-
Sonderkollektion von Swatch sorgt für chaotische Szenen vor Geschäften weltweit
-
Sky: Neuer kehrt in die Nationalmannschaft zurück
-
St. Pauli: Blessin lässt Zukunft offen - Vasilj geht
-
Tischtennis: Saabrücken im Finale - aber kein deutsches Duell
-
Behörden: Toter Wal vor dänischer Küste ist "Timmy"
-
"Vertrauen ausgesprochen" Baumann sieht sich als Nummer eins
-
DFL kürt Olise zum Spieler der Saison
-
Sieg in Frankfurt: Stuttgart in der Champions League
-
Kane mit Dreierpack: Bayern feiern gelungenen Abschluss
-
K.o. auf dem Kiez: Wolfsburg schießt St. Pauli in die 2. Liga
-
Kein Wunder: Heidenheim verliert und steigt ab
-
Britischer Ex-Minister Streeting will als möglicher Starmer-Nachfolger kandidieren
-
Zehntausende bei Demonstration von rechtsextremem Aktivisten in London
-
Behörden: Bei totem Wal in Dänemark handelt es sich um "Timmy"
-
Ökonomen bezweifeln Reformwillen der Regierung - CSU sieht zeitlichen Puffer
-
Papst Leo XIV. reist im September zum Staatsbesuch nach Frankreich
-
Kein Happy End für Hearts: Celtic mit Last-Minute-Sieg
-
3. Liga: Cottbus zweiter Aufsteiger
-
Kreml-Chef Putin reist wenige Tage nach Trump nach China
-
Traumlauf in Shanghai: Abdilaahi knackt nächsten Baumann-Rekord
-
Mercedes erwägt Einstieg in Rüstungsbereich - Källenius sieht wachsenden Markt
-
Nach Waffenruhe-Verlängerung: Neue gegenseitige Angriffe Israels und der Hisbollah
-
Tischtennis: Saarbrücken im Finale der Champions League
-
Trump-Warnung vor Unabhängigkeit von China: Taiwan pocht weiter auf Souveränität
-
Deutscher Nato-General lobt umstrittene Palantir-Software
-
Nach vier Jahren: Lewandowski verlässt Barcelona
-
Mercedes schließt Einstieg in Rüstungsproduktion nicht aus
-
Länder-Innenminister warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Nouripour: Erfolgreicher Fußball-WM-Auftritt wird nicht auf Regierung abfärben
-
Ranghoher IS-Kommandeur bei gemeinsamem Militäreinsatz der USA und Nigerias getötet
-
CSU-Landesgruppenchef: Minderheitsregierung wäre Signal der Schwäche an die Welt
-
Nach Trumps China-Reise: Putin reist zu zweitägigem Besuch nach Peking
-
EY-Analyse: Dax-Konzerne steigern Gewinne im ersten Quartal - dank Finanzbranche
-
Neuer über Kompany: "Jeder fährt gerne ins Training"
-
Völler bekräftigt Abschied nach EM 2028
-
Nach Führung: Kaymer fällt bei PGA Championship zurück
-
Erste Heimpleite für Schröders Cavs - Spiel sieben in Detroit
-
Wiedersehen am Sonntag: Gislason moniert "sehr dumme Fehler"
-
Libanon und Israel verlängern Waffenruhe fragile Waffenruhe: Dennoch weitere Angriffe
-
Ex-Coach Hürzeler drückt St. Pauli die Daumen: "Gute Karten"
-
Für Haiti: Oberliga-Torhüter Duverger fährt zur WM
-
"WamS": Zentralrat der Juden fordert Strafrechtsverschärfung bei antisemitischen Delikten
-
Tankrabatt: SPD-Fraktionschef Miersch sieht keine längerfristige Fortsetzung
-
Mexikos Lehrer drohen wegen niedriger Gehälter mit Protesten bei Fußball-WM
-
Rap-Star Drake veröffentlicht überraschend drei neue Alben auf einmal
-
Stromversorgung auf Kuba nach tagelangem Ausfall wiederhergestellt
-
US-Flugzeughersteller Boeing bestätigt Bestellung von 200 Maschinen durch China
-
Womöglich ältester Hund der Welt im Alter von 30 Jahren in Frankreich gestorben
-
Libanon und Israel verlängern Waffenruhe um 45 Tage - Trotzdem heftige Gefechte
-
Tödlicher Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo - Todesfall in Uganda
Vier Live-Shows entscheiden über Teilnahme an ESC - Drei davon auf RTL
Wer im kommenden Jahr als Teilnehmer für Deutschland beim Eurovision Song Contest (ESC) antreten wird, soll sich in vier Live-Shows entscheiden. Drei Sendungen des Vorentscheids werden bei RTL ausgestrahlt, wie der Norddeutsche Rundfunk am Donnerstag mitteilte. Fernsehmoderator Stefan Raab, dessen Rückkehr in die Organisation des Vorentscheids der NDR am Dienstag angekündigt hatte, wird Teil einer Jury sein.
In den insgesamt vier Primetime-Live-Shows treten 24 Musikerinnen, Musiker und Bands gegeneinander an. Die Teilnehmer müssen sich in mehreren Gesangsrunden und Song-Diszplinen messen, bis nur noch ein Act übrig ist. Die drei Live-Shows auf RTL werden von Barabara Schöneberger moderiert.
Das Finale des Vorentscheids unter dem Motto "Chefsache ESC 2025 - Wer singt für Deutschland?" überträgt die ARD live. Wer letztlich Deutschland beim ESC vertreten wird, liegt im Finale vollkommen bei den Zuschauern. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 28. November unter www.eurovision.de oder www.rtl.de möglich. Bewerben können sich Musikerinnen, Musiker und Bands.
"Ich freue mich, gemeinsam mit Stefan Raab und RTL die Vorfreude auf den ESC 2025 schon jetzt zu entfachen", erklärte ARD-Programmdirektorin Christine Strobl. Der ESC sei ein Lagerfeuermoment, der Europa vereine. "Schulter an Schulter mit der ARD und Stefan Raab widmen wir uns der nationalen Aufgabe ESC", erklärte Inga Leschek, Chief Content Officer von RTL.
Der jährlich ausgetragene ESC ist der weltweit am meisten beachtete Musikwettbewerb. Deutschland schnitt in den vergangenen Jahren oft enttäuschend ab und belegte im Finale meist einen der hinteren Ränge. Der europaweite Musikwettbewerb war 1956 - damals noch unter dem Namen Grand Prix Eurovision de la Chanson - im schweizerischen Lugano ins Leben gerufen worden.
Im vergangenen Jahr gewann Nemo mit dem Titel "The Code" den Wettbewerb für die Schweiz. Dementsprechend wird das Land im kommenden Jahr Gastgeber des ESC sein. Austragungsort soll Basel sein.
I.Meyer--BTB