-
Vogel verstopft Abgasleitung von Heizung: 81-Jährige stirbt in Karlsruhe
-
Berlin: Krach distanziert sich indirekt von Linken-Spitzenkandidatin Eralp
-
Europarat prangert Zustände in französischen Abschiebezentren an
-
"Endlich Spannung": Kovac fiebert Klassiker entgegen
-
Linke stellt Parlamentspräsidentin in Berlin - AfD fällt mit Vorschlag durch
-
Klassiker: Matthäus sieht Bayern als "großen Favoriten"
-
Kosten für Autoreparaturen steigen deutlich stärker als gesamte Verbraucherpreise
-
19-Jähriger hortet in Hamburg rund hundert Kilogramm Pyrotechnik
-
Neubesetzung vor Wahl in Frankreich: EZB-Chefin Lagarde tritt vorzeitig zurück
-
Zugriff auf Konto gewährt: Frau muss für Internetbetrug ihres Ex-Freunds haften
-
Kritik an Linnemann-Äußerungen zu möglichen Leistungskürzungen in der Pflege
-
Zahl der Organspenden in Deutschland bis Ende September 2026 leicht gestiegen
-
Israels Sicherheitsminister Ben Gvir fordert Festnahme der Chefs israelisch-arabischer Parteien
-
Reaktion auf Medienbericht: Eralp will sich "von niemandem einschüchtern lassen"
-
Hongkonger Hochhausbrand mit 168 Toten: Minister-Rücktritt und Abbitte der Regierung
-
Mindestens 13 Tote bei russischem Angriff auf ukrainischen Bahnhof
-
Nach Wende beim Elterngeld: Forderung nach mehr Anreizen für Gleichberechtigung
-
Sieben Jahre Haft für Tötung von eigener Schwester in Niedersachsen
-
Sánchez besucht nach Zugunglück in Spanien den Unfallort - mittlerweile 69 Tote
-
Ölkonzerne fahren Milliardengewinne ein - Grüne und Linke fordern Übergewinnsteuer
-
Reserve-Freigabe: Französische Tankstellen sollen Preissenkungen weitergeben
-
Berlin: Linke-Abgeordnete Klein zu Präsidentin von Abgeordnetenhaus gewählt
-
Nach "Spiegel"-Bericht zu Eralp: Evers fordert Konsequenzen von SPD und Grünen
-
Chefin von Europäischer Zentralbank Lagarde tritt im Februar vorzeitig zurück
-
Bewährungsstrafen für Polizisten wegen Körperverletzung im Amt in Köln
-
"Spiegel": Linken-Frontfrau Eralp offenbart intern Angst vor Hamas-Sympathisanten
-
Deutschland Cup: Rankel nominiert drei Debütanten um Calce
-
Kindesmissbrauch soll in Frankreich künftig nicht mehr verjähren
-
Fast vier Jahre Haft für falschen Arzt aus Baden-Württemberg
-
Minus 5,8 Milliarden Euro: Volkswagen verfünffacht Verlust im dritten Quartal
-
"Geiles Gefühl": Pokalparty ohne Party in Kiel
-
Tödliches Zugunglück in Spanien: Suche nach möglichen weiteren Opfern dauert an
-
GenZ-Organisatoren betonen friedliche Absicht - Mitgründer verlässt Gruppe
-
Nach Hausexplosion in Regensburg: Polizei geht von Tod der zwei Vermissten aus
-
Kein "Freund" für Kinder: New York verbietet Minderjährigen Nutzung von KI-Begleitern
-
Bolsonaro bezeichnet sich nach Flucht in die USA als "Anführer" Brasiliens
-
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
-
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
-
Steinmeier-Nachfolge: Unions-Fraktionschef Frei sieht keinen "Zeitdruck"
-
"Spiegel": Linken-Frontfrau Eralp offenbart intern Angst vor Terrorsympathisanten
-
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
-
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
-
MLS: Müller feiert Comeback und Sieg - Werner sieht Rot
-
Staatstrauer nach schwerem Zugunglück in Spanien - Einsatzkräfte suchen weiter nach Opfern
-
Baseball: Milwaukee Brewers feiern ersten World-Series-Triumph
-
Wagner und Schröder verlieren mit ihren NBA-Teams
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
EU-Spitzen zu Gipfeltreffen in Kanada
-
Rotes Kreuz eröffnet größtes Bevölkerungsschutzzentrum Deutschlands
Verbraucherschützer warnen vor zu hohen Abschlägen für Gas und Strom
Angesichts der stark gestiegenen Energiepreise warnen Verbraucherschützer vor zu hoch angesetzten Abschlägen für Gas und Strom. Die Abschlagserhöhungen der Versorger seien nicht immer gerechtfertigt, erklärte die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz am Mittwoch. Derweil ließ die erwartete Abschaffung der Gasumlage zunächst weiter auf sich warten. Die Bundesregierung hält aber wohl an der im Zusammenhang mit der Gasumlage beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer auf Gas fest.
