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DESG verschiebt Mitgliederversammlung auf Februar
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Digitale Brieftasche: Mehrheit der Deutschen offen für Nutzung - Bundestag stimmt ab
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WHO alarmiert wegen anhaltender Gesundheitsgefahren durch Blei
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"Grüne Gase" zum Heizen: Grüne werfen Reiche Übernahme von Lobbyvorschlägen vor
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Angriffe auf Saudi-Arabien: EU sagt Gipfel mit Golfstaaten ab
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Klage von Tiktok-Konzern Bytedance gegen strengere Regeln hat schlechte Chancen
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Nach Unterbrechung: Sondierungsgespräche in Berlin wieder angelaufen
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Grüne: Geplante Tabaksteuererhöhung im europäischen Vergleich "ambitionslos"
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Baden-Württemberg: Sonntagsfrage sieht Grüne vorn - CDU mit deutlichen Verlusten
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Streit ums Geld: EU-Staats- und Regierungschefs verhandeln über nächsten EU-Haushalt
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Prozess um iranische Anschlagspläne: Mehrjährige Haftstrafen in Hamburg
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DIW-Auswertung: Nur zwei Drittel des Tankrabatts werden weitergegeben
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EuGH: Ausweisung von verurteilten Schleusern nicht abschreckend genug
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Umfrage: Ein Viertel aller Studierenden fühlt sich manchmal einsam
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Brot für die Welt: Insbesondere arme Konfliktstaaten bekommen zu wenig Klimaanpassungshilfen
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Bundestag hebt Immunität von SPD-Abgeordnetem Ahmetovic auf
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Bundestags-Gutachten: Neues Energiegesetz womöglich nicht mit EU-Recht vereinbar
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117 Jahre alte Albanerin möglicherweise älteste Frau der Welt
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Vatikan: Papst Leo XIV. hat "gute Nacht" im Krankenhaus verbracht
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Europäischer Gerichtshof: Nach Betrug muss Bank verlorenen Betrag sofort erstatten
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EuGH-Urteil: Steuerlicher Wohnsitz von EU-Beamten ist das Herkunftsland
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Elefantenjunges in Berliner Tierpark wegen gebrochenen Stoßzahns behandelt
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Pflichtangabe zu Energieeffizienz bei Gewinnspiel: EuGH entscheidet gegen Payback
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Merz zu EU-Haushalt: "Von einer Einigung weit entfernt"
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Schneller als die Inflation: Mieten in deutschen Städten ziehen wieder stärker an
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Paris: Europa trägt die Hauptlast bei der Unterstützung der Ukraine
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Linnemann verteidigt Reform von Notfallversorgung: "Notaufnahmen werden entlastet"
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Noosha Aubel: Führungsversagen statt Neuanfang – ist Potsdams Oberbürgermeisterin ihrem Amt gewachsen?
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Chip-Hersteller TSMC verbucht sechsten Rekordgewinn in Folge
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US-Tech-Unternehmer Musk: "Es ist Zeit für Selenskyj zu gehen"
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Mindestens 28 Todesopfer bei Einsturz von Schuldach in Pakistan
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Maradonas Familie fordert hohe Haftstrafen für Medizinerteam
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Dortmund "versenkt": Pressestimmen zur BVB-Niederlage
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Neue vierspurige Straßenbrücke zwischen China und Nordkorea eröffnet
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Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinden steigen auf neuen Höchststand
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Voraussichtlich niedrigere Erntemenge: Kartoffeln im September deutlich teurer
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Ilse Aigner: Tumorerkrankungen haben CSU-Politikerin gelassener gemacht
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Klingbeil verteidigt Finanzpolitik: Nötig für "Zukunftsfähigkeit" Deutschlands
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Medien: FIFA strebt nach "Fall Balogun" Regeländerung an
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SPD-Chef Klingbeil bekräftigt Kritik an Angriffen auf Bas
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"Ex and the City": Guardiola schockierter Beobachter
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Mourinho sauer: La Liga will "Spieler fertigmachen"
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MLB: Dodgers verlieren auch das dritte Duell mit den Brewers
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Neue Grenzbrücke zwischen China und Nordkorea eröffnet
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Personalauswahl in Kitas: Bertelsmann-Studie sieht Verbesserungsbedarf
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ADAC-Prognose: Vollere Straßen zu Start von Osterferien
Zum Start in die Osterferien müssen Reisende am kommenden Wochenende mit volleren Straßen rechnen. Vor allem am Freitagnachmittag und Samstagvormittag wird der Verkehr auf den Autobahnen, in den Ballungsräumen der Großstädte sowie auf den Hauptreiserouten dichter, wie der Automobilklub ADAC am Montag in München mitteilte. Der Sonntag wird dagegen voraussichtlich ein vergleichsweise ruhiger Reisetag.
