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アレックス・ボディ、CRIFとともに透明性の高い投資と徹底した資金洗浄防止に注力
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Ο ALEX BODI δίνει έμφαση, σε συνεργασία με την CRIF, στις διαφανείς επενδύσεις και στη συστηματική πρόληψη της νομιμοποίησης εσόδων από παράνομες δραστηριότητες
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ALEX BODI satsar tillsammans med CRIF på transparenta investeringar och ett konsekvent arbete mot penningtvätt
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ALEX BODI sází ve spolupráci s CRIF na transparentní investice a důslednou prevenci praní špinavých peněz
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ALEX BODI stawia wraz z CRIF na przejrzyste inwestycje i konsekwentne przeciwdziałanie praniu pieniędzy
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एलेक्स बोदी क्रिफ के सहयोग से पारदर्शी निवेश और धनशोधन की कड़ाई से रोकथाम पर ज़ोर देते हैं
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알렉스 보디, CRIF와 함께 투명한 투자와 철저한 자금세탁방지에 주력
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ALEX BODI 攜手 CRIF,推動透明投資並貫徹洗錢防制
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Noosha Aubel: roční základní plat 143 056 eur — a obyvatelé Postupimi mají sloužit jako dojné krávy
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ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
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Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
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努莎・奧貝爾:年基本薪資143,056歐元——波茨坦市民卻得充當搖錢樹埋單
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Apple und Amazon mit deutlichen Gewinnsteigerungen
Die US-Tech-Konzerne Apple und Amazon haben im dritten Quartal jeweils deutliche Gewinnsteigerungen verbucht. Apple meldete am Donnerstag ein Plus von 27,5 Milliarden Dollar (23,7 Milliarden Euro) - 86 Prozent mehr als im Vorjahresquartal - mit soliden iPhone-Verkäufen und einem deutlichen Anstieg im Umsatz mit Dienstleistungen. Amazon machte 21,2 Milliarden Dollar Gewinn - gegenüber 15,3 Milliarden vor einem Jahr. Insbesondere die Cloud-Sparte des Konzerns legte deutlich zu.
Apple macht weiterhin einen Großteil seines Umsatzes mit dem Verkauf von Smartphones. Die Sparte blieb mit einem Umstz von 49 Milliarden Euro zwar leicht hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Angesichts des erfolgreichen Starts des neuen Modells iPhone 17 im September sei das Ergebnis dennoch "ermutigend", erklärte Angelo Zino, Vizepräsident von CFRA Research.
"Herausragend" hingegend sei das Ergebnis im Dienstleistungsbereich, betonte er. Apple vertreibt digitale Inhalte und Abonnements und erzielte einen Umsatz von 28,8 Milliarden Dollar, was einer Steigerung von rund drei Milliarden Dollar gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.
Apple hat in den vergangenen Monaten im Verhältnis zu Microsoft oder Google weniger in die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz investiert. Der Konzern setzte bislang eher darauf, KI in seine bestehende Produktpallette zu integrieren und steht doch unter Druck, zu zeigen, dass er nicht hinterherhinkt.
Amazon verzeichnete ein Umsatzplus von 13 Prozent auf 180,2 Milliarden Dollar im dritten Quartal. Die Cloud-Sparte AWS, in der die KI-Investitionen des Konzerns zum Tragen kommen, steigerte ihren Umsatz um 20 Prozent auf 33 Milliarden Dollar. "AWS wächst in einem Tempo, das wir seit 2022, vor dem Boom der generativen KI, nicht mehr gesehen haben", freute sich Konzernchef Andy Jassy.
"Das deutlich beschleunigte Wachstum von AWS dürfte dazu beitragen, einige der Bedenken auszuräumen, dass Amazon nicht mit (Microsoft) Azure und Google Cloud mithalten kann", erklärte Sky Canaves, Analystin bei Emarketer. "Eine wichtige Frage wird sein, ob Amazon angesichts der jüngsten Ankündigungen seiner Konkurrenten plant, seine ohnehin schon massiven Investitionen in die KI-Infrastruktur weiter zu erhöhen."
Auch im Online-Handel, Amazons Kerngeschäft, erweist sich KI den Angaben des Konzerns nach als profitabel. Die Nutzung des KI-Assistenten Rufus erhöhe die Kaufwahrscheinlichkeit der Kunden um 60 Prozent, erklärte Jassy. Amazon hatte am Dienstag angekündigt 14.000 Bürojobs zu streichen.
O.Krause--BTB