-
Datenbank: 2025 starben weltweit 350 humanitäre Helfer - 186 davon im Gazastreifen
-
Trump verzichtet offenbar vorerst auf Angriffe auf Iran: "Halten uns zurück"
-
Trauer um Jorge Messi: Fußballstar Lionel Messi nimmt Abschied von seinem Vater
-
Nowitzki trauert um ersten NBA-Coach Nelson: "RIP, Legende"
-
Neuer Waldbrand in Südfrankreich: Mehr als 200 Feuerwehrleute im Einsatz
-
Umfrage: Mehrheit der Deutschen gegen Abschaffung der "Rente mit 63"
-
Klingbeil plant höhere Besteuerung bestimmter Vereine
-
Bericht: Dobrindt verdoppelt Anti-Drohnen-Einheiten der Bundespolizei
-
Netanjahu lehnt von Trump unterstützten 15-Punkte-Plan für Gazastreifen weiter ab
-
Vollering gewinnt Frauen-Tour - Niedermaier holt Weiß
-
Damaskus meldet Grundsatzeinigung mit Moskau zu Nutzung russischer Stützpunkte in Syrien
-
US Open in Gefahr? Sinner sagt für Masters in Cincinnati ab
-
Brenner gewinnt überraschend die Polen-Rundfahrt
-
Papst fordert humanitäre Korridore im Sudan
-
Cottbus erkämpft Sieg gegen Hannover
-
Überragender Zoma schießt Nürnberg zum Auftaktsieg
-
St. Pauli verpasst Auftaktsieg bei Rapp-Debüt
-
Flugstreichungen und Evakuierungen: Taifun "Dolphin" in Ostchina auf Land getroffen
-
Nächster Dreifachsieg für Aprilia - Fernández triumphiert
-
Bericht: Trotz Sanierung nur jeder vierte Zug zwischen Hamburg und Berlin pünktlich
-
FC Bayern: Kompany setzt auf Musiala
-
Waldbrände in Kanada: Notstand in Provinz British Columbia ausgerufen
-
Verdacht auf illegales Rennen: Zwei Tote nach Motorrad-Unfall in Köln
-
Im EM-Becken: Berkhahn sieht "nicht viele Medaillenchancen"
-
Waldbrand in Kanada: Notstand in British Columbia ausgerufen - 20.000 Menschen evakuiert
-
Dobrindt will Forschung zur Drohensicherheit in Deutschland ausbauen
-
Iran bekräftigt harte Haltung in Streit um Straße von Hormus
-
Amtsantritt von Kolumbiens Staatschef De la Espriella von Gewalt überschattet
-
Basketball-WM: Geiselsöder macht gesamte Vorbereitung mit
-
Taifun "Dolphin": Flugausfälle, Evakuierung und höchste Warnstufe in China
-
Lionel Messi trauert um Vater und langjährigen Manager Jorge
-
DAK-Analyse: ADHS-Neudiagnosen bei Kindern deutlich gestiegen
-
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
-
Iran stellt harte Bedingungen für Öffnung der Straße von Hormus
-
Trauerflor und Schweigeminute: Inter Miami trauert mit Messi
-
WTA: Sabalenka scheitert überraschend in Toronto
-
Zwei Bombenanschläge in Kolumbien an erstem Tag im Amt des neuen Präsidenten Espriella
-
Busemann: Kein EM-Titel für Neugebauer wäre "eine Enttäuschung"
-
Becker: Wer mehr will als Klassenerhalt hat "Fehler im Kopf"
-
Sohn: Krebs von Ex-Präsident Joe Biden hat sich ausgebreitet und Metastasen gebildet
Nach heißen Tagen und Gewitter: Hoffnung auf Entspannung bei Wetterlage
Nach den heißen Tagen mit heftigen Gewittern in Teilen Deutschlands gibt es Hoffnung auf eine Entspannung der Wetterlage. Am Mittwoch sei bereits mit einer Milderung bei den erwarteten Höchstwerten zu rechnen, die sich dann am Donnerstag fortsetze, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Zunächst komme aber weiterhin feuchtheiße Luft nach Deutschland, die für Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius sorge.
Eine amtliche Hitzewarnung bestand am Mittwoch im Süden und Osten fort. Die erwarteten Höchstwerte lagen dort zwischen 30 und 37 Grad, im Nordwesten zwischen 25 und 30 Grad. Mit der schwülwarmen Luft stieg zugleich die Gewittergefahr, dabei sollten die Schwerpunkte ab Mittwochnachmittag im mittleren Deutschland bis in den Osten und Nordosten sowie im Südosten südlich der Donau liegen. Im Südosten sollten laut DWD besonders durch Starkregen örtlich Unwetter möglich sein.
Eine deutliche Entspannung dürfte sich dann in weiten Landesteilen ab Donnerstag abzeichnen. Die heiße Luft werde dann zunehmend in den Südosten verdrängt, wohin sich in der Folge auch die Gewitteraktivität verlagere. Temperaturen von mehr als 30 Grad werden dann laut DWD trotz sonnigem Wetter landesweit nur noch selten erreicht.
Zum Freitag sorgt zunehmender Hochdruckeinfluss für meist trockenes und ruhiges Wetter, wobei die Temperaturen dann bei rund 23 Grad im Norden und etwa 28 Grad im Süden liegen dürften. Nur im äußersten Südosten seien weiter Gewitter möglich. Auch nachts ist demnach mit einer deutlichen Abkühlung zu rechnen, nachdem die Belastung zuletzt vielerorts durch tropische Nächte mit Temperaturen von mehr als 20 Grad hoch war.
M.Ouellet--BTB