-
Thüringens Ministerpräsident Voigt kämpft nicht mehr um Doktortitel
-
Mehr Schutz für Opfer digitaler Gewalt: Kabinett beschließt Gesetz
-
Handel mit verbotenem Dopingmittel Ibutamoren: Bundesgerichtshof urteilt im Dezember
-
Nobelpreis für Chemie geht an Forscher aus Frankreich und Japan
-
Ryanair stellt Betrieb am Flughafen Bremen ein
-
Studie: Mehr als ein Drittel der Studierenden in Deutschland von Armut betroffen
-
"Einer der abscheulichsten Angriffe": 15 Tote bei russischen Attacken auf die Ukraine
-
Verbände: Angekündigte Maßnahmen zur Staatsmodernisierung müssen zügig ankommen
-
KI-gestützte Angriffe: Deutsche Unternehmen bislang schlecht gerüstet
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung: US-Todeskandidatin Pike wieder bei Bewusstsein
-
Japanische Brauereiriesen wegen Verdachts auf Bierpreiskartell durchsucht
-
Terrorverdacht: Haftbefehl gegen weiteren eritreischen Regierungsgegner
-
"Lang lebe König Messi": Pressestimmen zu Messis Abschied
-
Prien: CDU-Stimmen für AfD-Politiker Rausch wären "vollkommen inakzeptabel"
-
Hundesteuer-Einnahmen weiterhin auf hohem Niveau
-
Jahrestag des Hamas-Großangriffs: Appelle für entschlossenen Einsatz gegen Antisemitismus
-
Übernahme von Warner Bros durch Paramount vollzogen
-
Neue Strategie: Porsche will weniger Autos verkaufen - aber dafür teurer
-
Niedersächsischer Landtag hebt Immunität von SPD-Fraktionschef Politze auf
-
Nach schweren Verletzungen: Frankreichs Regierung setzt Einsatz von Schockgranaten aus
-
Drohnenangriff auf Schiffe: Bulgarische Rettungskräfte stellen Suche nach Seeleuten ein
-
Möglicher Pest-Todesfall in Russland: USA und WHO fordern Aufklärung
-
Aufschwung im Baugewerbe - auch Industrieproduktion im August leicht im Plus
-
Reichinnek: Merz muss nach Wahl von AfD-Landtagspräsident für Konsequenzen sorgen
-
Huthi-Miliz vermeldet Raketenangriff auf Flughafen von Riad
-
NHL: Seider gewinnt deutsches Duell mit Stützle
-
Tränen beim letzten Tango: Messis emotionaler Abschied
-
Israel gedenkt der Opfer des Hamas-Überfalls vor drei Jahren mit Schweigeminute
-
Kane auf Rekordjagd: "Der beste englische Spieler jemals"
-
Klopp gratuliert: U21 feiert EM-Ticket vor "toller" Kulisse
-
WHO-Chef fordert von Russland Transparenz nach Berichten über Pest-Todesfall
-
Kabinett befasst sich mit Gesetz gegen digitale Gewalt
-
Bundestags-Debatte zu drittem Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel
-
Bundesgerichtshof prüft Verurteilung wegen Handels mit Dopingmittel Ibutamoren
-
Bundesverwaltungsgericht entscheidet über Klage der Umwelthilfe für bessere Luft
-
Thüringer Landtag entscheidet über AfD-Antrag zu Parlamentsauflösung
-
Koalitionsausschuss trifft sich am Mittwochabend im Kanzleramt
-
Bundespräsident Steinmeier zu Staatsbesuch in Frankreich erwartet
-
Demos in Berlin zum dritten Jahrestag des Hamas-Angriffs auf Israel am 7. Oktober
-
Dritter Jahrestag: Israel gedenkt der Opfer des Hamas-Großangriffs vom 7. Oktober
-
Trump will für Wahlspots offenbar doch Steuerzahler zur Kasse bitten
-
Merz: Regierung wird Antisemitismus mit allem in ihrer Macht Stehenden bekämpfen
-
Russischer Geschäftsmann: Trumps Sohn hat Kosten für Hochzeitsfeier beglichen
-
Dritter Jahrestag des 7. Oktobers: Wadephul warnt vor Anstieg von Antisemitismus
-
Kane überragt im Rekordspiel: England besiegt Tschechien
-
Ronaldo klagt an: "Der Trainer hat sein Wort gebrochen"
-
Einsatz von Tränengasgranate: Polizist wegen Gewaltanwendung bei Schülerprotesten angeklagt
-
Doppelpack Pejcinovic: U21 löst das EM-Ticket
-
"Spiegel": Ex-BND-Chef Hanning soll Analyse für Aserbaidschan erstellt haben
-
AfD-Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt: Klingbeil sieht Klärungsbedarf bei CDU
WM: DFB-Elf winkt Rekordprämie
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft würde im Falle einer erfolgreichen Mission fünfter Stern bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada eine Rekordprämie einstreichen. Einen konkreten Betrag nennt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zwar nicht, Geschäftsführer Andreas Rettig aber bekräftigte: "Wenn die Mannschaft Weltmeister wird, gibt es mehr als in Katar, weil deutlich mehr reinkommt."
Der Titel bei der Wüsten-WM vor dreieinhalb Jahren hätte jedem Nationalspieler eine Prämie in Höhe von 400.000 Euro beschert. Allerdings schied der viermalige Weltmeister wie 2018 in Russland bereits in der Vorrunde aus. Die Weltmeister von 2014 sahnten noch 300.000 Euro pro Spieler ab.
Rettig betonte, es habe mit der Mannschaft um Kapitän Joshua Kimmich "keine harten Verhandlungen" gegeben. Das Team sei so sehr von sich überzeugt, dass die Prämie bei einem frühen Aus "gegen null" gehe. Stattdessen heiße es: "Dafür wollen wir hinten raus, wenn wir Weltmeister werden, einen Schnaps mehr." Jonathan Tah bestätige, dass man "kurz vor" der endgültigen Einigung sei und es gut aussehe.
Wegen der hohen Kosten beim Turnier und weil die FIFA-Preisgelder in Dollar ausgeschüttet werden, hat der DFB bei der Prämienfrage "einen Puffer drin", wie Rettig betonte. Der Grundtenor im Gespräch mit der Mannschaft sei gewesen: "Spielt Fußball und guckt, dass ihr den Titel oder Erfolge holt - und dann werden wir euch nichts vom Gehalt abziehen."
Die Prämienfrage wurde bei vergangenen Turnieren mitunter heiß diskutiert. Die ersten deutschen Weltmeister 1954 erhielten nach dem "Wunder von Bern" eine Einsatzprämie von 200 D-Mark pro Spiel, für den Titel gab es 1000 Mark obendrauf. Außerdem erhielten Fritz Walter und die anderen einen Fernseher, einen Lederkoffer und einen Motorroller.
Für den Triumph von München 1974 gab es für Franz Beckenbauer und seine Mitspieler nach einem handfesten Prämienstreit im Vorfeld 70.000 Mark und einen VW-Käfer. Als der "Kaiser" die DFB-Elf 1990 als Teamchef auf den WM-Thron geführt hatte, wurde dies mit 125.000 Mark je Spieler entlohnt.
L.Dubois--BTB