-
"Shutdown" in den USA beendet: Trump unterzeichnet Haushaltsgesetz
-
Halbfinal-Hattrick perfekt: Bayers Pokaltraum lebt
-
Berater: Gaddafi-Sohn Seif al-Islam in seinem Haus in Libyen getötet
-
Ehepaar Clinton soll Ende Februar in Epstein-Affäre vor US-Kongress aussagen
-
US-Repräsentantenhaus ebnet Weg für "Shutdown"-Ende
-
Vier Jahre Haft und fünf Jahre Kandidaturverbot für Le Pen gefordert
-
Null Grad und Frost: Historischer Temperatursturz in Karibikstaat Kuba
-
Nahe Flugzeugträger: USA schießen iranische Drohne im Arabischen Meer ab
-
Schenderlein zu WM-Boykott: "Das unterstützen wir nicht"
-
Le-Pen-Prozess: Vier Jahre Haft und fünf Jahre Kandidaturverbot gefordert
-
USA schießen iranische Drohne nahe Flugzeugträger im Arabischen Meer ab
-
EU-Kommission weist neue "Zensur"-Vorwürfe aus Washington scharf zurück
-
Nach Anfeindungen: Trump empfängt Kolumbiens Präsidenten Petro
-
Gemeinde Crans-Montana spendet über eine Million Euro für Opfer der Brandkatastrophe
-
Nato hat mit Planung für Arktis-Mission "Arctic Sentry" begonnen
-
Unwetterwarnungen in Spanien und Portugal wegen Sturm "Leonardo"
-
Epstein-Skandal: Britischer Ex-Botschafter Mandelson gibt Sitz im Oberhaus ab
-
Ski-Star Kilde verzichtet auf Olympiastart
-
Steigende Armutsgefährdung: Forderungen nach Stärkung des Sozialstaat
-
Trotz Kreuzbandriss: Vonn will bei Olympia starten
-
Bund will mit milliardenschwerem Tennet-Einstieg Ausbau der Stromnetze absichern
-
Riera hat klare Vorstellungen: "Ich glaube an meine Ideen"
-
Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören - Durchsuchungen in Büros
-
HSV: Dompé bleibt suspendiert - Omari fest verpflichtet
-
Schutz vor sexueller Belästigung in Deutschland oft geringer als im Rest Europas
-
Neue heftige Angriffe: Rutte bezweifelt in Kiew Friedenswillen Moskaus
-
Nagelsmann sichert ter Stegen Unterstützung zu
-
Staatshilfen: EU-Kommission ermittelt gegen Windturbinen-Hersteller aus China
-
Menschenrechtsgericht verurteilt Russland wegen Inhaftierung Nawalnys
-
Iran-USA-Konflikt: Peseschkian beauftragt Außenminister mit Verhandlungen
-
Bund beteiligt sich mit 3,3 Milliarden Euro an Netzbetreiber Tennet
-
16.000 illegale Lieferungen nach Russland: Fünf Verdächtige in Untersuchungshaft
-
Luftalarm während Besuches von Nato-Generalsekretär Rutte in Kiew
-
Olympia: Weikert leitet Evaluierungskommission
-
"Illegale" Werbetaktiken: Ryanair verliert vor Gericht in Belgien
-
Sabotage an Korvetten der deutschen Marine: Festnahmen in Hamburg und Griechenland
-
Staatsanwaltschaft will im Le-Pen-Prozess Kandidaturverbote fordern
-
Olympia: Sporthilfe schüttet 30.000 Euro für Gold aus
-
Rutte: Russische Angriffswelle auf Kiew bezeugt "keine ernsthaften Friedensbemühungen"
-
Statistik: Anteil der armutsgefährdeten Menschen in Deutschland gestiegen
-
Zwei Festnahmen nach versuchter Sabotage an Marineschiffen in Hamburg
-
Sohn von Norwegens Kronprinzessin weist Vergewaltigungsvorwürfe vor Gericht zurück
-
Australischer Junge schwimmt vier Stunden im Meer und rettet abgetriebene Familie
-
Ehepaar Clinton will in Epstein-Affäre nun doch vor US-Kongress aussagen
-
Merz würdigt Rolle von Karnevalisten für den Zusammenhalt
-
Kreml: Indien hat bislang nichts zu möglichem Verzicht auf russisches Öl erklärt
-
Regierung sieht bei AfD-Jugend Kontinuität zu rechtsextremistischer Vorgängerin
-
Betrug mit Diesel-Wasser-Mischung: Schadenersatz in Millionenhöhe in Niedersachsen
-
Aus Sicherheitsgründen: China verbannt versenkbare Autotürgriffe
-
KI-Pornobilder: Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören
Euro auf dem Vormarsch
Seit seiner Einführung im Jahr 1999 hat der Euro eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Ursprünglich als Währung für den bargeldlosen Zahlungsverkehr konzipiert, wurde er 2002 auch als Bargeld in Umlauf gebracht. In den letzten Jahren hat der Euro gegenüber dem US-Dollar an Stärke gewonnen, und es gibt Anzeichen dafür, dass er den Dollar als weltweit dominierende Währung herausfordern könnte. Dieser Trend hat sich in den letzten Monaten beschleunigt, was zu Spekulationen über eine mögliche Verschiebung der globalen Währungshierarchie geführt hat.
