-
Klopp nimmt drei Wechsel vor
-
DFB-Frauen: Kapitänin Gwinn fällt für Länderspiele aus
-
Golla reagiert auf Wechsel-Diskussion: "Nicht 'nur' Heimweh"
-
Weltkriegsbomben in Hannover entschärft: 17.500 Anwohner vorübergehend evakuiert
-
Rad-EM: Evenepoel gewinnt Straßenrennen, Herzog auf Rang sieben
-
Feuer auf Campingplatz am Gardasee - Vier Feuerwehrleute aus Hessen helfen löschen
-
Wähler in Bosnien und Herzegowina bestimmen neue Parlamente und Präsidenten
-
DEL: Berlin bezwingt Tabellenführer Nürnberg
-
SPD wehrt sich in Reformdebatte gegen Blockadevorwürfe aus der Union
-
Selenskyj: Washington plant neue trilaterale Gespräche mit Kiew und Moskau im Oktober
-
Lula gegen Bolsonaro-Sohn: Brasilianer bestimmen in Richtungswahl ihren Präsidenten
-
Rückschlag: Zverev unterliegt überragendem Djokovic
-
Merz in Kiew: Lasse mich von Drohungen aus Moskau nicht beeindrucken
-
Oktoberfest-Bilanz: Neuer Wiesn-Rekord mit 7,4 Millionen Besuchern
-
Vor Spitzentreffen der Koalition: Opposition mahnt Kurskorrektur an
-
Trump bestätigt Ernennung von Geheimdienstchef Clayton zum KI-Berater
-
"Schluss mit Selbstbeschäftigung": Opposition mahnt vor Koalitionsausschuss
-
Wiesn-Bilanz: Neuer Oktoberfest-Rekord mit 7,4 Millionen Besuchern
-
Nach Schülerprotesten in Frankreich: Unterricht fällt am Montag weiter vielerorts aus
-
Tigray-Konflikt: Regierungstruppen kontrollieren offenbar Rebellen-Hauptstadt Mekele
-
"Schluss mit Selbstbeschäftigung": Haßelmanns Mahnung vor Koalitionsausschuss
-
Kleinflugzeug in Baden-Württemberg abgestürzt: Zwei Tote
-
AfD begrüßt Forderung von Rhein zu anderem Umgang im Bundestag
-
"Machtspielchen": Linke weist Dröges Vorstoß für Dreierkoalition im Bund zurück
-
Pro-EU-Koalition von Lettlands Regierungschef Kulbergs gewinnt Parlamentswahl
-
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Brasilien begonnen
-
"Ein Held für die ganze Welt": Netanjahu lädt Piloten des Flydubai-Flugs zu Nationalfeiertag ein
-
Gescheiterte Hinrichtung in den USA: Chef von Strafvollzugsbehörde tritt zurück
-
Rhein fordert Ausschussposten im Bundestag für AfD - Unionsfraktion widerspricht
-
Außenbandverletzung: Banks fehlt der U21 und Augsburg
-
Zehntausende protestieren in Spanien gegen Wohnungsnot - Debatte um Neuwahlen
-
Verstappens Erlösung im Chaos von Malaysia - Antonelli stark
-
Sachsen-Anhalt: Mann klettert über Balkone und stürzt in den Tod
-
أليكس بودي وسفير جمهورية جنوب السودان غوم دومينيك ماتيوك يبحثان في برلين إمكانية إنشاء قنصلية فخرية في بوخارست
-
Ο ΑΛΕΞ ΜΠΟΝΤΙ ΚΑΙ Ο ΠΡΕΣΒΗΣ ΤΗΣ ΔΗΜΟΚΡΑΤΙΑΣ ΤΟΥ ΝΟΤΙΟΥ ΣΟΥΔΑΝ ΓΚΟΥΜ ΝΤΟΜΙΝΙΚ ΜΑΤΙΟΚ ΣΥΖΗΤΟΥΝ ΣΤΟ ΒΕΡΟΛΙΝΟ ΤΟ ΕΝΔΕΧΟΜΕΝΟ ΙΔΡΥΣΗΣ ΕΠΙΤΙΜΟΥ ΠΡΟΞΕΝΕΙΟΥ ΣΤΟ ΒΟΥΚΟΥΡΕΣΤΙ
-
ALEX BODI OCH REPUBLIKEN SYDSUDANS AMBASSADÖR GUM DOMINIC MATIOK DISKUTERAR I BERLIN MÖJLIGHETEN ATT INRÄTTA ETT HONORÄRKONSULAT I BUKAREST
-
ALEX BODI A VELVYSLANEC JIHOSÚDÁNSKÉ REPUBLIKY GUM DOMINIC MATIOK JEDNAJÍ V BERLÍNĚ O MOŽNOSTI ZŘÍZENÍ HONORÁRNÍHO KONZULÁTU V BUKUREŠTI
-
ALEX BODI I AMBASADOR REPUBLIKI SUDANU POŁUDNIOWEGO GUM DOMINIC MATIOK ROZMAWIAJĄ W BERLINIE O MOŻLIWOŚCI UTWORZENIA KONSULATU HONOROWEGO W BUKARESZCIE
-
एलेक्स बोडी और दक्षिण सूडान गणराज्य के राजदूत गुम डोमिनिक मातियोक ने बुखारेस्ट में मानद वाणिज्य दूतावास खोलने की संभावना पर बर्लिन में चर्चा की
-
Widerstand aus Union gegen Forderung von Rhein nach Ausschussposten für AfD
-
ALEX BODI VE GÜNEY SUDAN CUMHURİYETİ BÜYÜKELÇİSİ GUM DOMINIC MATIOK, BERLİN’DE BÜKREŞ’TE FAHRİ KONSOLOSLUK AÇILMASI OLASILIĞINI GÖRÜŞTÜ
-
