-
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa von Steinmeier in Berlin empfangen
-
Nagelsmann: Homosexualität-Debatte "schade"
-
Mutmaßlicher Polizistenmörder in Australien nach monatelanger Fahndung erschossen
-
Campingplätze boomen: So viele Gästeübernachtungen wie noch nie im letzten Jahr
-
Kramp-Karrenbauer fordert CDU zu klarer Abgrenzung von AfD auf
-
Winzerinnen und Winzer in Deutschland produzieren 2025 weniger Wein
-
63-Jähriger stirbt bei Bahnunfall in Mecklenburg-Vorpommern
-
Bericht: Prien will 2,7 Milliarden Euro bei Kinder- und Jugendhilfe einsparen
-
Taiwans Oppositionsführerin nimmt Einladung nach China an
-
NHL: Vegas feuert Coach Cassidy
-
Trump: Russland kann Öl an Kuba liefern
-
NHL: Sturm und Boston siegen weiter
-
Ministerin Reiche sorgt für Verschiebung der neuen Preisregel für Tankstellen
-
Unifil: UN-Blauhelmsoldat bei Explosion von Geschoss im Südlibanon getötet
-
Nagelsmann zu Sané: "Soll ich irgendeinen Spieler abmontieren?"
-
NBA: Orlando verliert deutlich
-
Sinner gelingt "Sunshine Double"
-
Druck auf Addo wächst: "Job ist immer in Gefahr"
-
Hubig: Gesetzentwurf zum digitalen Gewaltschutz ist fertiggestellt
-
Trump: Iran-Krieg hat "Regimewechsel" in Teheran erreicht
-
Expertenkommission legt Vorschläge für Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vor
-
Merz empfängt syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa im Kanzleramt
-
Netanjahu: Lateinischer Patriarch soll "sofortigen" Zugang zu Grabeskirche erhalten
-
Unifil: UN-Blauhelmsoldat bei Angriff im Südlibanon getötet
-
American University in Beirut setzt nach Drohungen Teherans Präsenzunterricht aus
-
Iranische Führung veröffentlicht neue Botschaft von Modschtaba Chamenei
-
Sieg gegen Kolumbien: Erfolgreiche US-Tour für Frankreich
-
Berlin, Paris, Rom und London besorgt über israelische Pläne für Todesstrafe
-
MotoGP: Bezzecchi feiert fünften Sieg in Serie
-
Chiles ultrarechte Regierung will Enteignung von Colonia Dignidad nicht enteignen
-
Pakistan sieht wachsende Unterstützung für seine Vermittlungsbemühungen im Iran-Krieg
-
Empörung in Ukraine über Äußerung von Rheinmetall-Chef - Unternehmen beschwichtigt
-
Israelische Polizei untersagt Lateinischem Patriarchen Zugang zur Grabeskirche
-
Nagelsmann: WM für Nmecha in Gefahr
-
"FAZ": Deutschland wird weniger Geld aus mehrjährigem EU-Haushalt erhalten
-
Gericht im Kongo bestätigt Wiederwahl von 82-jährigem Präsidenten Sassou Nguesso
-
Nübel steht gegen Ghana im Tor
-
Drei Tote bei Nürnberg: Vatet tötet mutmaßlich Frau und Kind und sich selbst
-
Palmsonntag: Israelische Polizei untersagt Lateinischem Patriarchen Zugang zu Grabeskirche
-
Familienministerin Prien will "begleitetes Trinken" ab 14 Jahren abschaffen
-
Besuch von al-Scharaa: CDU betont deutsches Interesse - Linke und Grüne warnen
-
Signal an Evenepoel: Lipowitz Dritter bei Katalonien-Rundfahrt
-
Gericht im Kongo bestätigt Wiederwahl von 82-jährigem Amtsinhaber
-
Nach Bearman-Crash: Sicherheitsdebatte in der Formel 1
-
Sozialistischer Politiker Grégoire zum neuen Bürgermeister von Paris gewählt
-
Bericht: USA bereiten Bodenoffensive im Iran vor - Huthi-Miliz greift in den Krieg ein
-
Verstappen lässt Formel-1-Zukunft offen: "Lohnt es sich?"
-
Geiger stark bei Horngacher-Abschied - Wellinger mit Traumnoten
-
Prognose für Wal vor Wismar laut Experte "deutlich verschlechtert"
-
Autofahrer in England rammt Gruppe von Fußgängern - sieben Verletzte
WWF: Mehr als 500 Gemeinden in Deutschland an Earth Hour beteiligt
506 Städte und Gemeinden in Deutschland haben sich nach Angaben der Umweltschutzorganisation WWF am Samstag an der sogenannten Earth Hour beteiligt. Um punkt 20.30 Uhr erloschen laut WWF unter anderem die Lichter am Schloss Neuschwanstein, am Brandenburger Tor in Berlin, am Erfurter Dom und am Schalke-Stadion in Gelsenkirchen.
Die Earth Hour fand in diesem Jahr zum 20. Mal statt. Rund um den Globus waren Millionen Menschen aufgefordert, jeweils um 20.30 Uhr Ortszeit für eine Stunde das Licht auszuschalten, um ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz zu setzen. Die Aktion wurde 2007 vom WWF Australien ins Leben gerufen und findet mittlerweile in der ganzen Welt statt.
Die große Beteiligung an der Earth Hour sei "ein klarer Auftrag an die Politik, ihre klimapolitischen Rückschritte zu beenden, die Energiewende konsequent voranzutreiben und unsere Abhängigkeit von fossilen Energien zu verringern", sagte die Klimachefin von WWF Deutschland, Viviane Raddatz.
O.Krause--BTB