-
Justizminister: 217 Menschen nach Protesten am Wochenende in Frankreich inhaftiert
-
Neue russische Angriffe: Selenskyj beklagt unveränderte Haltung Moskaus zum Krieg
-
USA richten erste Klub-WM der Frauen aus
-
Sturzflut im Himalaya: UN-Klimafonds stellt Nepal Hilfsgelder in Millionenhöhe bereit
-
Müll rausbringen und Abwaschen war einmal - Erleichterungen für Airbnb-Gäste
-
Milliarden-Rüstungsdeal: USA wollen 850 F-35-Kampfjets bei Lockheed Martin kaufen
-
Steuerschätzung: Klingbeil sieht trotz Mehreinnahmen 2027 "keine neuen Spielräume"
-
Keine Angriffe nach PHP-Sicherheitslücke festgestellt - Debatte um IT-Sicherheit
-
Rassistische Chats: Justizbeamter aus Nordrhein-Westfalen verliert Beamtenstatus
-
Söder will mit Geberländern Extremismusklausel im Länderfinanzausgleich durchsetzen
-
Panne bei der Tabaksteuer: Klingbeil verspricht rasche Aufklärung
-
IT-Sicherheitsamt: Bislang keine Angriffe durch PHP-Sicherheitslücke festgestellt
-
Sohn von Aung San Suu Kyi spricht erstmals seit fünf Jahren mit seiner Mutter
-
Muskelverletzung: Bayern-Star Díaz fällt aus
-
Bundesländer fordern schnellstmögliche Stromsteuersenkung für alle
-
Lyon: Altmaier steht im Viertelfinale
-
Familiennachzug zu Flüchtling: Kind muss bei Antrag minderjährig sein
-
IUCN: Wegen Klimawandels fast alle Korallenriffe der Welt vom Absterben bedroht
-
Tarifeinigung bei Lufthansa City Airlines
-
Ausbau von Stromspeichern in Deutschland nimmt Fahrt auf
-
Steuerschätzung: Klingbeil sieht 2027 trotz Mehreinnahmen "keine neuen Spielräume"
-
PHP-Sicherheitslücke: Wildberger sieht für Bund aktuell keine Hinweise auf Schaden
-
Shamonda-Virus erstmals bei Menschen entdeckt - Patient stirbt in Frankreich
-
Gladbacher Verletzungspech: Auch Lidberg fehlt in Stuttgart
-
Hellmann: Nachfolge von Krösche "zeitnah" klären
-
Ukrainer in Brandenburg wegen Spionageverdachts für Russland festgenommen
-
Frankreich: Macron wirft "ultralinken" Gruppen Umsturzversuch vor - Verteidigungsrat soll tagen
-
IUCN: 96 Prozent der Korallenriffe weltweit vom Absterben bedroht
-
Presse: Bundeswehr setzt bei Flugabwehr wegen Verzögerung auf Zwischenlösung
-
Mutmaßlicher Russland-Spion in Brandenburg festgenommen
-
Nach US-Sanktionen: EU-Parlament verleiht Sacharow-Preis an Internationalen Strafgerichtshof
-
Spotify meldet elf Millionen mehr Nutzer im dritten Quartal
-
Rathausbrand in Limoges bei Unruhen: Weiterer Verdächtiger festgenommen
-
Tour 2027 mit zwei Zeitfahren und dem Tourmalet
-
Bundesinstitut: Nahezu flächdeckend feste Regeln für Handys an Schulen
-
PHP-Sicherheitslücke: Wildberger gibt Entwarnung für den Bund
-
DFB-Team mit Geisterspiel in Belgrad
-
Sacharow-Preis des EU-Parlaments geht an Internationalen Strafgerichtshof
-
EuGH-Gutachten hält Übergewinnsteuer in Energiekrise 2022 und 2023 für rechtmäßig
-
PHP-Sicherheitslücke: CDU-Innenexperte fordert mehr deutsche KI-Anstrengungen
-
Bayern verkaufen Anteile an Weltkonzern
-
SPD-Vorsitz: Heil erwägt Kandidatur - Schwesig schließt sie nicht aus
-
Vor Steuerschätzung: CDU-Regierungschef Schnieder pocht auf Stromsteuer-Senkung
-
Artenschutz: Unesco startet Großprojekt zum Sammeln von Umwelt-DNA
-
Tantiemen zur Zweitnutzung von Texten: EuGH urteilt zugunsten von Sachbuchautoren
-
Bedroht durch trockengelegte Auen: Gelbe Wiesenraute ist Blume des Jahres 2027
-
"Linke Clan-Bürgermeisterin": Berliner Linke verliert in Streit um Hagel-Äußerungen
-
Selenskyj: Russische Angriffe zeigen unveränderte Haltung des Kreml zum Krieg
-
Gericht: Aufnahmen von Journalistin zu Fall Block werden vorerst nicht ausgewertet
-
Stichwahl in Brasilien: Amtsinhaber Lula beantragt Annullierung von Bolsonaros Kandidatur
Charles III. muss wegen Prostata ins Krankenhaus - Kate am Abdomen operiert
Gleich zwei Krankheitsmeldungen an einem Tag haben die Anhänger des britischen Königshauses am Mittwoch in Sorge versetzt: Charles III. muss nach Angaben des Palastes wegen gesundheitlicher Probleme an der Prostata in der kommenden Woche ins Krankenhaus. Und Prinzessin Kate ihrerseits musste am Abdomen operiert werden und wird vermutlich bis Ende März nicht mehr öffentlich auftreten.
