-
Venezuela tritt aus Internationalem Strafgerichtshof aus
-
Kabinettsumbildung: Verfassungsrechtler Pieper kritisiert verzögerte Vereidigung
-
Mandat von UN-Menschenrechtskommissar Türk um vier weitere Jahre verlängert
-
US-Regierung begrüßt Aus für IStGH-Chefankläger Khan
-
Eurojackpot geknackt: Gut 71 Millionen Euro gehen nach Spanien
-
Waldbrände in Frankreich und Spanien zwingen Zehntausende zur Flucht
-
Nach neuen US-Zöllen: Kanada weiht Grenzbrücke zu USA im Alleingang ein
-
Diplomaten: IStGH-Vertragsstaaten beschließen Aus für Chefankläger Khan
-
Rekordstrafe für Google: Trump droht EU mit höheren Zöllen
-
Sechs Tote und mindestens 16 Verletzte bei Gewalt im Westjordanland
-
Streit um Aufnahmeprogramm: Afghanin erringt vor Bundesverfassungsgericht Erfolg
-
Trump: EU wird "sehr hohen Preis" für Google-Rekordstrafe zahlen
-
Streit um Rechtsruck: Ehemalige polnische Regierungspartei PiS spaltet sich auf
-
15 Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine - Sechs Tote in Russland
-
Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende vor Feuern auf der Flucht
-
Trump empfängt am Dienstag Selenskyj - und voraussichtlich Netanjahu
-
Formel 1: Hamilton vor Leclerc - Mercedes mit großen Problemen
-
James schließt sich den Philadelphia 76ers an
-
Heldentat im Hexenkessel: Pogacar siegt in Alpe d'Huez
-
Kritik aus SPD an von Prien geplanter Neuausrichtung von "Demokratie leben!"
-
Росія після Путіна: «Парламент із шансом в один відсоток»
-
Россия после Путина: «Парламент с шансом в один процент»
-
London: US-Sänger Chris Brown räumt Schlägerei ein - und entgeht so Prozess
-
Streit um enteignete Wiese im Tagebau Hambach: Umweltverband scheitert vor Gericht
-
Britischer Premier Burnham eröffnet "Downing Street des Nordens" in Manchester
-
Sechs Tote im Westjordanland - Netanjahu will Siedlungs-Vorposten "legalisieren"
-
Präsident von Bangladesch erklärt Rücktritt
-
Van Bommel übernimmt als belgischer Nationaltrainer
-
Antisemitismusbeauftragter Klein: "Die Brandmauer muss aufrechterhalten werden"
-
Abgesetzter Oppositionsführer Özel will mit neuer Partei gegen Erdogan kämpfen
-
Keine Fortschritte bei Verhandlungen zwischen Demonstranten und indischer Regierung
-
Grüne zu Karlsruher Urteil um Aufnahmeprogramm: Beendet Dobrindts Willkür
-
Russland nach Putin: Das „Parlament mit der Ein-Prozent-Chance“
-
Tote in Zentralrussland bei großem ukrainischen Angriff - elf Tote in der Ukraine
-
Landeswahlausschuss: 15 Parteien mit Landeswahllisten in Sachsen-Anhalt zugelassen
-
"Dramatische" Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende evakuiert - EU-Hilfe für Frankreich und Spanien
-
Schneider mahnt zu besserem Wassermanagement wegen Klimawandels
-
Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
-
Mord an See in Niedersachsen: Lebenslange Haftstrafe für Todesschützen rechtskräftig
-
"Im Moment nicht dazu bereit": Guardiola sagt Italien ab
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger Förde gesichtet
-
In Ostsee herumschwimmender Buckelwal nun in Flensburger gesichtet
-
Zahlreiche Angriffe im Iran-Krieg - Trump will eingefrorene iranische Vermögen einsetzen
-
Klopp öffnet vielen Spielern die Tür
-
De la Fuente über argentinische Aggressionen: "Inakzeptabel"
-
Landeswahlausschuss: 17 Parteien treten mit Listen bei Wahl in Berlin an
-
Jürgen Klopp offiziell als neuer Fußball-Bundestrainer vorgestellt
-
"Messias oder bloße Kosmetik?" Klopps erste PK unter Beobachtung
-
Klopp warnt die Medien: "Dann bin ich weg!"
-
Klopp bringt Kosicke mit
Magath kritisiert: HSV "hat gar keinen Anspruch mehr"
Felix Magath hat kein gutes Haar an seiner alten Liebe Hamburger SV gelassen. "Da kommen einem die Tränen, wenn man den HSV sieht - wo der Verein war und wo er sein könnte", sagte der 70-Jährige im Interview mit der FAZ. Die Hanseaten seien "mal - salopp gesagt - der beste Verein der Welt" gewesen, so Magath, der 1983 als Spieler mit dem Klub im Europapokal der Landesmeister triumphierte: "Das war einmal."
Seit Jahren nämlich habe der Anspruch weder national noch international irgendetwas mit Spitzenfußball zu tun. "Der HSV hat sich arrangiert mit der zweiten Liga. Es scheint, er hat gar keinen Anspruch mehr", argumentierte der langjährige Bundesliga-Trainer.
Im Unterhaus seien die Hamburger "immer der Favorit mit dem wahrscheinlich höchsten Etat und der besten Mannschaft". Doch beim Vergleich mit den Vereinen, die weiter oben in der Tabelle stehen, gehe es "dann plötzlich nur um den Sport", kritisierte Magath. Dann würden "die finanziellen Möglichkeiten und die viel besseren Rahmenbedingungen auf einmal völlig unter den Teppich gekehrt".
Wohlwollende Worte hat Magath hingegen für den Stadtrivalen übrig. Der Höhenflug des FC St. Pauli sei das "Ergebnis einer sehr guten Philosophie und Umsetzung". Es komme "nicht auf einen Einzelnen an, sondern auf eine Linie, auf eine strategische Ausrichtung des Vereins. Eine solche haben sie bei St. Pauli seit Jahren."
Die Spielweise des Teams von Trainer Fabian Hürzeler bezeichnete Magath derweil als "keinen ansehnlichen, sondern einen sehr guten Fußball". Der Grund: Im Profibereich gehe es nicht um Spaß oder Schönheit, sondern ums Gewinnen. "Wenn man das beruflich macht, sollte man also am Gewinnen interessiert sein", betonte Magath: "So ist St. Paulis Spielweise."
C.Kovalenko--BTB