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Behandlung von Long-Covid: Bestimmte Wirkstoffe künftig Kassenleistung
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Social-Media-Verbot für Kinder: Indonesien verwarnt Google und Meta abermals
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Bauministerium: Weniger Umweltprüfungen und Enteignung von Schrottimmobilien
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Dieselpreis erreicht nach Start der Preisregel für Tankstellen neues Allzeithoch
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Migranten am Ärmelkanal: Zwei Tote, mehr als 100 gerettet
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Umweltverbände fordern Kurswechsel: Raus aus der fossilen Krise
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Frankreichs Senat stimmt über Social-Media-Verbot für Jugendliche ab
Frankreich könnte als erstes EU-Land ein Gesetz verabschieden, das den Zugang von Kindern und Jugendlichen zu Social-Media-Angeboten einschränkt. Der Senat stimmt am Dienstagabend über einen Gesetzesvorschlag ab, der ein Mindestalter von 15 Jahren für die Nutzung bestimmter Onlinedienste festschreibt. Ziel ist es, die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen zu schützen. In seiner jüngsten Fassung sieht der Entwurf vor, dass eine Liste von betroffenen Onlinediensten per Dekret festgelegt werden soll. Möglicherweise ändern die Senatorinnen und Senatoren den Text noch ab.
EU-Energieminister beraten in Videokonferenz über Energiepreise
Die EU-Energieminister diskutieren am Dienstag über die steigenden Energiepreise infolge des Iran-Kriegs. Bei einer informellen Videokonferenz werden die Ministerinnen und Minister "über ein koordiniertes Vorgehen der EU hinsichtlich der Energiesituation" beraten, wie es von Seiten des Rats der EU-Länder hieß. Im Anschluss soll es eine Pressekonferenz geben (17.00 Uhr).
Umfassenden Versicherungsschutz für Haustiere: HanseMerkur & Alexander Wild
Die steigenden Tierarztkosten in Deutschland stellen viele Haustierbesitzer vor neue finanzielle Herausforderungen. Für Hundebesitzer wird der umfassende Schutz durch spezialisierte Versicherungslösungen immer wichtiger. ...
Ärztevertreter und Branchenverbände kritisieren Empfehlungen zur Kassen-Reform
Die Vorschläge der Kommission zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung sind bei den betroffenen Branchen auf scharfe Ablehnung gestoßen. Ärzteverbände, Pharmaindustrie, Apothekenvertreter und die Zuckerwirtschaft kritisierten am Montag die Empfehlungen, deren Umsetzung ihnen voraussichtlich finanzielle Einbußen bescheren würden. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) etwa warnte vor einem "Wegfall von Millionen Arztterminen", sollte die von der Kommission vorgeschlagene Begrenzung der Ärzte-Vergütungen tatsächlich kommen.
Milliarden-Einschnitte im Gesundheitswesen: Kommission stellt Empfehlungen vor
Höhere Zuzahlungen für Medikamente, ein Ende der beitragsfreien Mitversicherung für Ehepartner, Steueraufschläge auf Tabak, Alkohol und zuckerhaltige Getränke: Eine von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission hat am Montag in Berlin ihre Reformvorschläge für die gesetzlichen Krankenversicherung vorgestellt. Ziel ist eine Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge, die von den Versicherten und Arbeitgebern gezahlt werden müssen. Die Fachleute präsentierten 66 konkrete Empfehlungen, deren Umsetzung die Gesundheitskosten allein im kommenden Jahr um 42 Milliarden Euro sinken lassen könnten - eine Summe, die deutlich über dem erwarteten Fehlbetrag liegt.
Prien will Kinder- und Jugendhilfe grundlegend umgestalten
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will die Kinder- und Jugendhilfe grundlegend umgestalten. Das geht laut einem Bericht des Portals Politico vom Montag aus einem Referentenentwurf ihres Ministeriums hervor. Prien will demnach durch die Reform mittelfristig 2,7 Milliarden Euro einsparen.
Energiepreisschock: Inflation legt im März voraussichtlich deutlich zu
Getrieben von stark gestiegenen Energiepreisen hat die Inflation in Deutschland im März nach ersten Daten deutlich angezogen. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte. Im Februar hatte sich die Teuerung noch abgeschwächt und 1,9 Prozent betragen.
