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"Adolescence" und "The Studio" räumen bei Emmy-Verleihung ab
Die britische Miniserie "Adolescence" und die Hollywood-Satire "The Studio" haben die Verleihung der Emmy-Fernsehpreise dominiert. Die Netflix-Produktion "Adolescence" über einen 13-jährigen Jungen, der eine Mitschülerin ermordet hat, wurde mit insgesamt acht Emmys ausgezeichnet. Darunter waren die Preise für das beste Drehbuch, die beste Regie sowie den besten Hauptdarsteller für den 15-jährigen Owen Cooper - der somit zum jüngsten Preisträger aller Zeiten wurde.
"The Studio" von Apple TV+ über ein kriselndes Filmstudio erhielt insgesamt 13 Preise, unter anderem wurde es als beste Serie ausgezeichnet.
Als beste Dramaserie wurde zum Abschluss der Emmy-Verleihung "The Pitt" prämiert - eine Serie, die in 15 Episoden von einer einzigen, unfassbar stressigen Schicht in einem Krankenhaus in der US-Großstadt Pittsburgh erzählt.
Die im Vorfeld mit insgesamt 27 Nominierungen bedachte Science-Fiction-Thriller-Serie "Severance" wurde mit zwei Preisen ausgezeichnet, für Britt Lower als beste Hauptdarstellerin und Tramell Tillman als besten Nebendarsteller.
Die Emmys sind für das Fernsehen, was die Oscars für das Kino sind. Im Vorfeld hatten die Veranstalter versprochen, die Tagespolitik aus der Zeremonie herauszuhalten. Ganz gelang das nicht: Schauspielerin Hannah Einbinder nutzte ihre Rede, um die US-Einwanderungspolizei ICE mit einem Schimpfwort zu bedenken und sich ein "Freies Palästina" zu wünschen.
Besonders laut war der Applaus, als die Late-Night-Show "The Late Show" von Moderator Stephen Colbert ausgezeichnet wurde. Fernsehsender CBS hatte die Absetzung der Sendung beschlossen, Colbert selbst hatte zuvor die Zahlung von 16 Millionen Dollar des CBS-Mutterkonzerns Paramount an Trump als "Bestechung" bezeichnet.
D.Schneider--BTB