Trump-Zölle: EU-Minister uneins über mögliches Vorgehen gegen Digitalkonzerne
Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle liegen in der EU neben Zöllen auch Maßnahmen gegen US-Digitalkonzerne auf dem Tisch. "Auch das muss vorbereitet werden", sagte der geschäftsführende Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Montag beim Treffen der EU-Handelsminister in Luxemburg. Solche Schritte gelten im Handelsstreit als letztes Mittel, falls Verhandlungen scheitern. Länder wie Irland mahnten zur Vorsicht.
Netanjahu zu Gesprächen mit Trump über Zölle in Washington
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat seinen Besuch in Washington begonnen, wo am Montag Gespräche mit US-Präsident Donald Trump unter anderem über dessen Zollpolitik geplant sind. Nach seiner Ankunft traf Netanjahu zunächst den US-Handelsminister Howard Lutnick und den Handelsbeauftragten des Weißen Hauses, Jamieson Greer, wie Netanjahus Büro mitteilte. Netanjahu reiste direkt aus Ungarn an, wo er sich zuvor aufgehalten hatte.
Deutsche Bahn will besser über Gleiswechsel und Halteausfälle informieren
Die Deutsche Bahn (DB) will ihre Kundinnen und Kunden verlässlicher und frühzeitiger über Gleiswechsel, Halteausfälle und mögliche Anschlüsse informieren. Fällt eine Haltestelle aus, sollen Fahrgäste im Fernverkehr in der Regel spätestens eine Stunde vorher informiert werden, ein Gleiswechsel soll je nach Entfernung vom ursprünglichen Gleis mindestens sieben Minuten vorher feststehen, wie der Konzern am Montag in Berlin mitteilte.
US-Zölle: Malaysia ruft südostasiatische Staaten zum gemeinsamen Widerstand auf
Malaysia hat den Bund der südostasiatischen Staaten (Asean) zur Solidarität und zum gemeinsamen Widerstand gegen die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle aufgerufen. "Wir müssen als Asean - mit einer Bevölkerung von 640 Millionen und einer Wirtschaftskraft, die zu den besten der Welt gehört - fest zusammenstehen", sagte Regierungschef Anwar Ibrahim am Montag. Viele Staaten in der Region werden von Trumps Zöllen besonders hart getroffen.
Urteil: Schwerhöriger Kapitän gilt als berufsunfähig
Ein schwerhöriger Kapitän gilt als berufsunfähig - auch wenn ihm ein Hörgerät helfen könnte. Denn Besatzungsmitglieder im Deckdienst eines Schiffs düfen keine Hörhilfen tragen, wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Montag erklärte. Es verpflichtete die Berufsunfähigkeitsversicherung des Kapitäns dazu, ihm eine Rente zu zahlen.
Gewaltverbrechen im Westerwald: Polizei fahndet weiter nach flüchtigem Täter
Nach dem Gewaltverbrechen an einer dreiköpfigen Familie im Westerwald in Rheinland-Pfalz fahndet die Polizei weiter nach dem flüchtigen Täter. Die Suche laufe auch am Dienstag weiter, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums in Koblenz.
Trump-Zölle: EU-Handelskommissar sieht "Paradigmenwechsel" im Welthandelssystem
EU-Handelskommissar Maros Sefcovic rechnet angesichts der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle mit tiefgreifenden Veränderungen im Welthandel. Sefcovic sprach bei einem Treffen mit den Handelsministern der 27 EU-Länder am Montag in Luxemburg von einem "Paradigmenwechsel im globalen Handelssystem". Die EU-Minister und die Kommission beraten derzeit über mögliche Gegenzölle.