Energieministerin Reiche: Mehr Gaslieferverträge für bessere Energieversorgung
Bundesenergieministerin Katherina Reiche (CDU) setzt auf mehr Gasimporte, um die Energieversorgung in Deutschland zu sichern. Sie ermuntere die "Unternehmen der Gasbranche, mittel- und langfristige Verträge mit unterschiedlichen Bezugsländern, unterschiedlichen Partnern zu schließen", sagte Reiche am Montag in Berlin. "Wenn man sich mit langfristigen Lieferverträgen absichert, sichert man sich auch gegen Preissprünge ab."
Inflation legt im März voraussichtlich deutlich zu
Die Inflation in Deutschland hat im März nach ersten Daten deutlich angezogen. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte. Im Februar hatte sich die Teuerung noch abgeschwächt und 1,9 Prozent betragen.
Spritpreise nach Zwischentief am Donnerstag zum Wochenende wieder gestiegen
Die Spritpreise sind über das Wochenende weiter gestiegen. Für Sonntag gab der ADAC am Montag einen Durchschnittspreis von 2,283 Euro pro Liter Diesel und 2,078 Euro pro Liter Benzin an. In der vergangenen Woche hatte insbesondere der Dieselpreis mit 2,310 einen zwischenzeitlichen Höchstand erreicht, bis Donnerstag sanken die Preise dann um einige Cent. Seitdem ging es laut ADAC wieder hoch.
Trump: USA lassen russische Öllieferung an Kuba zu
Die USA lassen nach Angaben von Präsident Donald Trump eine russische Öllieferung an das krisengebeutelte Kuba zu. Wenn ein Land derzeit "etwas Öl" nach Kuba liefern wolle, habe er damit kein Problem - "ob es nun Russland ist oder nicht", sagte Trump. Ein kubanischer Tanker mit russischem Rohöl soll am Dienstag einen kubanischen Hafen anlaufen, es wäre die erste Öllieferung an das einer US-Blockade unterliegende Kuba seit Januar.
WTO-Verhandlungen ohne Ergebnis beendet - Zollmoratorium für Digitales läuft aus
Die Verhandlungen über eine Reform der Welthandelsorganisation (WTO) sind ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Nach viertägigen Beratungen in der kamerunischen Hauptstadt Jaunde endete die Konferenz in der Nacht zum Montag, ohne dass Reformschritte für die Organisation vereinbart wurden. Die Staaten konnten sich auch nicht darauf verständigen, das seit Jahren bestehende Zollmoratorium für digitalen Handel zu verlängern.
Kinder in sozialen Medien: Viele Eltern kaum über Aktivitäten informiert
Die Mediennutzung ihrer Kinder ist für viele Eltern eine Art Blackbox. Nach einer am Montag in Hannover veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) fühlen sich 20 Prozent der befragten Mütter und Väter schlecht darüber informiert, was ihr Kind im Internet anschaut, welche Spiele es spielt und was es in sozialen Netzwerken postet.
Campingplätze boomen: So viele Gästeübernachtungen wie noch nie im letzten Jahr
2025 haben so viele Menschen wie noch nie auf einem deutschen Campingplatz übernachtet. Die Zahl der Gästeübernachtungen auf Campingplätzen in Deutschland erreichte im vergangenen Jahr mit 44,7 Millionen einen Rekordstand, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Seit 2019 stiegen die Campingübernachtungen um 24,9 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen die Plätze ein Plus von 4,2 Prozent.
Winzerinnen und Winzer in Deutschland produzieren 2025 weniger Wein
Angesichts regional hoher Niederschläge im September haben die Weinbaubetriebe in Deutschland im vergangenen Jahr weniger Wein und Most produziert. Die erzeugte Menge sank 2025 um 2,6 Prozent oder 200.900 Hektoliter auf 7,55 Millionen Hektoliter Wein und Most, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Gut zwei Drittel der Weine waren demnach Weißweine, ein Drittel Rotwein sowie Roséwein und Rotling.
Bericht: Prien will 2,7 Milliarden Euro bei Kinder- und Jugendhilfe einsparen
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will die Kinder- und Jugendhilfe grundlegend umgestalten. Das geht laut einem Bericht des Portals Politico vom Montag aus einem Referentenentwurf ihres Ministeriums hervor. Prien will demnach durch die Reform bei den Unterstützungsleistungen mittelfristig 2,7 Milliarden Euro einsparen.
Trump: Russland kann Öl an Kuba liefern
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben keine Einwände gegen russische Öllieferungen an Kuba. "Wenn ein Land im Moment etwas Öl nach Kuba liefern will, habe ich damit kein Problem, ob es nun Russland ist oder nicht", sagte er am Sonntag vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. "Kuba ist erledigt, sie haben ein schlechtes Regime, sie haben eine sehr schlechte und korrupte Führung, und ob sie nun ein Schiff mit Öl bekommen oder nicht, wird keine Rolle spielen", fügte er hinzu.
