-
Islamistische Taliban feiern fünften Jahrestag ihrer Machtübernahme in Afghanistan
-
Klopp startet als Bundestrainer: "Es fühlt sich nicht fremd an"
-
Waldbrand in Belgien nahe deutscher Grenze breitet sich aus - Erste Evakuierungen
-
Schreckmoment um Musiala bei Bayern-Sieg
-
Nach Anschlag am Bondi Beach: Australien kündigt Schusswaffen-Rückkauf an
-
Behörden: Elf Tote bei israelischen Angriffen im Südlibanon
-
Bundeswehr unterstützt UN-Einsatz in Krisenstaat Haiti mit Lufttransport
-
Dutzende Todesopfer bei schwerem Erdbeben in Indonesien - Suche nach Verschütteten
-
Turn-EM: Kevric erstmals Europameisterin am Stufenbarren
-
Wüst sieht Grund zur Hoffnung in NRW-Waldbrandgebieten
-
Liechtenstein ändert seine Thronfolge: Frauen dürfen künftig Fürstin werden
-
Flughafen auf Sizilien nach Ausbruch des Ätna wieder geöffnet
-
Waldbrand im belgischen Hohen Venn breitet sich aus - Löscharbeiten in weiteren Ländern
-
NRW-Innenminister macht "Idioten" für Waldbrand verantwortlich
-
"Mobbing-Kampagne": Nach Vorwürfen zurückgetretener Cambridge-Professor tot aufgefunden
-
Traumstart für Klose: Nürnberg gewinnt 277. Frankenderby
-
Hertha mit perfektem Start
-
NRW-Ministerin warnt eindringlich vor Betreten brandgefährdeter Wälder
-
Verletzung beim Wechsel: Frauen-Staffel verpasst EM-Finale
-
Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium erklären - Teheran widerspricht
-
Steinmeier ruft zu Solidarität mit queeren Menschen auf - CSD-Paraden in mehreren Städten
-
7,10 m: Mihambo wackelt - und explodiert.
-
Drama beim Flag Football: Deutsche Teams verpassen Halbfinale
-
Rhein-Pegelstand bei Kaub steigt leicht auf elf Zentimeter
-
Philip-Morris-Chefin hofft auf Ende der Zigaretten: "Rauchen ist schädlich"
-
Taliban feiern fünften Jahrestag ihrer Machtübernahme in Afghanistan
-
WM-Held Torres wechselt nach Paris
-
Patientenschützer wollen Hitze als Todesursache erfassen - Statistik zu ungenau
-
Drogenbeauftragter: Tabaksteuer muss stärker erhöht werden als geplant
-
Mindestens 38 Tote bei schwerem Erdbeben in Indonesien
-
Nach Jugendprotesten: Indiens Premier verspricht Gratis-Nachhilfe und KI-Kurse
-
Waldbrand im Hohen Venn: Fast 850 Hektar in Belgien nahe deutscher Grenze zerstört
-
Bis zu 45 Grad: Verdi-Befragung zeigt extreme Hitzebelastung in Pflegeheimen
-
Mit Medaille vor Augen: Geher Köpp disqualifiziert
-
Billigairline Easyjet streicht wegen Streiks in Frankreich rund 100 Flüge
-
Merz telefoniert mit Landrat von Waldbrandgebiet in NRW
-
Großer Waldbrand in Nordrhein-Westfalen hat sich über Nacht nicht ausgebreitet
-
Rettungsdienste: Zahl der Todesopfer bei Erdbeben in Indonesien steigt auf 20
-
"War mein Traum": Varfolomeev will nach Mehrkampf-Gold mehr
-
FC Bayern: Tah arbeitet WM-Desaster auf besondere Art auf
-
Große Ziele: Goldjunge Ansah hat noch viel vor
-
Köhler nach EM-Silber: "Am liebsten mit Champagner anstoßen"
-
Jahrestag der Kapitulation: Japans Verteidigungsminister besucht umstrittenen Schrein
-
Schweres Erdbeben in Indonesien - Tausende Menschen fliehen wegen Tsunami-Warnung
-
Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium erklären - Iran widerspricht
-
Immer mehr Brände in Deutschland: Forstwirtschaftsrat fordert Waldumbau
-
Niedrigwasser: Deutsche Bahn will alte Güterwaggons wieder in Betrieb nehmen
-
Nach Dialogrunde: Mehr als 130 politische Gefangene in Venezuela freigelassen
-
Bauarbeiter finden in Belgien Gold im Wert von neun Millionen Euro
-
Entwarnung bei Waldbrand in Rheinland-Pfalz: Feuer ist unter Kontrolle
China verschärft Kontrollen zum Export von Technologien für Seltene Erden
China will ab sofort den Export von Technologien im Zusammenhang mit Seltenen Erden strenger kontrollieren. Fortan sei eine Genehmigung für den Export von Technologien zum Abbau und zur Verarbeitung von Seltenen Erden nötig, erklärte das chinesische Handelsministerium am Donnerstag. Die neue Regelung, die umgehend in Kraft tritt, betreffe auch Technologien zur "Montage, Einstellung, Wartung, Reparatur und Aufrüstung" von Produktionslinien.
Für ausländische Firmen, die aus seltenen Erden hergestellte Produkte oder chinesische Technologien im Zusammenhang mit seltenen Erden exportierten, würden zusätzliche Beschränkungen gelten, erklärte das Ministerium in einer separaten Mitteilung. Diese Unternehmen benötigen demnach fortan eine Genehmigung durch die Behörden.
Bestimmte ausländische Organisationen hätten "Produkte aus Seltenen Erden chinesischer Herkunft" zur "direkten oder indirekten Verwendung in sensiblen Bereichen wie dem Militär" geliefert, hieß es aus dem Ministerium in Peking zur Begründung. Dies habe "die nationale Sicherheit und die Interessen Chinas schwer beeinträchtigt oder potenziell gefährdet" und "negative Auswirkungen auf den internationalen Frieden und die internationale Stabilität".
Seltene Erden sind ein zentrales Thema im Handelskonflikt zwischen Peking und Washington. Die Metalle sind essenziell für eine Reihe von Zukunftstechnologien wie Windanlagen und Batterien für E-Autos.
China ist ein wichtiger Produzent der Rohmaterialien und außerdem bei weitem Marktführer bei der Weiterverarbeitung Seltener Erden. Für viele Technologien gelten bereits Exportbeschränkungen. In diesem Jahr von Peking eingeführte Beschränkungen hatten eine spürbare Beeinträchtigungen der Industrie in vielen Ländern zur Folge.
China hatte in den vergangenen Jahren massiv in Technologien zur Verarbeitung Seltener Erden investiert und auch mehrere Patente angemeldet, was für Unternehmen in anderen Ländern ein Hindernis beim Aufbau eigener Verarbeitungskapazitäten darstellt. Viele in anderen Ländern geförderte Rohmaterialien werden daher zur Verarbeitung nach China zu verschiffen.
Die United States Geological Survey schätzte 2024 die weltweiten Vorkommen Seltener Erden auf 110 Millionen Tonnen. 44 Millionen Tonnen davon befinden sich demnach in China, weitere 22 Millionen Tonnen in Brasilien und 21 Millionen in Vietnam. Russland hat nach den Schätzungen der US-Behörde Vorkommen von über zehn Millionen Tonnen und Indien sieben Millionen Tonnen.
H.Seidel--BTB