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Stanley-Cup-Sieger Sturm freut sich auf "Brotzeit und Bier"
Nach seinem zweiten Stanley-Cup-Triumph freut sich Eishockey-Nationalspieler Nico Sturm auf seine bayerische Heimat. "Eine Brotzeit und ein deutsches Bier - und Pause für den Körper", antwortete der Stürmer der Florida Panthers nach dem entscheidenden 5:1-Sieg gegen Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID) auf die Frage, auf was er sich bei seiner Rückkehr am meisten freue.
"Es ist ganz wichtig, jetzt die Akkus aufzuladen", sagte der 30-Jährige weiter, der für die nächste NHL-Saison noch keinen Vertrag hat. Dass er im Finale nicht zum Einsatz kam, sei "schlimmer" gewesen als bei seinem ersten Meistertitel 2022 mit der Colorado Avalanche, "ich war nervöser als damals, als ich gespielt habe. Aber schlussendlich macht's für mich keinen Unterschied", betonte er, "es gibt genügend Leute, die sehr gerne mit mir tauschen würden. Es ist eine absolute Ehre und ein Privileg für mich, das Ding wieder anfassen und in die Höhe stemmen zu dürfen. Es ist genauso schön wie beim erstem Mal."
Draisaitl, der zum zweiten Mal in Folge mit Edmonton im Finale gegen Florida verlor, sprach er Mut zu. "Jeder weiß, dass Leon der beste Spieler ist, den wir in Deutschland haben", betonte Sturm, "er gehört für mich zu den fünf besten Spielern der Welt. Er ist unser Aushängeschild im deutschen Eishockey, und ich glaube, dass er seinen Stanley Cup noch gewinnen wird. Er hat noch zehn Jahre in der NHL, so wie er das Spiel beeinflusst."
C.Meier--BTB