Empörung in Ukraine über Äußerung von Rheinmetall-Chef - Unternehmen beschwichtigt
Mit der Gleichsetzung ukrainischer Drohnenhersteller mit "Hausfrauen" hat Rheinmetall-Chef Armin Papperger Empörung in der Ukraine ausgelöst. Das Rüstungsunternehmen aus Düsseldorf versuchte am Sonntag zu beschwichtigen und lobte den Beitrag "jeder einzelnen Frau und jedes Mannes in der Ukraine" zur Verteidigung des Landes.
Hohe Spritpreise: Bahn verzeichnet zu Ostern höhere Nachfrage
Vor dem Hintergrund hoher Benzinpreise wegen des Iran-Kriegs verzeichnet die Deutsche Bahn zu Ostern eine steigende Nachfrage. Wie eine Bahn-Sprecherin der "Bild am Sonntag" sagte, liegen die Buchungen im Fernverkehr an einzelnen Tagen im "zweistelligen Prozentbereich über den Erwartungen". Besonders gefragt seien die Verbindungen Berlin–Köln, Berlin–München sowie Frankfurt–Köln.
Ostern: Bahn verzeichnet höhere Nachfrage als erwartet
Vor dem Hintergrund hoher Benzinpreise wegen des Iran-Kriegs verzeichnet die Deutsche Bahn zu Ostern eine steigende Nachfrage. Wie eine Bahn-Sprecherin der "Bild am Sonntag" sagte, liegen die Buchungen im Fernverkehr an einzelnen Tagen im "zweistelligen Prozentbereich über den Erwartungen". Besonders gefragt seien die Verbindungen Berlin–Köln, Berlin–München sowie Frankfurt–Köln.
Nordkorea testet im Beisein von Machthaber Kim neuen Raketenantrieb
Im Beisein von Machthaber Kim Jong Un hat Nordkorea laut Staatsmedien einen neuen Raketenantrieb getestet. Der Test des Feststoffraketenantriebs sei "Teil des nationalen Verteidigungsentwicklungsplans im Zeitraum des neuen Fünfjahresplans", berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag. Wann und wo der Test ausgeführt wurde, berichtete die Nachrichtenagentur nicht.
Spahn: Reformen in drei Stufen bis zum Sommer - "Aufschwung-Agenda" angekündigt
Die schwarz-rote Koalition in Berlin will ihre angekündigten Reformen nach den Worten von Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) in drei Stufen auf den Weg bringen. Erster Schritt seien die Vorschläge zur gesetzlichen Krankenversicherung am Montag, sagte Spahn der "Welt am Sonntag". Bis Ende April müssten dann die Eckpunkte für den Haushalt 2027 vorliegen. Dazu gehöre auch "eine Aufschwung-Agenda - mit Entlastungen bei Einkommensteuer, Sozialabgaben, Bürokratie und Energiekosten".
Verkehrsminister Schnieder: Zustand der Bahn geht in "demokratiegefährdende Richtung"
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat angesichts von Verspätungen und anhaltenden Sanierungsarbeiten bei der Deutschen Bahn vor einer Bedrohung für die Demokratie gewarnt. "Das geht schon in eine demokratiegefährdende Richtung", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgabe). "Wir dürfen nicht einreißen lassen, dass die Menschen glauben, der Staat bekommt Probleme wie marode Brücken oder notorisch verspätete Züge nicht in den Griff", erklärte Schnieder.
Schlangen an US-Flughäfen: Mittel für Mitarbeiter bleiben blockiert
Die langen Schlangen vor den Sicherheitskontrollen großer US-Flughäfen dürften vorerst bestehen bleiben: Im Kongress in Washington fiel am Freitag ein Vorschlag für ein Ende der Haushaltssperre des Heimatschutzministeriums durch. Zehntausende Sicherheitsmitarbeiter an Airports arbeiten derzeit ohne Bezahlung.