Bei Charles III. sei "wie jedes Jahr bei tausenden Männern" eine Prostata-Erweiterung festgestellt worden, erklärte der Palast. Der Klinikaufenthalt werde in der kommenden Woche stattfinden. Die beim 75-jährigen Monarchen festgestellte Prostata-Erweiterung sei "gutartig". Nach seinem Klinikaufenthalt werde der König "für kurze Zeit" auf öffentliche Auftritte verzichten, um sich zu erholen.
Eine gutartige Erweiterung der Prostata (benigne Prostatahyperplasie) ist bei Männern ab einem gewissen Alter nicht selten. Sie führt unter anderem zu Problemen beim Toilettengang. Wird sie nicht behandelt, kann es zu einem Nachlassen der Blasenfunktion sowie Infektionen kommen.
Wann genau Charles im Krankenhaus behandelt wird und wie lange die Erholungszeit dauern soll, wurde in der kurzen Palast-Mitteilung nicht ausgeführt. Es ist das erste Mal seit seiner Thronbesteigung im September 2022, dass Charles öffentliche Termine wegen eines Klinikaufenthaltes streichen muss. Seit dem Tod seiner Mutter Elizabeth II. hat der 75-Jährige ein dicht gefülltes Programm an öffentlichen Auftritten absolviert.
Es war die zweite Krankenhaus-Mitteilung des Königshauses an nur einem Tag. Kurz uuvor war bekannt gegeben worden, dass Prinzessin Catherine - allgemein Kate genannt - sich einer Abdomen-Operation unterziehen musste.
Der vorab geplante Eingriff sei erfolgreich verlaufen, betonte das Königshaus. Nach einem bis zu zwei Wochen langen Krankenhausaufenthalt werde sich die Frau von Thronfolger Prinz William weiter zu Hause erholen und voraussichtlich erst nach Ostern wieder öffentliche Termine wahrnehmen.
Kate ließ sich den Angaben zufolge am Dienstag in einer Londoner Privatklinik operieren, ein Grund für den Eingriff wurde nicht genannt. Nun müsse die Prinzessin von Wales "zehn bis 14 Tage im Krankenhaus bleiben, bevor sie ihre Genesung zu Hause fortsetzt", hieß es in der Mitteilung des Kensington-Palastes weiter. "Auf Grundlage des aktuellen medizinischen Rates wird sie wahrscheinlich nicht vor Ostern zu ihren öffentlichen Pflichten zurückkehren."
Kate war am 9. Januar 42 Jahre alt geworden. Mit Prinz William, dem älteren Sohn des britischen Königs Charles III., hat sie drei Kinder: den zehnjährigen George, die achtjährige Charlotte und den fünfjährigen Louis.
Im Interesse ihrer Kinder bat Kate um zurückhaltende Berichterstattung über ihre Operation. "Die Prinzessin von Wales weiß das Interesse, das diese Mitteilung erregen wird, zu schätzen", hieß es in der Palast-Mitteilung. "Sie hofft, dass die Öffentlichkeit ihren Wunsch versteht, für ihre Kinder so viel Normalität wie möglich zu wahren, sowie ihren Wunsch, dass ihre persönlichen medizinischen Informationen privat bleiben." Der Palast werde deshalb nur weitere Informationen zum Gesundheitszustand von Kate veröffentlichen, "wenn bedeutende neue Informationen mitzuteilen sind".
Prinzessin Catherine gehört zu den beliebtesten und meist fotografierten Mitgliedern der britischen Royals. Sie tritt häufig an der Seite ihres Mannes William auf, hat aber zunehmend auch eigene Verpflichtungen als Repräsentantin des Königshauses.
In der Erklärung zu ihrer Operation bat Kate um Verständnis, dass sie wegen der Operation einige ihrer Termine verschieben müsse. "Sie freut sich darauf, so viele wie möglich so bald wie möglich wahrzunehmen", hieß es in der Erklärung des Palastes.
O.Krause--BTB