Es "mehren sich derzeit Hinweise auf überhöhte Abschlagsrechnungen", erklärte die Verbraucherzentrale. "In manchen Fällen stellen die Versorger mehrere Hundert Euro mehr im Monat in Rechnung, als ihnen zustehen würde."
Die Versorger seien gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre Abschläge am durchschnittlichen Verbrauch und aktuellen Preis zu orientieren. Verbraucher sollten neue Abschlagsberechnungen daher genau prüfen und dafür den Vorjahresverbrauch und die aktuellen Strom- und Gaspreise heranziehen.
Die Verbraucherzentrale bietet dafür auch . Sind die Abschläge zu hoch, kann vom Versorger verlangt werden, dass er sie anpasst. Andernfalls würden später zwar ohnehin entsprechende Rückzahlungen fällig. Die Verbraucherzentrale warnt jedoch, dass wegen der aktuellen Lage der eine oder andere Versorger bereits in ernster wirtschaftlicher Schieflage sein könnte: "Im Falle einer Insolvenz wäre das vorausgezahlte Geld verloren."
Weitere Steigerungen bei den Gaspreisen waren auch wegen der Gasumlage erwartet worden, die ab kommender Woche gelten soll. Die Rücknahme der umstrittenen Maßnahme zur Unterstützung von Gasimporteuren, die wegen ausbleibender Lieferungen aus Russland in Schwierigkeiten geraten waren, gilt mittlerweile jedoch als wahrscheinlich.
Aus dem Wirtschaftsministerium hieß es dazu zuletzt lediglich, dass die Gespräche noch laufen würden. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, müssten die Gasimporteure anderweitig gestützt werden. Außerdem soll ein Gaspreisdeckel eingeführt werden, etwa indem für einen Grundbedarf an Gas pro Haushalt ein Preis festgelegt wird. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte am Dienstag eine Entscheidung dazu "in den nächsten Tagen" angekündigt.
Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Gas von 19 auf sieben Prozent soll aber wohl dennoch kommen. Sie war eigentlich als Ausgleich für die Belastung für Verbraucherinnen und Verbraucher durch die Gasumlage vorgeschlagen worden. Wie das Nachrichtenportal "T-Online" berichtete, stimmte der parlamentarische Finanzausschuss dem entsprechenden Gesetzentwurf der Ampelkoalition zu. Auch die Mehrwertsteuer auf Fernwärme soll demnach abgesenkt werden.
Parallel dazu forderten 15 EU-Länder eine Deckelung der Preise beim Gasimport in die EU. Eine solche Preisobergrenze habe "Priorität", heißt es in einem Brief dieser Länder an die EU-Kommission. Zu den Unterzeichnern gehören Frankreich, Spanien und Italien. Deutschland trägt den Vorstoß allerdings nicht mit. Wie auch die EU-Kommission warnt Berlin, dass die USA und andere Lieferanten von Flüssiggas ihre Ware dann eher in Asien verkaufen würden.
M.Odermatt--BTB