-
Wagner überzeugt: Orlando hofft auf direkte Playoff-Teilnahme
-
Ukraine: Ein Toter und 15 Verletzte bei russischen Angriffen vor Oster-Feuerpause
-
Innenministerium: Dschibutis Präsident Guelleh mit fast 98 Prozent wiedergewählt
-
Haßelmann hofft auf Regierungswechsel in Ungarn - und Neubeginn
-
Düsseldorf: Mislintat lässt Anfang-Zukunft offen
-
"München oder der Abgrund": Reals Saison am seidenen Faden
-
Baumann genervt: In Neuer-Debatte "ist doch alles gesagt"
-
Trump-Regierung stellt Pläne für 76 Meter hohen Triumphbogen in Washington vor
-
Vance will in Pakistan mit Iranern über Friedenslösung verhandeln
-
Ukraine-Krieg: 32 Stunden Feuerpause zum orthodoxen Osterfest
-
"Perfekte Mission": Artemis-2-Astronauten nach Mond-Umrundung zurück auf der Erde
-
Trump gratuliert Artemis-2-Astronauten nach Rückkehr zur Erde
-
Astronauten von Artemis-2-Mission nach Mond-Umrundung zurück auf der Erde
-
Hohe Spritpreise: Klingbeil pocht trotz Absage des Kanzlers auf Markteingriffe
-
"Rufschädigung": Aids-Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry
-
Trump: Straße von Hormus wird "ziemlich bald" geöffnet
-
Haus von OpenAI-Chef Sam Altman mit Molotowcocktail angegriffen
-
Ex-US-Vizepräsidentin Harris deutet erneute Präsidentschaftskandidatur an
-
TSG mit Moral, aber wieder keinem Sieg
-
DEL: Köln überrollt Meister Berlin - Mannheim erhöht
-
"Rufschädigung": Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry
-
Extreme Bedingungen: Artemis-Crew nach Mond-Umrundung vor Rückkehr zur Erde
-
Kiel gewinnt Kellerduell: Düsseldort taumelt weiter
-
Behörden: 13 libanesische Sicherheitskräfte bei israelischem Angriff getötet
-
Trump warnt vor Scheitern der Iran-Gespräche und droht mit neuen Angriffen
-
Vor erwarteten Friedensverhandlungen in Pakistan: USA und Iran erhöhen den Druck
-
Macron und Leo XIV. rufen zu Frieden in der Welt auf
-
Baskenland: Lipowitz bei Königsetappe knapp hinter Seixas
-
Handfester Koalitionskrach um Entlastungen - Merz zählt Reiche an
-
Streit um Energiepolitik: Merz kritisiert Reiche
-
Epstein-Skandal: Weiter Rätselraten über Melania Trumps Auftritt
-
Vance zu Iran-Friedensgesprächen nach Pakistan aufgebrochen
-
Kronprinzessin Mette-Marit zeigt sich erstmals mit Sauerstoffgerät
-
Also doch: Schlotterbeck verlängert beim BVB
-
Pentagon und Vatikan weisen Bericht über "bittere Standpauke" für Papst-Gesandten zurück
-
Feuerpause im Ukraine-Krieg zum orthodoxen Osterfest geplant - neue russische Angriffe
-
Iran-Krieg: US-Inflation springt im März auf 3,3 Prozent
-
Wehrfähige müssen Reisen nicht mehr genehmigen lassen - weiter Kritik an Gesetz
-
Reiche für Direktzahlung zur Unterstützung von Pendlern in der Spritpreiskrise
-
"Schwere Zuhälterei": Schwede soll 120 Männern Sex mit seiner Frau verkauft haben
-
Tagelange Demonstrationen in Irland: Regierung lädt zu Treffen zur Spritpreiskrise
-
Eberl kontert Kahn: Musiala soll zur WM
-
Urteil in Bayern: Anlasslose Grenzkontrollen von Frau in 2022 und 2023 rechtswidrig
-
Erfolg gegen Shootingstar Fonseca: Zverev im nächsten Halbfinale
-
"Arbeitsgespräch" bei Klingbeil: "Wertvoller Input" für Koalitionsausschuss
-
Ungarn: Orban kämpft mit scharfen Vorwürfen an die Opposition gegen eine mögliche Niederlage
-
Reiche greift Klingbeil an: Koalitionsstreit über Lösungen in Energiepreiskrise
-
In Frankreich nimmt Prostitution Minderjähriger deutlich zu
-
Warten in Islamabad: USA und Iran sollen über Ende des Krieges verhandeln
-
Stefano Gabbana tritt als Unternehmenschef zurück - behält aber "kreative Rolle"
BundID: Hunderttausende inaktive Konten gelöscht - Nutzungsrate steigt aber
Die Bundesregierung will die Digitalisierung der Verwaltung seit Jahren vorantreiben. Die Zahl der dazu bereitgestellten Nutzerkonten für Bürgerinnen und Bürger ist aber seit Ende 2024 um mehrere hunderttausend gefallen, wie die Nachrichtenagentur AFP aus dem Bundesdigitalministerium erfuhr. Grund ist demnach die Löschung inaktiver Konten. Die monatliche Nutzungsrate des sogenannten BundID-Angebots hat sich den Angaben zufolge aber seit dem vergangenen Jahr verdoppelt.
Mit der BundID können sich Bürgerinnen und Bürger eindeutig identifizieren, wenn sie Online-Dienstleistungen von Bund, Ländern oder Gemeinden nutzen. Sie ist inzwischen an fast 1800 Onlinedienste, Plattformen oder Portale angebunden. Mit der BundID lassen sich etwa Anträge auf Elterngeld oder Bafög stellen, der Wohnsitz anmelden oder das neue Auto zugelassen werden.
Das Bundesdigitalministerium gab die Zahl der aktiven BundID-Konten zum 11. August nun mit gut 4,9 Millionen an. Ende 2024 waren es demnach noch knapp 5,3 Millionen gewesen.
"Der Rückgang der Anzahl der Nutzerkonten erklärt sich durch die automatische Löschung von inaktiven Konten im ersten Quartal 2025", sagte ein Sprecher des Ministeriums der Nachrichtenagentur AFP. "Hintergrund ist, dass aufgrund datenschutzrechtlicher Regelungen Nutzerkonten nach 24 Monaten Inaktivität gelöscht werden müssen."
Wesentlicher Faktor dürften demnach Konten gewesen sein, die von Schülern und Studierenden 2023 eingerichtet wurden. Die BundID war damals Voraussetzung, um eine Einmalzahlung von 200 Euro als Ausgleich für die gestiegenen Energiepreise zu erhalten.
Seit Mai 2025 werde aber wieder ein Anstieg der Zahl der BundID-Nutzerkonten um durchschnittlich 154.000 pro Monat verzeichnet, sagte der Ministeriumssprecher weiter. Zudem habe sich die Zahl der Nutzungen pro Monat seit 2024 verdoppelt. Die durchschnittliche Summe der BundID-Logins stieg demnach von rund einer auf zwei Millionen monatlich.
Welche Online-Verwaltungsdienstleistungen von den Bürgerinnen und Bürgern am stärksten genutzt werden, konnte das Ministerium nicht sagen. Aktuell sei eine genaue Aussage dazu über die Statistiken zur BundID nicht möglich.
D.Schneider--BTB