-
Merz in China eingetroffen - Kanzler sieht "großes Potenzial" in Beziehungen
-
NBA: Schröder und Hartenstein siegen
-
Zverev gewinnt bei Comeback in Acapulco
-
Rede an die Nation: Trump beschwört "goldenes Zeitalter" - Demokraten kritisieren "Chaos"
-
SPD-Migrationspolitiker fühlen sich bei Programmdebatte außen vor
-
Fokussierter BVB: "Null Rücksicht auf das Bayern-Spiel"
-
Merz zu Antrittsbesuch in China eingetroffen
-
"Ein Märchen": Bodö verzückt sogar die hohe Politik
-
Andrich: Bloß nicht die Bayern!
-
Pentagon setzt KI-Unternehmen Anthropic Ultimatum für militärische Nutzung
-
Trump wirft Iran Bau von Raketen für Angriff auf USA vor
-
Patientenschützer kritisieren Einknicken des Bundes bei Regelungen zum Organspenderegister
-
Pistorius und Warken stehen im Bundestag Rede und Antwort
-
Haushaltsausschuss stimmt über Kampfdrohnen für die Bundeswehr ab
-
Rede an die Nation: Trump bescheinigt sich Erfolge - Demokraten kritisieren "Chaos"
-
Antisemitismus-Vorwurf: US-Regierung verklagt Hochschule UCLA
-
Epstein-Opfer bei Trumps Rede zur Lage der Nation
-
Eingeschränkter Kinderimpfplan: 15 US-Bundesstaaten verklagen Trump-Regierung
-
179 politische Gefangene seit Verabschiedung von Amnestiegesetz in Venezuela freigelassen
-
Memoiren: Trump-Gegenspieler Newsom schreibt über den Präsidenten und eigene Fehler
-
Reform des Heizungsgesetzes: Grüne warnen vor Verfehlung der Klimaziele
-
Norwegens König Harald V. wegen Infektion in Krankenhaus auf Teneriffa eingeliefert
-
Gewalt in Mexiko: FIFA-Chef Infantino "sehr ruhig"
-
Inter ausgeschaltet: Bodö schreibt Märchen fort
-
Bayer mit Mühe ins Achtelfinale - und zum Bayern-"Wahnsinn"?
-
Vier Jahre Krieg: Eiffelturm leuchtet in ukrainischen Nationalfarben
-
"Heizungskeller wird wieder Privatsache": Koalition einig über neues Gesetz
-
Star-Moderatorin verspricht eine Million Dollar für Hinweise auf entführte Mutter
-
UN-Vollversammlung beschließt Ukraine-Unterstützer-Resolution - USA enthalten sich
-
Schon wieder zwei Lawinen-Tote in Frankreich - Gesamtzahl steigt auf 30
-
Neues Heizungsgesetz der Koalition lockert strenge Vorgaben deutlich
-
Union und SPD einigen sich auf neues Heizungsgesetz
-
Merz betont vor China-Besuch Chancen der Zusammenarbeit und fordert fairen Wettbewerb
-
Paralympics: DBS lehnt Boykott der Eröffnungsfeier ab
-
Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Verbündete sichern Kiew anhaltende Unterstützung zu
-
Vier Monate nach Juwelen-Raub im Louvre: Museums-Direktorin tritt zurück
-
ZDF-Chefredakteurin zu Affäre: "Wir sind beschädigt, aber auch klüger"
-
Britische Regierung unterstützt Freigabe von Akten zur Rolle Andrews als Handelbeauftragter
-
AfD-Verwandtenaffäre: Fraktion offen für Gesetzesverschärfung
-
Polizei sieht zwei vermisste Jungen aus Niedersachsen nicht in Gefahr
-
Mann wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe bei Maskenverkäufen verurteilt
-
28-Jähriger nach Tötung von Mutter in Rheinland-Pfalz in Untersuchungshaft
-
AfD-Verwandtenaffäre: Parteispitze weist Vorwürfe zurück
-
Vier Jahre Krieg: G7 erklären unerschütterliche Unterstützung für Ukraine
-
Spahn und Miersch: Gespräche über Heizungsgesetz werden fortgesetzt
-
Vergewaltigungsvorwurf: Fußball-Star Hakimi muss in Frankreich vor Gericht
-
Lange Haftstrafe für 21-Jährigen nach tödlicher Verfolgungsjagd in Bayern
-
Nordrhein-Westfalen wählt am 25. April 2027 neuen Landtag
-
Dortmund: Schlotterbeck und Can fliegen mit nach Italien
-
Gericht: Netzwerk Campact darf Molkereiunternehmer Müller AfD-Unterstützer nennen
Falschinformationen im Netz: EU-Kommission eröffnet Verfahren gegen Onlinedienst X
Wegen der Verbreitung von Falschinformationen hat die EU-Kommission ein formales Verfahren gegen den Onlinedienst X (ehemals Twitter) eröffnet. Die Behörde habe unter anderem wegen der "Verbreitung illegaler Inhalte" Untersuchungen unter dem Gesetz für digitale Dienste (Digital Services Act - DSA) eingeleitet, teilte die Kommission am Montag mit. Auf eine Informationsanfrage aus Brüssel habe das US-Unternehmen keine zufriedenstellende Antworten geliefert.
Die Kommission will nach eigenen Angaben zudem überprüfen, ob die sogenannten blauen Haken auf der Plattform "täuschend" wirken können. Inhaber Elon Musk hatte auf X ein Abo-Modell eingeführt, mit dem sich Nutzerinnen und Nutzer den blauen Haken kaufen können. Der Haken hatte zuvor die Echtheit der Profile von etwa Institutionen und Prominenten angezeigt. Die Kommission vermutet zudem, dass X nicht ausreichend Daten zu Werbeanzeigen auf der Plattform herausgibt.
Brüssel hatte X im Oktober bereits wegen der Verbreitung von Falschinformationen im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen Israel und der Hamas verwarnt. Große Internetkonzerne sind unter dem Ende August in Kraft getretenen DSA unter anderem verpflichtet, gegen Desinformationen auf ihren Plattformen vorzugehen. Auf X gibt es nach einer Studie der EU-Kommission den größten Anteil solcher Falschinformationen. Kritiker werfen Inhaber Elon Musk vor, seit der Übernahme von Twitter im vergangenen Jahr die Moderation von Inhalten und das Vorgehen gegen Hassrede und Falschinformationen stark zurückgefahren zu haben.
N.Fournier--BTB