-
Israelische Polizei untersagt Lateinischem Patriarchen Zugang zur Grabeskirche
-
Nagelsmann: WM für Nmecha in Gefahr
-
"FAZ": Deutschland wird weniger Geld aus mehrjährigem EU-Haushalt erhalten
-
Gericht im Kongo bestätigt Wiederwahl von 82-jährigem Präsidenten Sassou Nguesso
-
Nübel steht gegen Ghana im Tor
-
Drei Tote bei Nürnberg: Vatet tötet mutmaßlich Frau und Kind und sich selbst
-
Palmsonntag: Israelische Polizei untersagt Lateinischem Patriarchen Zugang zu Grabeskirche
-
Familienministerin Prien will "begleitetes Trinken" ab 14 Jahren abschaffen
-
Besuch von al-Scharaa: CDU betont deutsches Interesse - Linke und Grüne warnen
-
Signal an Evenepoel: Lipowitz Dritter bei Katalonien-Rundfahrt
-
Gericht im Kongo bestätigt Wiederwahl von 82-jährigem Amtsinhaber
-
Nach Bearman-Crash: Sicherheitsdebatte in der Formel 1
-
Sozialistischer Politiker Grégoire zum neuen Bürgermeister von Paris gewählt
-
Bericht: USA bereiten Bodenoffensive im Iran vor - Huthi-Miliz greift in den Krieg ein
-
Verstappen lässt Formel-1-Zukunft offen: "Lohnt es sich?"
-
Geiger stark bei Horngacher-Abschied - Wellinger mit Traumnoten
-
Prognose für Wal vor Wismar laut Experte "deutlich verschlechtert"
-
Autofahrer in England rammt Gruppe von Fußgängern - sieben Verletzte
-
CDU-Außenpolitiker Hardt: Syriens Wiederaufbau "in deutschem Interesse"
-
Hoeneß: "... dann ist Harry 250 Millionen wert"
-
Hohe Spritpreise: Bahn verzeichnet zu Ostern höhere Nachfrage
-
Nach Regierungswechsel in Nepal: Ex-Premier und zwei Ex-Minister festgenommen
-
Großbrand in Disco während Feier mit 750 Besuchern - Drei Verletzte
-
Ostern: Bahn verzeichnet höhere Nachfrage als erwartet
-
"Es geht uns gut": Maduro wendet sich erstmals seit Entmachtung an seine Anhänger
-
Linkspartei kritisiert Antrittsbesuch von Syriens Übergangspräsident in Berlin
-
Antonelli historisch: Shootingstar gewinnt auch in Japan
-
NBA: Spurs begraben letzte Playoff-Hoffnungen der Bucks
-
75 Tage vor WM-Start: Aztekenstadion wiedereröffnet
-
Nordkorea testet im Beisein von Machthaber Kim neuen Raketenantrieb
-
Zwei Seider-Assists reichen nicht: Niederlage für Detroit
-
Gegen Ghana: Nagelsmann lässt weiter einspielen
-
March Madness: Basketball-Talent Kharchenkov im Final Four
-
US-weite Großdemonstrationen gegen Trump: Über acht Millionen Teilnehmer
-
Wirtz hofft auf schnelle Musiala-Rückkehr
-
Die Sport-Höhepunkte am Sonntag, 29. März
-
"Bild": Vor Wismar gestrandeter Wal ist wieder frei
-
Medienbericht: US-Verteidigungsministerium bereitet Bodenoffensive im Iran vor
-
Digitalminister Wildberger warnt vor drohendem Jobverlust durch Künstliche Intelligenz
-
Hunderte Israelis protestieren gegen Iran-Krieg
-
WWF: Mehr als 500 Gemeinden in Deutschland an Earth Hour beteiligt
-
Amphibisches Angriffsschiff "USS Tripoli" in Golfregion eingetroffen
-
Nagelsmanns Kaderbekanntgabe findet am 12. Mai statt
-
Drei Journalisten bei israelischem Angriff im Libanon getötet
-
Snowboardcrosser Ulbricht holt Gesamtweltcup
-
Polizei vereitelt Sprengstoffanschlag auf Bank of America in Paris
-
Magdeburg gewinnt Spitzenspiel gegen Berlin
-
Drama um Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht erneut gestrandet
-
CDU im Saarland nominiert Landeschef Toscani als Spitzenkandidat für Landtagswahl
-
US-weite Großdemonstrationen gegen US-Präsident Trump begonnen
Spaniens Regierungschef ruft Europa zu Widerstand gegen Tech-Milliardäre auf
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat Europa zum Widerstand gegen eine "Tech-Kaste" aufgerufen, welche die Kontrolle über Debatten und Regierungen zu übernehmen versuche. "Europa muss dieser Bedrohung entgegentreten und die Demokratie verteidigen", sagte der sozialistische Regierungschef am Montag bei einer Konferenz zur Künstlichen Intelligenz (KI) in Madrid.
Sánchez hielt seine Rede wenige Stunden vor der Vereidigung von Donald als 47. Präsident der Vereinigten Staaten. In seinen Warnungen vor der politischen Einflussnahme durch mächtige Tech-Unternehmer nahm der spanische Regierungschef indirekt auf Trumps Amtsantritt Bezug, indem er auf eine "besonders starke Bedrohung" in der gerade "beginnenden Woche" verwies.
Auch der bisherige US-Präsident Joe Biden hatte in der vergangenen Woche in seiner Abschiedsrede vor einer neuen "Oligarchie" aus "extremem Reichtum, Macht und Einfluss" gewarnt.
Trump hat sich eng mit dem Tech-Multimilliardär Elon Musk verbündet. Der Chef von Tesla und SpaceX wie auch der Onlineplattform X hatte den Rechtspopulisten im Wahlkampf finanziell kräftig unterstützt und wird in dessen Regierung Sonderberater für den Bürokratieabbau.
Auch Mark Zuckerberg, zu dessen Meta-Konzern die Dienste Facebook und Instagram gehören, sowie Amazon-Chef Jeff Bezos hatten sich Trump zuletzt angenähert. Musk, Zuckerberg und Bezos standen bei der Vereidigung Trumps am Montag im Kapitol in Washington auf der Gästeliste.
Sánchez gebrauchte für die Macht der Tech-Milliardäre die spanische Wortschöpfung "tecnocasta" - was sich als "Tech-Kaste" übersetzen lässt. Er rief Europa auf, gegen diese "Kaste" zu "rebellieren". Diese wolle ihre "uneingeschränkte Macht über die sozialen Netzwerke" dafür gebrauchen, "die öffentliche Debatte und damit auch das Regierungshandeln" im gesamten Westen zu kontrollieren.
Musk hat sich seit vergangenen Jahr mittels seiner Plattform X immer wieder in die europäische Politik eingemischt. So attackierte er Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und den britischen Premierminister Keir Starmer. Auch unterstützte er die AfD und führte auf X ein freundliches Live-Gespräch mit der Ko-Parteivorsitzenden Alice Weidel.
Sánchez hatte Musk unlängst bereits vorgeworfen, eine "internationale reaktionäre" Bewegung anzuführen, die "Hass schürt".
P.Anderson--BTB