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Nach Musiala-Schock: Starke Bayern scheitern an PSG
Der Traum vom Weltpokal ist unter großen Sorgen um Jamal Musiala geplatzt, Klub-Ikone Thomas Müller verlässt den FC Bayern ohne weitere Trophäe: Der deutsche Rekordmeister ist im letzten Spiel mit Ur-Münchner Müller im hochklassigen Viertelfinale der Klub-WM an Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain gescheitert - und bangt nach einem abermaligen Verletzungsdrama um Zauberfuß Musiala.
Nach dem überaus unglücklichen 0:2 (0:0) von Atlanta/Georgia wird Müller "seinen" Verein nach 17 Profijahren verlassen, noch mit unbekanntem Ziel. Sein "Erbe" Musiala, der nach drei Monaten in die Startelf zurückgekehrt war, verletzte sich am Knöchel und muss wohl erneut lange pausieren. Josip Stanisic musste überdies mit einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden.
Königsklassen-Finalheld Désiré Doué (78.) und der eingewechselte Ousmane Dembélé (90.+6) trafen die lange überlegenen Bayern ins Herz. Schon nach der Roten Karte gegen Willian Pacho (82.), der Leon Goretzka gefoult hatte, warfen die Münchner mit Joker Müller noch mal alles nach vorne. Ein Tor von Superstar Harry Kane, der vor dem 0:1 den Ball vertändelt hatte, zählte wegen Abseits nicht. Auch der Ex-Münchner Lucas Hernández sah nach einem Schlag gegen Raphael Guerreiro Rot (90.+2).
Musiala prallte mit PSG-Torwart Gianluigi Donnarumma zusammen und verdrehte sich dabei unglücklich den Fuß. Insgesamt knapp 60 Millionen Euro Preisgeld für das vorzeitig beendete US-Abenteuer sind da ein schwacher Trost. Während die Münchner ihre Wunden lecken, fordert Paris am Mittwoch (21.00 Uhr/Sat.1 und DAZN) in East Rutherford im Halbfinale den Sieger des Duells zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid.
Im geschlossenen und auf 22 Grad klimatisierten Mercedes-Benz Stadium herrschten perfekte Fußball-Bedingungen, allerdings hatten beide Mannschaften auf dem ungewöhnlichen Rasen Probleme mit der Standfestigkeit. "Beide sind offensiv sehr stark, verteidigen sehr, sehr aggressiv", sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany vor dem Anpfiff und betonte, er erwarte ein Spektakel - richtig!
Paris bot mit Ausnahme von Dembélé, der von Bayern-Flirt Bradley Barcola ersetzt wurde, seine Finalelf von München auf, wo es Inter Mailand gedemütigt hatte (5:0). Die Bayern konnten erstmals seit Anfang April mit Musiala beginnen. Damals hatte sich der Zauberfuß in Augsburg einen Muskelbündelriss zugezogen.
Zunächst im Fokus stand aber ein anderer Bayer: Nach einem Ballverlust von Michael Olise hatte PSG-Jungstar Désiré Doué die erste Chance (3.), drei Minuten darauf vergab Olise auf der anderen Seite eine (6.).
Paris attackierte die Bayern mit gewohnt scharfem Pressing, der Rekordmeister hielt mit eigenen hohen Ballgewinnen dagegen. Olise (27.) prüfte Donnarumma. Sein Gegenüber Manuel Neuer verhinderte mit der Fußspitze gegen Chwitscha Kwarazchelia (32.) das 0:1.
Dann musste Stanisic vom Platz, die Bayern aber waren am Drücker. Nach feiner Vorarbeit von Kingsley Coman köpfte Kane über das Tor (38.), Donnarumma rettete gegen Aleksandar Pavlovic (41.), Dayot Upamecano stand bei seinem Kopfballtreffer (45.+2) abseits.
Die Nachspielzeit war fast abgelaufen, als Musiala mit Donnarumma zusammenprallte. Der Torwart hielt sich nach einem Blick auf den verdrehten Fuß des Münchners entsetzt die Hand vors Gesicht, schien den Tränen nahe. In der Folge wurde der Italiener, den keine Schuld an Musialas Pech traf, vom Publikum ausgebuht.
Mit Wiederbeginn parierte Neuer erneut stark, diesmal gegen Barcola (49.). Es ging munter hin und her. Olise (65.) hatte erneut die Führung auf dem Fuß. Nach einem Fehler von Neuer setzte der eingewechselte Dembélé den Ball neben das verwaiste Tor (73.).
N.Fournier--BTB