-
Heidenheim gelingt Trendwende
-
Isländer entscheiden über Wiederaufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen
-
Medien: Bundesregierung sieht offenbar Russland hinter Drohnenvorfall in Leipzig
-
Bereits mehr als 600 Tote nach Sturzflut im Himalaya - Rettungskräfte kämpfen sich durch Schlamm
-
Hockey: Bundestrainerin Schopman entlassen
-
Rulantica erhält bis Ende 2027 neuen Bereich mit Restaurant und Liegeflächen
-
Alkoholisierter E-Trottinettfahrer flieht in Arbon vor der Polizei
-
Lausanner Triathlon nach Großbrand in Ecublens abgesagt
-
27 Tote nach Drohnenangriff auf Munitionslager westlich von Kiew
-
Siebenjährige bei Kollision mit Roller in Oberengstringen verletzt
-
Geografiequiz fragt nach den zweitgrößten Städten Europas
-
Autofahrer rast mit 189 km/h durch den Uetlibergtunnel
-
Infracore bewertet das See-Spital Horgen mit rund 140 Millionen Franken
-
Balgrist bündelt Orthopädie und rekonstruktive Chirurgie in neuer Unit
-
EchoRapp erhält CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt der Klasse IIa
-
INSA-Umfrage sieht AfD neun Punkte vor CDU und CSU
-
Falsche Polizisten erbeuten Gold- und Silbermünzen im Wert von 20.000 Euro
-
Importierter Hund stirbt trotz scheinbarer Impfnachweise an Tollwut
-
Schlechte Gesundheitsversorgung kann Vertrauen und Wahlverhalten verändern
-
Smartphone oder Kamera: Welche Technik für welche Fotos geeignet ist
-
iX-Workshop vermittelt Aufbau einer Cyberabwehr mit Microsoft Defender XDR
-
Stuttgart sucht nach dem 1:5 in München die richtigen Lehren
-
Feuerwehrschule in Bad Köstritz öffnet Übungsanlagen für Besucher
-
Polizei ermittelt nach Schüssen auf Auto und Wohnhaus in Scharnebeck
-
Russischer Drohnenangriff auf Munitionslager bei Kiew fordert 27 Tote
-
AfD-Nachwuchs eröffnet Kongress in Magdeburg mit Angriffen auf Linke
-
Claire Ghiringhelli gewinnt WM-Bronze im Para-Einer
-
Zuger SVP fordert Parkgebühren für auswärtige Besucher
-
Boëtius erinnert an Basels letzten Auswärtssieg gegen YB
-
Chelsea streicht Enzo Fernández nach Zweifeln an seiner Einsatzbereitschaft
-
Nepals Sturzflut zeigt wachsende Gefahren auch für die Alpen
-
Drei Faktoren stärken Zverevs Titelchance bei den US Open
-
Ökonomen warnen vor Risiken der deutschen Rekordverschuldung
-
Gericht bestätigt Ablehnung einer Berliner Notunterkunft für Familie
-
Dacia Sandero Essential startet für 13.590 Euro
-
Neun Fahrzeugprojekte zeigen den Wandel der Bundeswehr
-
Jassin bringt ostdeutsche Perspektiven zum Festival Pop-Kultur
-
Nordrhein-Westfalen feiert 80 Jahre mit Bürgerfest in Münster
-
Aufräumarbeiten nach Sturm in Bohlingen dauern mehrere Tage
-
Starke Böen und wechselhaftes Wetter in Rheinland-Pfalz und Saarland
-
Sicherheitskreise: Aufständische Soldaten greifen Präsidentenpalast im Niger an
-
Chef von AfD-Nachwuchsorganisation fordert millionenfache "Remigration"
-
Bas bezweifelt Sinn von Attest ab erstem Krankheitstag und stellt Bedingungen
-
Norweger tragen sich in Kondolenzbücher für König Harald V. ein
-
Debatte über ausdrücklichen Schutz sexueller Identität im Grundgesetz
-
Fernverkehr bleibt unzuverlässig: ICE 1541 erreicht nur ein Prozent Pünktlichkeit
-
Bis zu 29 Grad am Wochenende, danach beginnt eine wechselhafte Wetterphase
-
Aktivistengruppe besetzt Zürcher Lindenhof bis Sonntag
-
Staudenmann reist als Favorit zum Kilchberger und plant danach eine Trainingspause
-
Manchester City prüft offenbar Rückkehr von Julián Álvarez
USA: Nordkorea hat Russland "mehr als tausend Container" Militärausrüstung geliefert
Nordkorea hat Russland nach US-Angaben "mehr als tausend Container" mit militärischer Ausrüstung und Munition für den Krieg gegen die Ukraine geliefert. "Wir haben jetzt die Information, dass Nordkorea Russland Waffen für einen Einsatz in der Ukraine geliefert hat", sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA, John Kirby, am Freitag zu Journalisten. Die Container seien "in den vergangenen Wochen" per Schiff von Nordkorea nach Russland gebracht worden.
Rund einen Monat nach einem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un in Russland veröffentlichte das Weiße Haus auch Luftaufnahmen, die die Vorwürfe untermauern sollen. "Wir verurteilen die Demokratische Volksrepublik Korea für die Lieferung dieser Militärausrüstung an Russland", sagte Kirby unter Verwendung des offiziellen Namens von Nordkorea. Die Militärausrüstung werde dafür genutzt, ukrainische Städte anzugreifen und ukrainische Zivilisten zu töten.
Im Gegenzug für die Lieferung erwarte das international isolierte Nordkorea Rüstungs- und Technologielieferungen von Russland, sagte Kirby. Darunter seien Kampfjets, Raketen, Panzerfahrzeuge und Ausrüstung für die Produktion ballistischer Raketen, außerdem "fortgeschrittene Technologien". Russland habe möglicherweise bereits mit den Lieferungen begonnen.
"Die sich ausweitende militärische Partnerschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und Russland einschließlich eines Technologietransfers von Russland an die Demokratische Volksrepublik Korea untergräbt die regionale Stabilität und das weltweite Regelwerk zur Nicht-Verbreitung" von Atomwaffen, sagte Kirby.
Kim hatte Putin Mitte September bei einem vielbeachteten Besuch im Fernen Osten Russlands getroffen. Die USA hatten damals die Befürchtung geäußert, dass die Gespräche zu Waffenlieferungen Nordkoreas an Russland führen könnten. Das mit westlichen Sanktionen belegte Russland verbraucht in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine große Mengen Munition und kommt Experten zufolge mit der Produktion nicht hinterher.
Die USA hatten Nordkorea bereits im vergangenen November vorgeworfen, Russland heimlich mit Artilleriemunition für den Krieg gegen die Ukraine zu beliefern. Im folgenden Monat sprach Kirby von nordkoreanischen Lieferungen an die russische Söldnertruppe Wagner, die im Krieg gegen die Ukraine eine wichtige Rolle spielte.
C.Meier--BTB