Die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone nach der COVID-19-Pandemie war robuster als erwartet. Während die Vereinigten Staaten mit einer hohen Inflation und einer sich abkühlenden Wirtschaft zu kämpfen haben, hat die Eurozone eine stärkere Wachstumsdynamik gezeigt. Die Arbeitslosenquote in der Eurozone befindet sich auf einem historischen Tiefstand, und die Industrieproduktion hat sich erholt. Diese positiven Entwicklungen haben das Vertrauen in den Euro gestärkt.
Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat ebenfalls eine entscheidende Rolle gespielt. Im Gegensatz zur Federal Reserve, die die Zinsen mehrmals gesenkt hat, um die Wirtschaft anzukurbeln, hat die EZB die Zinsen erhöht, um die Inflation einzudämmen. Dies hat zu höheren Zinssätzen in der Eurozone geführt, was den Euro für internationale Investoren attraktiver gemacht hat. Höhere Zinsen bedeuten höhere Renditen auf eurodenominierte Anlagen, was den Euro gegenüber dem Dollar stärkt.
Geopolitische Spannungen haben den Dollar weiter geschwächt. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat zu Unsicherheiten geführt, die den Dollar unter Druck gesetzt haben. Einige Länder, darunter Russland und China, haben begonnen, ihre Abhängigkeit vom Dollar zu verringern und stattdessen den Euro für den internationalen Handel zu nutzen. Dies hat die Nachfrage nach dem Euro erhöht und seine Position als globale Währung gestärkt.
Trotz dieser positiven Entwicklungen gibt es auch Herausforderungen für den Euro. Die Eurozone ist nach wie vor mit strukturellen Problemen konfrontiert, wie hohen Schuldenständen in einigen Mitgliedstaaten wie Italien und Griechenland. Politische Unsicherheiten, wie die Brexit-Verhandlungen und die Spannungen zwischen der EU und Polen, könnten ebenfalls das Vertrauen in den Euro beeinträchtigen.
Darüber hinaus bleibt der Dollar die Reservewährung der Welt. Etwa 60% der weltweiten Devisenreserven werden in Dollar gehalten, verglichen mit etwa 20% in Euro. Eine Veränderung dieses Status quo wird Zeit benötigen und erfordert eine nachhaltige Stärkung des Euros sowie eine Schwächung des Dollars.
Insgesamt ist die Zukunft des Euros gegenüber dem Dollar ungewiss, aber die aktuellen Trends deuten darauf hin, dass der Euro an Boden gewinnt. Es bleibt abzuwarten, ob dies zu einer dauerhaften Veränderung der globalen Währungshierarchie führen wird.
Könnten die USA Maduros Diktatur ein Ende setzen?
Xi Jinpings diktatorischer Plan für Hongkong
Politik: Die drei möglichen End-Szenarien in Gaza
Türkei und Natur: In Istanbul gibt es viel Grün
Bericht warnt vor Hungersnot im Norden Gazas
Modefotografie: Ausstellung in der Saatchi Gallery
Spanien will sich Klage gegen Israel anschließen
Ukraine: Pyrotechniker beim Entschärfen russischer Sprengfallen
Steckt Israel hinter dem Tod der iranischen Bestie?
Niederlande will keine Migration aus dem Maghreb
Wie definieren die USA den Ukraine-Krieg NEU?