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US: Hillary Clinton als nächste "lame Duck"?

Man hatte merh erwartet bei der ersten TV-Schlacht im Kampf um das Weiße Haus, aber nu ist sie geschlagen. Hillary Clinton (68) als Vertreterin der US-Demokraten und Donald Trump (70) als Vertreter der US-Republikaner standen sich in der vergangenen Nacht zum ersten Mal im US-Wahlkampf live gegenüber. 

 Schon kurz nach Ende der 90 Minuten langen Diskussion waren sich Amerikas Nachrichtensender einig: Hillary Clinton ist die Gewinnerin des Abends. Wer jetzt allerdings erwartet hat das Clinton als ehemals langjährige US-Außenministerin mit logischer Politik brilliert sieht sich bitter enttäuscht. Eingelernte Sprüche von Clinton welche weit weniger auf detaillierte Pläne abzielend, wie sie die USA regieren will, schnell wurde während der TV-Debatte klar, Clinton könnte als US-Präsidentin eine ebenfalls so lahm und großmäulige Ente werden wie ihr farbloser Vorgänger, Brack Obama.

Von Clinton gab es daher nur hohle Phrasen und mehr Sprüche, welche darauf abzielten Trump negativ darzustellen. Und wenn es etwas aus den 1970'ern gab, dass sie gegen Trump vorbringen konnte – Hillary brachte es. Clinton ist im Fazit von Deutsche Tageszeitung, eine Dame, die die politischen Tricks beherrscht. Negativ campaining at it's best.
Hinter dieser Fassade aus Anwürfen des Gegenspielers zu bleiben zeigt deutlich, dass die ältere Dame unbeweglich wirkt. Sie wird nicht flexibel auf Ereignisse in der Welt reagieren. Das ist sie nicht. Sie wird als Präsidentin in erster Linie ihren Ehrgeiz bedienen. So prognostizieren Medienanalysten bereits schlechte Zeiten für unseren Planeten wenn Clinton den Spring ins Oval Office schafft, wo sich ihr Ehemann Bill Clinton als 42. US-Präsident einst mit seiner Praktikantin Monica Lewinsky sexuell vergnügte.

Wenn also nach acht schwachen Obama-Jahren, in denen Russland aggressiv abgekanzelt wurde, der IS entstehen konnte, die Atomwaffen in kleinen Staaten vermehrt wurden und Clinton politisch gesehen "mit von der Partie war", dass sein soll was diese Politik der Unbeweglichkeit und der Inflexibilität so mancher Hardliner fortführt, nun dann ist Clinton als "lame Duck" - die Richtige für das Weiße Haus - ob die Welt mit Clinton allerdings besser bedient sein wird, ist sehr fraglich...  (PH/BTB)