SPD sucht Profil: Entlastung bei Spritpreisen und Stärkung der Kommunen
Nach den jüngsten Wahlniederlagen will die SPD mit einem Fokus auf Wirtschaft und Arbeit, eine Stärkung der Kommunen sowie Entlastungen wegen der hohen Spritpreise an Profil gewinnen. Die Sozialdemokraten müssten sich "rauskämpfen aus einer sehr ernsten Situation", sagte SPD-Chef Lars Klingbeil am Freitag nach einem mehr als vierstündigen Krisentreffen mit SPD-Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Ländern und Gemeinden. Die SPD müsse dabei wieder "treibende Kraft" sein, "wenn es um Veränderungen geht".
Gegen "Abzockerei" der Ölkonerze: SPD will Bürger bei Spritpreisen entlasten
Nach den jüngsten Wahlniederlagen will die SPD in der schwarz-roten Regierungskoalition Entlastungen wegen der stark gestiegenen Spritpreise durchsetzen. "Wir dürfen die Mineralölkonzerne mit ihrer Abzockerei nicht durchkommen lassen", sagte SPD-Chef Lars Klingbeil am Freitag nach einem Treffen mit SPD-Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Ländern und Gemeinden. Durch die infolge des Iran-Kriegs gestiegenen Spritpreise wüssten inzwischen viele Menschen nicht mehr, "wie sie ihre Tankfüllung bezahlen sollen".
Energieminister der Länder drängen auf Senkung der Stromsteuer
Die Energieminister der Bundesländer fordern eine Senkung der Stromsteuer für alle Verbraucherinnen und Verbraucher als Entlastungsmaßnahme in der aktuellen Energiepreiskrise. Es herrsche große Einigkeit im Kreise der Energieminister, dass dieser Schritt prioritär angegangen werden sollte, sagte der Vorsitzende der Energieministerkonferenz, Christian Meyer (Grüne), aus Niedersachsen am Freitag. Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) wollte einen gemeinsamen Beschluss jedoch nicht mittragen, weshalb die verbleibenden 15 Ländervertreter stattdessen eine gemeinsam Erklärung verabschiedeten.
Bas: Sozialreformen werden "nicht SPD pur sein" können
SPD-Chefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas hat ihre Partei auf unbequeme Entscheidungen zu Sozialsystemen und Steuern eingestimmt. "Wir sind in einer Koalition, das wird nicht SPD pur sein können", sagte Bas am Freitag im ARD-"Interview der Woche". Es sei aber notwendig, "Kompromisse zu machen, dass dieses Land nach vorne kommt". Dafür würden sie und Ko-Parteichef Lars Klingbeil werben.
Indien kürzt Steuern auf Diesel und Benzin - Vietnam setzt Umweltsteuer aus
Vor dem Hintergrund der Folgen des Iran-Kriegs für die Energieversorgung haben Indien und Vietnam Entlastungen bei den Steuern auf Kraftstoffe verkündet. In Indien sinken die Verbrauchssteuern auf Benzin und Diesel um umgerechnet rund neun Cent pro Liter, "um die Verbraucher vor Preissteigerungen zu schützen", wie die indische Finanzministerin Nirmala Sitharaman am Freitag mitteilte. Unterdessen setzte Vietnam eine Umweltsteuer auf Kraftstoffe aus.
Trump: Keine Staatsaufträge für Firmen mit Gleichstellungsprogrammen mehr
Auf Anordnung von US-Präsident Donald Trump sollen Firmen mit Gleichstellungsprogrammen künftig keine Regierungsaufträge mehr erhalten. Trump unterzeichnete am Donnerstag (Ortszeit) ein Dekret, das in 30 Tagen in Kraft tritt, also Ende April. Der Präsident behauptete, Vorgaben für Gleichstellung und Inklusion (DEI) trieben die Kosten für Arbeitgeber in die Höhe, und diese gäben sie dann an die Regierung weiter.
Gabriel Felbermayr in Rat der Wirtschaftsweisen berufen
Der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Gabriel Felbermayr ist in den Rat der Wirtschaftsweisen berufen worden. Das teilte das Gremium am Freitag mit. Der Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung folgt auf die Ökonomin Ulrike Malmendier.
Spritpreis-Taskforce: Weitere Entlastungen frühestens in mehreren Wochen
Die Regierungskoalition will angesichts der gestiegenen Energie- und Kraftstoffpreise vorerst keine weiteren Entlastungen für Verbraucher auf den Weg bringen. Die Bundesregierung solle jedoch verschiedene Maßnahmen prüfen, darunter etwa eine Übergewinnsteuer, eine Anhebung der Pendlerpauschale oder eine Senkung der Energie- oder Kfz-Steuer, teilten die Vorsitzenden der sogenannten Spritpreis-Taskforce von SPD und Union am Freitag mit.