Koalitionsgespräche gehen in wohl entscheidende Woche - Merz unter Druck
Vor dem Hintergrund von Kurseinbrüchen an den Börsen infolge der US-Handelspolitik gehen die Koalitionsverhandlungen im Bund in die wohl entscheidende Woche. Die SPD zeigte sich am Montag zuversichtlich, dass die Gespräche in dieser Woche abgeschlossen werden könnten. Steigende Umfragewerte der AfD erhöhen aber insbesondere auf die Union den Druck, bei Themen wie Migration und Wirtschaft klare Kante zu zeigen.
Deutsche Exporte legen im Februar deutlich zu
Die deutschen Exporte haben im Februar deutlich zugelegt. Der Warenwert stieg im Vergleich zum Januar um 1,8 Prozent auf 131,6 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Demnach legten vor allem die Ausfuhren in die USA zu, dem wichtigsten Abnehmer deutscher Produkte.
EU-Handelskommissar nennt Trump-Zölle Paradigmenwechsel im globalen Handelssystem
EU-Handelskommissar Maros Sefcovic rechnet angesichts der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle mit tiefgreifenden Veränderungen im Welthandel. Sefcovic sprach bei einem Treffen mit den Handelsministern der 27 EU-Länder am Montag in Luxemburg von einem "Paradigmenwechsel im globalen Handelssystem". Die EU-Minister und die Kommission beraten derzeit über mögliche Gegenzölle.
Verdacht auf Kindesmissbrauch teils nicht bestätigt - sieben Männer wieder frei
Sieben Männer aus verschiedenen Bundesländern, die im Spätsommer als mutmaßliche Mitglieder einer Missbrauchsbande festgenommen wurden, sind vorläufig wieder auf freiem Fuß. Zwar gehen die Ermittler davon aus, dass sie kinderpornografisches Material untereinander austauschten, wie die Generalstaatsanwaltschaft im bayerischen Bamberg am Montag mitteilte. Der Tatverdacht der bandenmäßigen Verbreitung kinderpornografischer Inhalte gegen zwei Männer bestehe aber nicht mehr.
Haus ohne Straßenzugang: Mieter dürfen zum Parken über Nachbargrundstück fahren
Nachbarn eines Hauses ohne eigenen Zugang zur Straße müssen den dort lebenden Bewohnern erlauben, über ihr Grundstück zu fahren, um zu Hause zu parken. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Montag veröffentlichten Urteil zu einem Fall aus Schleswig-Holstein. Es ging um eine Doppelhaushälfte auf einem sogenannten gefangenen Grundstück. (Az. V ZR 79/24)
Treibladung für Artilleriemunition: Rheinmetall übernimmt Firma aus Osnabrück
Der Rüstungskonzern Rheinmetall will den industriellen Hersteller von Nitrocellulose, Hagedorn-NC, aus Osnabrück übernehmen und sich verstärkt auf militärische Anwendungen konzentrieren. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde bereits unterzeichnet, wie das Düsseldorfer Unternehmen am Montag mitteilte. Nitrocellulose wird etwa als Antrieb für Artilleriemunition verwendet, kommt aber auch als Bindemittel bei Lacken und Druckfarben zum Einsatz.
Zoll beschlagnahmt fast 160.000 illegale E-Zigaretten in Nordrhein-Westfalen
Der Zoll in Nordrhein-Westfalen hat fast 160.000 illegale E-Zigaretten beschlagnahmt. Gegen zwei Männer im Alter von 36 Jahren wird ermittelt, wie das Zollfahndungsamt Essen am Montag mitteilte. Die beiden Chinesen sollen unversteuerte und nicht verkehrsfähige E-Zigaretten nach Deutschland importiert, eingelagert und weiterverkauft haben. Der Steuerschaden beläuft sich demnach auf rund 520.000 Euro.
Produktion in Deutschland schrumpft: Bau und Industrie im Februar im Minus
Vor allem als Folge eines Rückgangs im Baugewerbe ist die Produktion im produzierenden Gewerbe in Deutschland im Februar um 1,3 Prozent gegenüber Januar gesunken. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, lag die Produktion im Vergleich zum Februar vergangenen Jahres sogar um vier Prozent niedriger. Im Dreimonatsvergleich von Dezember bis Februar habe die Produktion dagegen um 0,1 Prozent höher gelegen als in den drei Monaten davor.
Weltweiter Börsencrash setzt sich fort - Dax stürzt bei Handelsbeginn ab
Der deutsche Leitindex Dax ist im Zuge des globalen Handelskonflikts wegen der Zölle von US-Präsident Donald Trump bei Handelsbeginn am Montagmorgen an der Frankfurter Börse um zeitweise zehn Prozent abgestürzt. Um kurz nach 09.00 Uhr notierte der Index der 40 größten börsennotierten Unternehmen bei knapp 18.500 Punkten - mehr als 2000 Punkte unter dem Niveau von Freitag.
