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Tischtennis-WM: Deutsche Frauen sichern Medaille - Männer raus
Nach dem Ausscheiden der Männer am Nachmittag sind die deutschen Tischtennis-Spielerinnen bei der Mannschafts-WM in London ins Halbfinale eingezogen und haben damit eine Medaille sicher. Während das Männer-Team von Bundestrainer Jörg Roßkopf dem Olympia-Vierten Japan mit 1:3 unterlag, setzten sich die Frauen in einem umkämpften Duell mit Hongkong mit 3:1 durch. Die Deutschen haben damit mindestens Bronze sicher - bei großen Tischtennis-Turnieren erhalten beide Halbfinal-Verlierer eine Medaille, ein Spiel um Platz drei gibt es nicht.
Deutschlands Nummer eins Sabine Winter hatte vor dem Turnier im SID-Gespräch gesagt: "Unser Ziel ist eine Medaille. Wenn wir das schaffen, bin ich gerne zu unserem neuen Ritual bereit, mit allen anderen aus unserer Mannschaft in die Themse zu springen." Dieses Ziel ist nun erreicht. Doch gleich nach dem Match deutete Winter am Dyn-Mikrofon einen Rückzieher an: "Nur, wenn es nicht zu ungesund ist und das Wasser sauber genug ist. Dann werden wir dort reinspringen."
Gegen Hongkong zeigte die Weltranglisten-Neunte Winter (Dachau) zunächst Nerven. Nach einem 0:2-Satzrückstand kämpfte sie sich jedoch eindrucksvoll zurück und gewann gegen Doo Hoi Kem noch mit 3:2 (10:12, 8:11, 11:8, 11:9, 11:4). Auch Ying Han (Tarnobrzeg/Düsseldorf) musste gegen Ng Wing Lam über die volle Distanz gehen und setzte sich in einem umkämpften Match mit 3:2 (11:9, 7:11, 15:17, 13:11, 15:13) durch.
Junioren-Weltmeisterin Annett Kaufmann (Kolbermoor) hatte die größten Probleme. Nach vier Sätzen unterlag die 19-Jährige mit einem 1:3 (10:12, 11:8, 8:11, 4:11) der erst 17-jährigen Su Tsz Tung. Das Halbfinale sicherte dem deutschen Team schließlich Winter. Gegen Ng gewann die 33-Jährige mit 3:0 (11:1, 11:5, 11:6). Im Halbfinale trifft die Mannschaft von Bundestrainerin Tamara Boros auf den Sieger der Partie Ukraine gegen Japan.
Die deutschen Männer zeigten sich nach dem Viertelfinal-Aus niedergeschlagen. "Die Enttäuschung ist natürlich da, weil wir auf der großen Bühne unbedingt eine Medaille gewinnen wollten. Aber man muss auch anerkennen, dass Japan heute echt weltklasse gespielt hat", sagte Benedikt Duda (Bergneustadt).
In der OVO Arena Wembley war der EM-Zweite gegen den Weltranglistendritten Tomokazu Harimoto beim 0:3 (4:11, 4:11, 6:11) chancenlos. Anschließend verlor Ex-Europameister Dang Qiu trotz eines guten Starts gegen Sora Matsushima mit 1:3 (11:5, 2:11, 10:12, 5:11). Patrick Franziska (Saarbrücken) verhinderte mit einem 3:1 (11:6, 11:9, 8:11, 11:7) gegen den Ochsenhauser Meister und Pokalsieger Shunsuke Togami das vorzeitige Aus. Im vierten Spiel hielt Dang Qiu gegen Harimoto stark dagegen, vergab jedoch mehrere Satzbälle und verlor entscheidend mit 0:3 (10:12, 13:15, 9:11). Japan sei "den Tick mental stärker" gewesen, sagte Franziska.
S.Keller--BTB