-
Danneberg patzt: Deutsche Hockey-Männer verlieren gegen Spanien
-
Mindestens sechs Tote bei russischem Angriff auf Einkaufszentrum in der Ukraine
-
Hockey-WM: Deutsche Männer verlieren gegen Spanien
-
Mindestens drei Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule
-
Formel 1: Russell schnappt sich die Sprint-Pole in Zandvoort
-
Deutschland Tour: Bauhaus Fünfter - Magagnotti überrascht
-
Waffenlager bei Berlin: Behörden vermuten Anschlagsplan - Spur nach Russland
-
Tumulte nach WM-Finale: Zehn Spiele Sperre für Paredes
-
Gericht: Blitzerergebnisse dürfen auch im Saarland ohne Rohdaten verwertet werden
-
"Schwierige Entscheidung": Sinner sagt für US Open ab
-
Mehrere Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule
-
Verlorener Prozess: Prinz Harry und weitere Kläger müssen 9,5 Millionen Pfund zahlen
-
Ukraine-Koalition berät am Montag - Teilnehmer treffen sich in Kiew
-
"Wirtschaftskrieg" gegen Teheran: China lehnt "illegale einseitige Sanktionen" ab
-
Hohe Preise: Trump setzt vorübergehend Zölle auf Rinderhack aus
-
Nach Einbruch bei Handballteam Füchse Berlin: Haftstrafe wegen vieler Diebstähle
-
Bericht: Keßler sagt Merz für Staatsministerinnen-Posten ab
-
Hausverwalter veruntreut Millionensumme: Drei Jahre Haft in Schleswig-Holstein
-
Merz besucht Hürtgenwald
-
Norwegens König Harald V. weiter im Krankenhaus - Palast sagte Termine ab
-
Vorfall mit Polizeihund in Sachsen: Ermittlungen gegen Polizist eingestellt
-
26-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz Eltern getötet haben - Festnahme
-
IStGH-Präsidentin warnt nach US-Sanktionen vor "Niedergang des Völkerrechts"
-
Freies Training: Antonelli auch in Zandvoort stark
-
Medienberichte: Waffenversteck bei Berlin womöglich in Auftrag Russlands angelegt
-
Umfrage: Smart Glasses lösen bei vielen Deutschen Unbehagen aus
-
Irrfahrt nach medizinischem Notfall: Autofahrer verletzt acht Passanten in Hofgeismar
-
Bayer: Andrich muss Kapitänsbinde an Tapsoba abgeben
-
Ramelow soll in Verhandlungen mit Lufthansa für Pilotengewerkschaft VC schlichten
-
Fiebich hebt Daumen für die WM: "Werde auf jeden Fall spielen"
-
Konzernbilanz: BVB schreibt Millionenverlust
-
"Das sind keine beliebten Projekte": Kanzleramt will Reformkurs vorantreiben
-
Auto erfasst Passanten in Hofgeismar: Fahrer laut Polizei mit medizinischen Problemen
-
Nach El-Mala-Coup: Köln holt Skhiri zurück
-
Eklat um Weihnachtsbaum vor Kita in Hamburg: Urteil gegen Aufsteller rechtskräftig
-
Nach schweren Unwettern in mehreren Bundesländern: DWD warnt vor Starkregen
-
Hyundai-Beschäftigte in Südkorea streiken für Anhebung des Rentenalters
-
Trockenheit wegen El Niño: Schiffsverkehr durch den Panamakanal wird reduziert
-
Bayern ohne Musiala im Supercup, aber Kompany "total ruhig"
-
Brand im Hohen Venn: Behörden warnen vor Betreten des Gebiets
-
84-Jährige stirbt nach Raubüberfall in Hannover an zugefügten Verletzungen
-
Ende 2025 rund 32.500 Prostituierte in Deutschland bei Behörden gemeldet
-
Farbattacke auf Bernd das Brot: Figur von Fernsehcharakter in Erfurt beschmiert
-
Medienbericht: Geheimes Waffenlager bei Berlin gefunden
-
