze geben. - Die regulären Preiskategorien im Überblick:
Eröffnungsspiel: 50, 195, 400, 600 Euro.
Gruppenspiele: 30, 60, 150, 200 Euro.
Achtelfinale: 50, 85, 175, 250 Euro.
Viertelfinale: 60, 100, 200, 300 Euro.
Halbfinale: 80, 195, 400, 600 Euro
Finale: 95, 300, 600, 1000 Euro.
L.Janezki--BTB