-
Erste Auslandsreise von Prinzessin Kate seit ihrer Krebsdiagnose
-
AFP-Journalisten: Trump zu Besuch in China eingetroffen
-
Zwei Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Drogenhandels in großem Stil in Berlin
-
Nach 21 Jahren beim SC: "Chicco" Höfler hört auf
-
Altkanzler Scholz fordert Ende der Debatten um Minderheitsregierung
-
Kreuzfahrtschiff in Bordeaux unter Quarantäne: Magen-Darm-Beschwerden
-
Philippinischer Ex-Polizeichef will sich internationalem Haftbefehl entziehen
-
Grünen-Politiker Özdemir ist neuer Ministerpräsident Baden-Württembergs
-
Neue Regeln für den Heizungskeller: Bundeskabinett beschließt Reform der Reform
-
Managerin: Autohersteller BYD aus China spricht über Kauf von Werken in Europa
-
FC Bayern: Neuer vor Verlängerung
-
Tödliche Attacke auf Zugbegleiter: Einzelheiten aus Ermittlungen veröffentlicht
-
Ermittlern aus Rheinland-Pfalz gelingt Schlag gegen Kokainhandel - neun Festnahmen
-
Weltkriegsbombe in Wiesbaden entschärft
-
Buchautor: Brigitte Macron verliert Einfluss auf ihren Mann
-
Toter Mann auf Parkplatz in Baden-Württemberg: 41-Jähriger wurde erschossen
-
Prozess gegen Aktivisten wegen Blockade von Leipziger Flughafen eingestellt
-
Kreis spürt keinen besonderen Druck: "Teil des Geschäfts"
-
Grünen-Politiker Özdemir zu neuem Ministerpräsident Baden-Württembergs gewählt
-
Bundeskabinett beschließt Ausschreibung neuer Gaskraftwerke
-
Erneute israelische Angriffswelle im Süden des Libanons: Mindestens acht Tote
-
Ein Ticket für mehrere EU-Länder: Brüssel will lange Zugreisen einfacher machen
-
Zehn Jahre Haft für Tötung von Mann mit 22 Messerstichen auf Feier in Hessen
-
Bundeskabinett verabschiedet neues Heizungsgesetz
-
Verfassungsschützer und Politiker warnen vor KI-Modell Mythos
-
"Mogelpackung": Verbraucherschützer gewinnen gegen Milka-Hersteller
-
"Schlicht falsch": Krösche ärgert WM-Ausbootung Larssons
-
Bayern: Arbeiter fällt von umstürzendem Gerüst und stirbt
-
Normalisierungsprozess: Türkei und Armenien nehmen indirekte Handelsbeziehungen wieder auf
-
Bundesregierung beschließt Strafverschärfung bei Vergewaltigung mit K.O.-Tropfen
-
"So schnell wie möglich": Wunderläufer Sawe startet in Berlin
-
Rauchverzicht und bessere Behandlung: Rückgang von Herzinfarkten in Deutschland
-
Sieg für Asterix-Verlag: Kein Markenschutz für Waffen namens "Obelix"
-
Studie: Väter kümmern sich bei Kinderbetreuung häufiger um flexible Aufgaben
-
DLRG-Rettungsschwimmer retteten in vergangenem Jahr 1154 Menschen das Leben
-
Erstes ESC-Halbfinale mit Favorit Finnland sorgt für gute Einschaltquoten
-
Kopf von Darknetplattform Dreammarket gefasst - Millionenwerte beschlagnahmt
-
Baden-Württemberg: 83-Jähriger tötet Ehefrau in Streit
-
Ministerium: 13 Tote bei neuen israelischen Angriffen im Süden des Libanons
-
Sexuelle Handlungen während Massage: Bewährungsstrafe für Physiotherapeut
-
TUI "trotz aller Herausforderungen in der Welt" zuversichtlich
-
Umfrage: AfD in Mecklenburg-Vorpommern weiter deutlich vorne - SPD legt leicht zu
-
Grünen-Chef: Koalition ist nur eingeschränkt handlungsfähig
-
Neues Heizungsgesetz im Bundeskabinett
-
Meisterschaft vertagt: Irres Eigentor schockt Ronaldo
-
Koalitionsausschuss beendet - Union und SPD vereinbaren Reform-Arbeitsprozess
-
Proteste in Argentinien gegen Kürzung staatlicher Gelder für Universiäten
-
Zverev nach Rom-Aus: Pause vor Paris "vielleicht ein Segen"
-
Bierhoff rät DFB bei WM zu Zurückhaltung - und übt Kritik
-
Vor Trump-Besuch: China ruft Pakistan zu mehr Vermittlungsbemühungen im Iran-Krieg auf
China verschärft Kontrollen zum Export von Technologien für Seltene Erden
China will ab sofort den Export von Technologien im Zusammenhang mit Seltenen Erden strenger kontrollieren. Fortan sei eine Genehmigung für den Export von Technologien zum Abbau und zur Verarbeitung von Seltenen Erden nötig, erklärte das chinesische Handelsministerium am Donnerstag. Die neue Regelung, die umgehend in Kraft tritt, betreffe auch Technologien zur "Montage, Einstellung, Wartung, Reparatur und Aufrüstung" von Produktionslinien.
Für ausländische Firmen, die aus seltenen Erden hergestellte Produkte oder chinesische Technologien im Zusammenhang mit seltenen Erden exportierten, würden zusätzliche Beschränkungen gelten, erklärte das Ministerium in einer separaten Mitteilung. Diese Unternehmen benötigen demnach fortan eine Genehmigung durch die Behörden.
Bestimmte ausländische Organisationen hätten "Produkte aus Seltenen Erden chinesischer Herkunft" zur "direkten oder indirekten Verwendung in sensiblen Bereichen wie dem Militär" geliefert, hieß es aus dem Ministerium in Peking zur Begründung. Dies habe "die nationale Sicherheit und die Interessen Chinas schwer beeinträchtigt oder potenziell gefährdet" und "negative Auswirkungen auf den internationalen Frieden und die internationale Stabilität".
Seltene Erden sind ein zentrales Thema im Handelskonflikt zwischen Peking und Washington. Die Metalle sind essenziell für eine Reihe von Zukunftstechnologien wie Windanlagen und Batterien für E-Autos.
China ist ein wichtiger Produzent der Rohmaterialien und außerdem bei weitem Marktführer bei der Weiterverarbeitung Seltener Erden. Für viele Technologien gelten bereits Exportbeschränkungen. In diesem Jahr von Peking eingeführte Beschränkungen hatten eine spürbare Beeinträchtigungen der Industrie in vielen Ländern zur Folge.
China hatte in den vergangenen Jahren massiv in Technologien zur Verarbeitung Seltener Erden investiert und auch mehrere Patente angemeldet, was für Unternehmen in anderen Ländern ein Hindernis beim Aufbau eigener Verarbeitungskapazitäten darstellt. Viele in anderen Ländern geförderte Rohmaterialien werden daher zur Verarbeitung nach China zu verschiffen.
Die United States Geological Survey schätzte 2024 die weltweiten Vorkommen Seltener Erden auf 110 Millionen Tonnen. 44 Millionen Tonnen davon befinden sich demnach in China, weitere 22 Millionen Tonnen in Brasilien und 21 Millionen in Vietnam. Russland hat nach den Schätzungen der US-Behörde Vorkommen von über zehn Millionen Tonnen und Indien sieben Millionen Tonnen.
H.Seidel--BTB