Freiburg legt Grundstein: "Wollen wieder auf Reisen gehen"
-
"Anstiftung zur Subversion": Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong verurteilt
-
"Das sind keine beliebten Projekte": Warken will an Reformkurs festhalten
-
Ausgaben für Sozialhilfe 2025 um sechs Prozent gestiegen
-
Aufgabe gegen Swiatek: Sorgen bei Rybakina vor US Open
-
Waldbrände: SPD spricht sich für besondere Auszeichnung für Feuerwehrleute aus
Verdi droht mit weiteren Bodenpersonal-Streiks bei der Lufthansa
In der aktuellen Tarifauseinandersetzung für das Bodenpersonal der Lufthansa dringt die Gewerkschaft Verdi auf eine Einigung und droht ansonsten mit weiteren Streiks. "Wir fordern die Lufthansa auf, in der morgigen dritten Verhandlungsrunde ein abschlussfähiges Angebot vorzulegen", erklärte Verdi-Vizechefin und Verhandlungsführerin Christine Behle am Dienstag. "Ein Ergebnis in dieser Runde ist entscheidend, um weitere Warnstreiks zu verhindern."
Behle zeigte sich jedoch auch zuversichtlich: "Wir haben die große Hoffnung, dass der Durchbruch gelingt", sagte sie dem "Handelsblatt". Die am Mittwoch beginnende Verhandlungsrunde sei auf zwei Tage angesetzt worden, "um die vielen Themen besprechen zu können".
Ein Ergebnis in der nun anstehenden dritten Verhandlungsrunde sei "auch deswegen entscheidend, weil sonst das Risiko besteht, mit Arbeitskämpfen in die Hauptreisezeit zu rutschen", warnte Behle. Der August und der September seien die verkehrsreichsten Monate in der Luftfahrt. Für Ende August ist demnach bereits eine weitere zweitägige Verhandlungsrunde angesetzt.
Verdi fordert 9,5 Prozent mehr Lohn und einen Mindeststundenlohn von 13 Euro bei zwölf Monaten Laufzeit für die rund 20.000 am Boden Beschäftigten der Lufthansa. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, hatten die Beschäftigten am Mittwoch für mehr als 26 Stunden die Arbeit niedergelegt. Die Fluggesellschaft strich rund tausend Flüge, betroffen waren mehr als 130.000 Passagiere.
Das Angebot der Lufthansa hatte die Gewerkschaft in der zweiten Runde als unzureichend abgelehnt. Die angebotenen, zeitlich gestaffelte Gehaltssteigerungen hätten im Jahresdurchschnitt beispielsweise bei einem Mitarbeiter am Check-In nur 5,5 Prozent oder bei einem Flugzeugmechaniker 3,4 Prozent gebracht, wie Verdi am Dienstag betonte.
Außerdem habe das Unternehmen die Gehaltsentwicklung an das Konzernergebnis koppeln wollen. "Eine ergebnisorientierte Gehaltsentwicklung ist für uns inakzeptabel", sagte Behle. Das wäre ein "Blankoscheck für eine unsichere Zukunft der Beschäftigten".
Die Gewerkschafterin sagte dem "Handelsblatt": "Die letzte Tarifrunde gab es 2018, seitdem haben die Beschäftigten wegen der Pandemie auf Gehalt verzichtet, um die Lufthansa stabil durch die Krise zu bringen."
Mitten in der Urlaubssaison muss die Airline sich auch auf einen möglichen Streik ihrer Piloten einstellen. Die Mitglieder der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hatten am Sonntag mit großer Mehrheit für einen möglichen Arbeitskampf gestimmt. VC gab daraufhin an, zunächst "konstruktive Gespräche" führen zu wollen, um "gemeinsame Lösungen" zu finden.
W.Lapointe--BTB