-
Infantino: "Kein Plan B" für WM ohne den Iran
-
Kommission stellt Empfehlungen vor: Milliarden-Einsparungen für Krankenkassen
-
FC Bayern verkündet Abschied von Guerreiro
-
Ärztevertreter und Branchenverbände kritisieren Empfehlungen zur Kassen-Reform
-
Trump droht mit "Vernichtung" der Ölinsel Charg und aller Kraftwerke im Iran
-
US-Botschaft in Venezuela nach sieben Jahren wieder geöffnet
-
Milliarden-Einschnitte im Gesundheitswesen: Kommission stellt Empfehlungen vor
-
Merz dringt bei Antrittsbesuch von syrischem Präsidenten auf Flüchtlingsrückkehr
-
Mutmaßlicher russischer Spion in Nordrhein-Westfalen festgenommen
-
Neue Preisregel für Tankstellen ab Mittwoch - Spritpreis steigt wieder
-
Brand in Israels wichtigster Raffinerie - Armee meldet iranische Raketenangriffe
-
Prien will Kinder- und Jugendhilfe grundlegend umgestalten
-
Merz: Deutschland und Syrien wollen Rückkehr von Flüchtlingen beschleunigen
-
Energiepreisschock: Inflation legt im März voraussichtlich deutlich zu
-
Energieministerin Reiche: Mehr Gaslieferverträge für bessere Energieversorgung
-
Kapitän eines Schattenflotten-Öltankers in Frankreich zu Haftstrafe verurteilt
-
GKV-Kommission legt Empfehlungen vor - Einschnitte und höhere Besteuerung
-
Neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz bei Papst Leo XIV.
-
März war außergewöhnlich sonnig und sehr mild
-
Inflation legt im März voraussichtlich deutlich zu
-
Trump droht mit "Vernichtung" der Ölinsel Charg
-
Geschwächter Buckelwal in Ostsee: Experten gehen von entscheidenden Stunden aus
-
Russland weist Diplomaten der britischen Botschaft wegen Spionagevorwürfen aus
-
Spritpreise nach Zwischentief am Donnerstag zum Wochenende wieder gestiegen
-
Deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen: ADAC warnt vor Staus an Osterfeiertagen
-
Trump: USA lassen russische Öllieferung an Kuba zu
-
Syrischer Übergangspräsident al-Scharaa von Merz im Kanzleramt empfangen
-
Wirtz: "Ich musste gegen Widerstände ankommen"
-
Bundesregierung sagt syrischem Übergangspräsidenten Hilfe bei Wiederaufbau zu
-
Organisationen: Deutschland muss Unterstützung für Syrien an Bedingungen knüpfen
-
Thüringen: Erotikfilm löst Polizeieinsatz aus
-
Trump: Womöglich bald "Deal" mit Teheran - US-Präsident will aber "Öl im Iran nehmen"
-
WTO-Verhandlungen ohne Ergebnis beendet - Zollmoratorium für Digitales läuft aus
-
Deutschland Gastgeber nächster Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten
-
Cybercrime-Gruppierung: Mutmaßlicher Kopf und Programmierer identifiziert
-
Wadephul sagt syrischem Übergangspräsidenten deutsche Hilfe bei Wiederaufbau zu
-
Kinder in sozialen Medien: Viele Eltern kaum über Aktivitäten informiert
-
Steuerrückzahlung: DFB dürfte bald 31 Millionen reicher sein
-
Biorhythmus an Haarprobe ablesen: Charité-Forscher entwickeln neuen Test
-
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa von Steinmeier in Berlin empfangen
-
Nagelsmann: Homosexualität-Debatte "schade"
-
Mutmaßlicher Polizistenmörder in Australien nach monatelanger Fahndung erschossen
-
Campingplätze boomen: So viele Gästeübernachtungen wie noch nie im letzten Jahr
-
Kramp-Karrenbauer fordert CDU zu klarer Abgrenzung von AfD auf
-
Winzerinnen und Winzer in Deutschland produzieren 2025 weniger Wein
-
63-Jähriger stirbt bei Bahnunfall in Mecklenburg-Vorpommern
-
Bericht: Prien will 2,7 Milliarden Euro bei Kinder- und Jugendhilfe einsparen
-
Taiwans Oppositionsführerin nimmt Einladung nach China an
-
NHL: Vegas feuert Coach Cassidy
-
Trump: Russland kann Öl an Kuba liefern
Spaniens Steuerbehörde untersucht Juan Carlos frühere Jagdausflüge
Spaniens Steuerbehörde hat eine Untersuchung zu den Ausgaben des ehemaligen Königs Juan Carlos für frühere Jagd-Ausflüge eingeleitet. Wie die Zeitung "El Mundo" am Mittwoch berichtete, soll der Ex-Monarch die Herkunft der Gelder offenlegen, mit denen die Flüge und andere Ausgaben während seiner Jagd-Ausflüge in den Jahren 2014 bis 2018 bestritten wurden. Zu dem Zeitpunkt hatte Juan Carlos bereits abgedankt und genoss keine Immunität als Monarch mehr.
Die Steuerbehörde geht dem Verdacht nach, dass die Ausflüge ein Geschenk waren. Steuerzahler in Spanien müssen aber alle Geschenke innerhalb einer bestimmten Frist den Behörden melden. Laut "El Mundo" übersteigen die möglicherweise übernommenen Summen nicht die Schwelle von 120.000 Euro pro Jahr, ab der das Verschweigen von geldwerten Vorteilen ein strafrechtliches Vergehen darstellt, auf das bis zu fünf Jahre Haft stehen.
Die Staatsanwaltschaft hatte im März drei Ermittlungsverfahren gegen Juan Carlos unter anderem wegen dubioser Geldgeschenke aus den Jahren 2008 bis 2012 eingestellt. Als Grund nannte sie auch seine damalige Immunität als Staatsoberhaupt.
Der 84-jährige Ex-Monarch, der im August 2020 wegen des Verdachts auf Veruntreuung ins Exil nach Abu Dhabi gegangen war, kehrte daraufhin im Mai erstmals wieder für einen Kurzbesuch in seine Heimat zurück, um an einer Segel-Regatta teilzunehmen.
Dabei verbrachte er auch einen halben Tag mit seinem Sohn König Felipe VI. und anderen Familienmitgliedern im Zarzuela-Palast in Madrid. Seit seiner Thronbesteigung im Jahr 2014 geht Felipe auf Distanz zu seinem Vater, um das Ansehen der spanischen Monarchie wieder zu verbessern. Spanischen Zeitungsberichten zufolge soll ihn der Medienrummel um die Rückkehr seines Vaters massiv gestört haben.
Ursprünglich wollte Juan Carlos dieses Wochenende für eine weitere Regatta nach Spanien zurückkehren. Nach Angaben des Segelclubs sagte er seinen Besuch jedoch kurzfristig aus "persönlichen Gründen" ab. Nach Informationen der Zeitung "El País" soll sein Sohn ihn darum gebeten haben.
T.Bondarenko--BTB