-
Draisaitl und Samanski treffen - aber Oilers verlieren
-
NBA: Magic kassieren Ausgleich
-
Kubicki lehnt Brandmauer zur AfD ab - und nennt den Kanzler "Eierarsch"
-
CDU-Sozialflügel fordert von Merz Zurückhaltung in Debatte um Sozialreformen
-
Hjulmand erhält Unterstützung von Rolfes - und Kompany
-
"Riesiges Geschenk": Bayern heiß auf Berlin - und Paris
-
RTL kauft Sky: Mehr Live-Fußball im Free-TV
-
Nach Meisterschaft: Bayern-Frauen haben "Lust auf mehr"
-
SPD-Fraktionslinke: Gesundheitsreform darf nicht zu Leistungskürzungen führen
-
Europäischer Gerichtshof prüft Milliardenhilfen für Lufthansa in der Pandemie
-
Steinmeier stellt Initiative zu bundesweitem "Ehrentag" vor
-
EuGH urteilt über deutsches Einreiseverbot für abgeschobene Gefährder
-
BGH verhandelt über Familienstreit wegen Videokamera in Küche
-
Umstrittenes Buch über Altkanzler Kohl: Bundesgerichtshof entscheidet erneut
-
Schah-Sohn Reza Pahlavi trifft Bundestagsabgeordnete in Berlin
-
EU-Staats- und Regierungschefs beraten über den Iran und die Ukraine
-
Pentagon: Marine-Staatssekretär legt Amt "mit sofortiger Wirkung" nieder
-
Umweltminister Schneider lehnt Nutzung von Atomenergie in Deutschland ab
-
Akkodis als Leader in den ISG Provider Lens™ Berichten „Digital Engineering Services 2026“ ausgezeichnet
-
Trump: Referendum über Neuzuschnitt von Wahlkreisen in Virginia war "manipuliert"
-
Mexikos Präsidentin: Armee hatte keine Kenntnis von Anwesenheit möglicher US-Agenten
-
US-Finanzminister Bessent verteidigt Lockerung von Sanktionen für russisches Öl
-
Dank Haaland: City zieht an Arsenal vorbei
-
Triple-Traum lebt: Bayern zurück in Berlin
-
Umfrage: SPD und CDU anderthalb Jahre vor Landtagswahl in Niedersachsen gleichauf
-
Umfrage sieht CDU ein Jahr vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen klar vorn
-
Erdogan: Krieg in Golfregion schwächt zunehmend auch Europa
-
Völler bedauert WM-Aus von Gnabry: "Was sagt man da?"
-
Double perfekt: Suhl gewinnt erste Meisterschaft
-
Halbfinal-Kracher in Leverkusen: Musiala startet bei Bayern
-
Gwinn trifft spät: Bayern macht Meistertitel klar
-
Regierung: Über 50.000 Häuser und Wohnungen im Libanon bei Angriffen zerstört oder beschädigt
-
Iran beschlagnahmt nach Verlängerung der Waffenruhe zwei Schiffe in Straße von Hormus
-
Libanon will Waffenruhe mit Israel verlängern - Drei Tote nach israelischen Angriffen
-
Drama um Buckelwal vor Poel: Rettungskonzept muss womöglich verändert werden
-
Keine vier Monate im Amt: Chelsea trennt sich von Rosenior
-
"Leider vorbei": WM-Traum von Gnabry geplatzt
-
Bericht: Bundestagspräsidentin Klöckner von Signal-Hack betroffen
-
Gewalttaten in Aachener Rotlichtbezirk: Strafe für Hooligan wird neu verhandelt
-
Regierung: 62.000 Häuser und Wohnungen im Libanon bei Angriffen zerstört oder beschädigt
-
Bayerische Polizei durchsucht Banken und Firma wegen Geldwäscheverdachts
-
EU gibt nach monatelanger Blockade Ungarns Milliarden-Kredit für die Ukraine frei
-
Russland stoppt ab Mai Durchleitung von kasachischem Öl nach Deutschland
-
Mord in Berliner Park nach Beleidigungen auf Tiktok: Lebenslange Haft
-
Nations League: DFB-Team spielt in Augsburg, München und Berlin
-
Millionenschaden mit Investments in Öl aus Alaska: Drei Angeklagte verurteilt
-
Werder: Job-Garantie für Thioune bei Klassenerhalt
-
Prozess um Panama Papers in Köln: Bewährungsstrafe für 57-Jährigen
-
Gericht lehnt Zwangsgeld gegen Bund wegen Nitratbelastung ab
-
Nachweise für Darlehen in Millionenwert gefälscht: Bewährungsstrafen für Bankmitarbeiter
Beteiligung bei Dyn: DFL macht Schritt zu Bundesliga-Sender
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat einen Schritt in Richtung eigenem Bundesliga-Sender gemacht. Der Ligaverband ist als Gesellschafter bei Dyn Media eingestiegen und hält künftig 6,5 Prozent der Anteile an der vom früheren DFL-Boss Christian Seifert gegründeten Online-Plattform für Sport-Inhalte.
"Die weltweiten Medienmärkte verändern sich genauso wie das Nutzungsverhalten", sagte DFL-Geschäftsführer Steffen Merkel: "Zusätzlich zu verlässlichen Medienpartnerschaften gehört es zugleich zur unternehmerischen Strategie und Verantwortung der DFL, auch neue Vermarktungsoptionen für die Bundesliga und 2. Bundesliga zu prüfen."
Rund um den gescheiterten Investoren-Prozess sowie die zurückliegende Vergabe der Medienrechte wurde immer wieder die Frage aufgeworfen, ob die DFL ihr Produkt nicht selbst über eine eigene Online-Plattform vermarkten soll. Diese Option erscheint mit Blick auf die Zukunft nun wahrscheinlicher.
Seifert deutete die Möglichkeit einer Bundesliga-Plattform durch die DFL-Beteiligung an. "Die dem Unternehmen zufließenden Mittel ermöglichen den Ausbau des bestehenden nationalen Angebots und die Entwicklung neuer Geschäftsfelder wie den Zuschnitt unserer innovativen Medienplattform für Drittparteien sowie eine mögliche Internationalisierung unseres Konzepts", sagte Seifert.
Noch viel massiver als die DFL ist die Schwarz-Gruppe (Mischkonzern unter anderem mit Lidl, Kaufland, PreZero) bei Dyn eingestiegen. Das Engagement der Gruppe beläuft sich auf einen Anteil von rund 42,5 Prozent. Ein Anteil in gleicher Höhe verbleibt bei Axel Springer. Drittgrößter Gesellschafter ist Seifert mit rund neun Prozent. Die Einstiege müssen allerdings noch von den Behörden genehmigt werden.
Dyn wurde im Jahr 2022 von Seifert gegründet. Die Live-Übertragungen begannen im August 2023. Auf der Plattform werden Handball, Basketball, Volleyball, Tischtennis und Hockey gezeigt. Dyn selbst spricht von einer bisher erreichten kumulierten TV-Reichweite von über 850 Millionen Zuschauern.
Dyn setzt durch die Expansion per Kapitalerhöhung die Mitbewerber unter Druck - und macht daraus keinen Hehl. "Die Beteiligung der neuen Gesellschafter eröffnet Dyn Media vielfältige Wachstumschancen", hieß es in einer Mitteilung: "Etwa den Erwerb weiterer Sportrechte für den deutschen Markt, die Weiterentwicklung der technischen Plattform und ihrer eigenentwickelten Komponenten, sowie den Ausbau der Angebote für Ligen, Verbände und Marken in und auch außerhalb Deutschlands."
L.Janezki--BTB