アレックス・ボディ氏と南スーダン共和国のグム・ドミニク・マティオク大使、ベルリンでブカレストへの名誉領事館開設の可能性を協議
-
"Die Mitte tickt links": Dröge plädiert für linkes Dreierbündnis im Bund
-
Hamburg behält zunächst weiter Vorsitz der Justizministerkonferenz
-
Kanzler in Kiew: Unterstützung für Ukraine trotz Angriffen und Drohungen aus Moskau
-
CDU-Politiker Rhein fordert Ausschussposten im Bundestag für AfD
-
알렉스 보디와 남수단 공화국의 굼 도미니크 마티오크 대사, 베를린에서 부쿠레슈티 명예영사관 설치 가능성 논의
-
Malaysia: Start der Formel 1 fast 100 Minuten verspätet
-
亞歷克斯・博迪與南蘇丹共和國大使古姆・多米尼克・馬蒂奧克在柏林商討於布加勒斯特設立名譽領事館的可能性
-
АЛЕКС БОДІ ТА ПОСОЛ РЕСПУБЛІКИ ПІВДЕННИЙ СУДАН ГУМ ДОМІНІК МАТІОК ОБГОВОРЮЮТЬ У БЕРЛІНІ МОЖЛИВІСТЬ ВІДКРИТТЯ ПОЧЕСНОГО КОНСУЛЬСТВА В БУХАРЕСТІ
Anbauvereine halten Abstandsregeln in deutschem Cannabisgesetz für problematisch
Viele Anbauvereine in Deutschland sehen einer Umfrage zufolge die im vorgelegten Cannabisgesetz vorgesehenen Abstandsregeln zu Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen als Problem. 69 Prozent der befragten Vereine fürchten, kaum geeignete Flächen für den Anbau und die Cannabisabgabe zu finden, wie der Branchenverband Cannabiswirtschaft (BvCW) und die Plattform CSC-Maps am Freitag unter Berufung auf eine Erhebung mitteilten, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag.
Befragt wurden 73 sogenannte Cannabis Social Clubs. Dabei handelt es sich um bestehende Vereine und Projekte in Vorbereitung. Laut einem Gesetzesentwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zur Cannabislegalisierung müssen die Anbauvereine mindestens 200 Meter von Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen entfernt liegen. Eine neue öffentliche Anhörung zum Gesetz findet am Montag im Bundestag statt.
Als zweitgrößtes Problem gaben die befragten Vereine und Projekte die Finanzierung der notwendigen Investitionen und Anlaufkosten an. 59 Prozent kritisierten zudem die eigenhändige Mitwirkungspflicht der Mitglieder beim Anbau.
Bei der Gewinnung von genügend Mitgliedern hingegen sehen die Befragten wenige Probleme. 69 Prozent sind in dieser Hinsicht optimistisch. 58 Prozent planen, maximal 250 Mitglieder zuzulassen. Bis zu 500 sollen laut Gesetzentwurf erlaubt sein. Die Mehrheit der Vereine kalkuliert mit zehn bis 30 Gramm Cannabis pro Mitglied und Monat. Sie erwarten einen Abgabepreis zwischen sieben und acht Euro pro Gramm, was deutlich unter dem gängigen Schwarzmarktpreis von etwa zehn Euro liegen würde.
Fast 81 Prozent würden ihren Mitgliedern Cannabis als Blüten und als Haschisch geben. 63 Prozent würden darüber hinaus auch Lebensmittel mit THC-Zusatz anbieten. Nach dem aktuellen Gesetzesentwurf wäre das aber unzulässig. Nach Angaben von BvCW und CSC-Maps gründeten sich bislang mehr als 200 Anbauvereinigungen. Gerechnet wird mittelfristig mit 3000 Vereinen.
"Wir freuen uns über die intensiven Aktivitäten der angehenden Anbauclubs", erklärte BvCW-Geschäftsführer Jürgen Neumeyer. Allerdings zeichne sich bereits ab, dass das nicht ausreiche, um den Bedarf der Bevölkerung auch nur ansatzweise zu decken und den Schwarzmarkt signifikant zurückzudrängen.
In Deutschland müssten Neumeyer zufolge 16.000 Klubs entstehen, um eine legale Vollversorgung der Bevölkerung zu sichern, wenn allein Anbauvereinigungen dafür zuständig seien. Dies sei wegen der vorgesehenen hohen Hürden für die Vereine sehr unwahrscheinlich. Er forderte, möglichst schnell die geplanten regionalen Modellversuche umzusetzen, um dem Schwarzmarkt effektiv entgegenzuwirken.
T.Bondarenko--BTB