Schwesig rechnet mit Abschluss der Koalitionsverhandlungen in dieser Woche
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) rechnet mit einem baldigen Abschluss der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass es auch gelingen könnte, in dieser Woche fertig zu werden", sagte Schwesig am Montag vor Beginn einer neuen Verhandlungsrunde in Berlin. Es gebe "natürlich noch offene Punkte, aber alle arbeiten intensiv daran, die auch zu klären".
Britische Regierung räumt Autoherstellern bei CO2-Emissionen mehr Flexibilität ein
Die britische Regierung hat den heimischen Autoherstellern im Angesicht der US-Zölle auf Autoimporte mehr Flexibilität bei den Vorgaben für die CO2-Emissionen von Neuwagen eingeräumt. Am Aus für den Verkauf von Neuwagen mit Verbrennermotor ab 2030 werde zwar festgehalten, erklärte das Verkehrsministerium in London am Sonntag. Einige Hybridmodelle, Verbrenner sehr kleiner Hersteller sowie Kleintransporter sollen aber noch bis 2035 verkauft werden dürfen.
32-Jähriger in Bremen auf offener Straße erschossen
In Bremen ist ein Mann auf offener Straße erschossen worden. Anwohner im Stadtteil Woltmershausen hörten in der Nacht zum Montag mehrere Schüsse und alarmierten Rettungskräfte, wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte. Diese fanden einen stark blutenden 32-Jährigen mit diversen Schussverletzungen.
SPD-Chefin Esken zu AfD-Umfragewerten: Das ist auch für uns bitter
SPD-Chefin Saskia Esken hat die steigenden Umfragewerte der AfD auch für ihre Partei als Herausforderung bezeichnet. "Das ist bitter, nicht nur für die Union, sondern auch für uns", sagte Esken am Montag bei RTL und ntv. Deswegen komme es in den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD jetzt darauf an, dass sehr zügig gute Ergebnisse erzielt würden und die Regierung dann auch bei wichtigen Themen liefere.
Schweizer "Rebell" leitet FC Bayern gegen Inter
Der Schweizer Sandro Schärer ist von der UEFA mit der Leitung des Viertelfinal-Hinspiels zwischen dem FC Bayern und Inter Mailand (Dienstag, 21.00 Uhr/Prime Video) beauftragt worden. Der 36-Jährige aus Buttikon im Kanton Schwyz ist bereits seit 2015 FIFA-Schiedsrichter. Vor seiner Karriere als professioneller Unparteiischer arbeitete Schärer nach einem Studium für Sport und Geographie als Aushilfslehrer und Skilehrer.
Schwesig zu Koalitionsverhandlungen: "Wir bewegen uns aufeinander zu"
Zum Start der möglicherweise entscheidenden Woche in den Koalitionsverhandlungen für eine schwarz-rote Bundesregierung hat sich Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) zurückhaltend zu einem schnellen Durchbruch geäußert. "Wir bewegen und aufeinander zu", sagte die SPD-Politikerin am Montag im ARD-"Morgenmagazin" zum Stand der Gespräche mit der Union. Wichtig seien aber "Lösungen, die funktionieren" und "keine leeren Versprechungen". Es gebe große Themen, "wo man auch Zeit braucht, das zu sortieren".
Börsencrash geht weiter - asiatische Handelsplätze zum Wochenstart tief im Minus
Infolge der umfassenden Zollankündigungen von US-Präsident Donald Trump und der harten chinesischen Reaktion darauf hat sich der Absturz an den weltweiten Börsen am Montag fortgesetzt. Die asiatischen Handelsplätze lagen zu Handelsbeginn tief im Minus. Hongkong startete mit Verlusten von mehr als zehn Prozent in die Woche, ähnlich schlecht war die Entwicklung in Tokio, Taipeh, Seoul oder Sydney.
