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Elversberg trauert: "Schlimmste Seite des Fußballs"
Der Stolz war allen Beteiligten anzumerken, und doch überwog bei der SV Elversberg nach dem geplatzten Traum vom Aufstieg in die Fußball-Bundesliga die Trauer. "Es ist wie ein Schlag ins Gesicht. Wir haben die schlimmste Seite des Fußballs erlebt", sagte Topstürmer Fisnik Asllani nach dem 1:2 im Rückspiel der Relegation gegen den 1. FC Heidenheim bei Sky.
"Ganz Deutschland hat gesehen, was für einen guten Fußball wir spielen. Aber es sollte nicht sein. Wir sind extrem enttäuscht, extrem traurig", sagte Asllani, der als Leihspieler wohl zur TSG Hoffenheim zurückkehren wird: "Ich wollte der Mannschaft, den Leuten, dem ganzen Saarland etwas zurückgeben. Wir haben 120 Prozent gegeben, aber manchmal reicht das Beste nicht. Danke für alles. Ich habe die Zeit unglaublich genossen."
Sein Trainer Horst Steffen war ähnlich enttäuscht. "Dass wir so eine Leistung gebracht haben und verlieren, tut weh. Die Jungs haben bravourös gekämpft und haben mehr verdient als den Nicht-Aufstieg", sagte der Erfolgscoach, dessen Zukunft weiter unklar blieb.
"Das Thema wollen wir nicht anfassen. Wahrscheinlich wird's ein paar Tage Urlaub geben und dann schauen wir mal weiter", sagte Steffen: "Es gibt von mir weiterhin keine Auskunft dazu. Jetzt bin ich erstmal nur enttäuscht und habe das zu verarbeiten, die Jungs zu trösten und alle aufzumuntern, auch wenn das wahrscheinlich nicht funktionieren wird."
T.Bondarenko--BTB