Studie: Zustand europäischer Flüsse wie Elbe und Seine wegen Mikroplastik "alarmierend"
Verschmutzung von Elbe bis Seine: Der Zustand zahlreicher europäischer Gewässer ist aktuellen Studien zufolge wegen schädlicher Mikroplastik-Partikel in einem besorgniserregenden Zustand. Die Belastung mit Mikroplastik sei "alarmierend", heißt es in 14 Studien der Tara Foundation, die zeitgleich in der Zeitschrift "Environmental Science and Pollution Research" veröffentlicht wurden. Sie betrage in den insgesamt neun untersuchten Flüssen durchschnittlich "drei Partikel pro Kubikmeter Wasser".
Bolsonaro mobilisiert Tausende Anhänger zu Protest wegen Putschvorwürfen
Brasiliens ehemaliger Präsident Jair Bolsonaro hat in São Paulo Tausende Anhänger zu einem Protest wegen der gegen ihn erhobenen Putschvorwürfe der Justiz mobilisiert. Laut einer Zählung der Universität von São Paulo folgten Bolsonaros Aufruf zu der Kundgebung in der zentralen Avenida Paulista am Sonntag (Ortszeit) rund 45.000 Menschen. Viele von ihnen trugen als Symbol ihrer Unterstützung für Bolsonaro traditionell das gelbe Trikot der Fußballnationalmannschaft.
Stars verneigen sich vor Owetschkin: "Sind 1000 möglich?"
Ob Tennislegende Roger Federer, Schwimmheld Michael Phelps, NBA-Ikone Michael Jordan oder Turnkönigin Simone Biles: Reihenweise Stars, nicht nur aus der Welt des Sports, haben sich vor dem neuen NHL-Rekordtorjäger Alexander Owetschkin nach dessen 895. Treffer verneigt. "Nummer eins. Glückwunsch", sagte etwa Rekord-Olympiasieger Phelps in einem Video der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga und scherzte: "Sind 1000 möglich?"
Bayern-Verletzte Inters Vorteil? "Keiner macht Freudensprünge"
Fußball-Nationalspieler Yann Bisseck will sich vor dem Champions-League-Duell mit Bayern München nicht von den Personalsorgen beim deutschen Rekordmeister blenden lassen. "Keiner hier macht Freudensprünge, dass der oder der nicht spielt", sagte der Innenverteidiger im kicker-Interview vor dem Viertelfinal-Hinspiel am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video): "Wir werden mit dem gleichen Elan ins Spiel gehen, als wenn alle an Bord wären."
Nächste Niederlage: Kleines Tief für OKC und Hartenstein
Oklahoma City Thunder genehmigt sich nach äußerst dominanten Wochen in der NBA ein kleines Tief - und kassierte nun eine echte Klatsche gegen die Los Angeles Lakers. Das Team um den deutschen Center Isaiah Hartenstein verlor gegen LeBron James, Luka Doncic und Co. am Sonntag in eigener Halle mit 99:126, es war die zweite Niederlage in Folge für OKC nach einer Serie von zuvor elf Siegen.
"Gedanken ausschalten": Hollerbach und Union atmen auf
Benedict Hollerbach atmete tief durch - und plötzlich lief es. "Ich habe in der Halbzeit nochmal mit unserer Psychologin gequatscht", sagte der Matchwinner von Union Berlin nach seinem Siegtor zum 1:0 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg: "Sie hat mir eine Atemübung mitgegeben. Ich sollte mich einfach auf die Atmung konzentrieren, um die Gedanken auszuschalten. Und das hat dann auch ganz gut geklappt."
Kleinherne kämpft um EM-Platz: "Man muss die Minuten nutzen"
Fußball-Nationalspielerin Sophia Kleinherne gibt sich für den Endspurt im EM-Casting kämpferisch. "Die Kunst besteht darin, dass man da ist, wenn man gebraucht wird", sagte die Innenverteidigerin von Eintracht Frankfurt: "Man muss die Minuten nutzen, die man kriegt."
Nächster Anlauf zur 100? Djokovic in Monaco ohne Erwartungen
Auf dem Hartplatz von Miami verpasste Novak Djokovic seinen 100. Tour-Titel zuletzt knapp - zum Start auf Sand will er große Erwartungen nun gar nicht erst aufkommen lassen. "Es ist offensichtlich ein völlig anderer Belag, und ich hatte nicht viel Zeit, mich einzugewöhnen", sagte die langjährige Nummer eins der Tenniswelt vor dem Masters in Monte Carlo: "Meine Erwartungen mit Blick auf die Ergebnisse hier sind daher nicht wirklich hoch."