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Letzte Nachrichten
WM 2027: Titelmission startet in München, Berlin nicht dabei
Eröffnungsparty in München, Finale in Köln - und Berlin ist nicht dabei: Der Deutsche Handballbund (DHB) hat am Montag die Spielorte für die Heim-WM 2027 (13. oder 14. bis 31. Januar) vorgestellt. Während in der Hauptstadt überraschend keine Spiele stattfinden sollen, sind noch Kiel, Stuttgart, Magdeburg und Hannover dabei. Die deutsche Nationalmannschaft um Kapitän Johannes Golla wird ihre Vorrundenpartien in München im neuen, privat finanzierten SAP Garden im Olympiapark austragen.
Lemke will bei Artenschutzkonferenz "konkrete Schritte" für Naturschutz
Vor ihrer Teilnahme an der UN-Artenschutzkonferenz in Kolumbien hat Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) "konkrete Schritte für den Schutz der Natur" gefordert. "Auf dieser Weltnaturkonferenz müssen wir die vor zwei Jahren verabschiedeten Beschlüsse mit Leben füllen", erklärte Lemke am Montag. Konkret vereinbarte Fortschritte müssten über Kontrollmechanismen auch "messbar" sein.
Prozess gegen Depardieu wegen Übergriffen in Abwesenheit des Angeklagten begonnen
In Abwesenheit des Angeklagten hat in Paris am Montag ein Prozess gegen den französischen Filmstar Gérard Depardieu wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe begonnen. Wenige Stunden vor dem Prozessauftakt hatte der Anwalt des 75-Jährigen mitgeteilt, dass dieser "schwer erkrankt" sei und deshalb nicht erscheinen könne. Stattdessen wolle er eine Verschiebung beantragen.
Anrufung des Vermittlungsausschusses zum Sicherheitspaket weiter offen
Nach der Blockade von Teilen des Sicherheitspakets im Bundesrat ist der Beginn eines Vermittlungsverfahrens weiter offen. "Ich kann dazu sagen, dass es keinen neuen Stand gibt", sagte Vizeregierungssprecher Wolfgang Büchner am Montag zu der Frage, ob die Bundesregierung die Anrufung des Vermittlungsausschusses beschlossen habe. "Die Bundesregierung befindet sich zu dem Thema weiterhin in der Prüfung", fügte Büchner hinzu. Einen Zeitpunkt, wann die Entscheidung fallen werde, könne er "leider nicht" nennen.
Betriebsrat: VW will mindestens drei Werke schließen und etliche Jobs abbauen
Der kriselnde Autobauer Volkswagen will nach Angaben des Gesamtbetriebsrats mindestens drei Werke in Deutschland schließen sowie zehntausende Jobs abbauen. Die verbleibenden Mitarbeitenden müssten mit Gehaltseinbußen von bis zu 18 Prozent rechnen, warnte der Betriebsrat am Montag. Scharfe Kritik an den Plänen kam von der Gewerkschaft IG Metall, während sich die VW-Konzernspitze nicht konkret äußerte. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) forderte, "Arbeitsplätze zu erhalten und zu sichern".
UN-Bericht: Treibhausgas-Konzentration in Erdatmosphäre auf neuem Rekordstand
Die Konzentration klimaschädlicher Treibhausgase in der Erdatmosphäre hat im vergangenen Jahr laut UN-Angaben einen neuen Rekordstand erreicht. So reicherte sich Kohlendioxid (CO2) schneller denn je in der Erdatmosphäre an, wie es in einem am Montag in Genf veröffentlichten Bericht der Weltmeteorologieorganisation (WMO) heißt. Auch die Werte für Methan und Stickstoffoxide stiegen demnach erneut an. Nach Erkenntnissen des UN-Klimasekretariats kommen Staaten ihren Verpflichtungen zur Senkung der Treibhausgase bis 2030 bei Weitem nicht nach.
Nordkorea: Nato bestätigt Truppeneinsatz gegen die Ukraine
Die Nato hat den Einsatz nordkoreanischer Soldaten gegen die Ukraine bestätigt. Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte am Montag in Brüssel, militärische Einheiten aus Nordkorea seien in die russische Region Kursk verlegt worden. Das Gebiet um Kursk grenzt an die Ukraine und ist derzeit besonders stark umkämpft. Weitere Details nannte Rutte nicht.
Iran droht Israel nach Angriffen mit "entschlossener Antwort" und "harten Konsequenzen"
Nach den israelischen Luftgriffen am Wochenende hat der Iran Israel mit Konsequenzen gedroht. "Wir setzen alle verfügbaren Mittel ein, um entschlossen und wirkungsvoll zu antworten", sagte Außenamtssprecher Esmaeil Baghaei am Montag in Teheran. Unterdessen gingen die Kämpfe im Gazastreifen und im Libanon nach einem ägyptischen Vorschlag für eine Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas weiter.
Tödlicher Messerangriff in Duisburg: 44-Jährige kollabiert auf Gehweg
Ein 46-jähriger soll in Duisburg seine Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung mit einem Messer tödlich verletzt haben. Die 44-Jährige rannte nach dem Angriff noch aus dem Haus und brach schließlich auf einem Gehweg zusammen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordrhein-westfälischen Stadt am Montag mitteilten. Die Frau starb später in einem Krankenhaus. Der Mann kam wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft.
ManUnited entlässt ten Hag - van Nistelrooy übernimmt
Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat sich angesichts der anhaltenden Probleme von seinem Teammanager Erik ten Hag getrennt. Das gaben die Red Devils am Montag, einen Tag nach dem ernüchternden 1:2 bei West Ham United bekannt. Der frühere Stürmerstar Ruud van Nistelrooy übernehme das Amt interimsweise, bis ein Nachfolger gefunden sei, hieß es.
Schalke präsentiert "nahezu" ausgeglichenes Ergebnis
Fußball-Zweitligist Schalke 04 hat am Montag seine Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2024 präsentiert und Einblick in die weiterhin angespannte Situation gegeben. Im "Rumpfgeschäftsjahr", dem Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2024, wurde ein nahezu ausgeglichenes Konzernergebnis erreicht, der Fehlbetrag liegt bei 600.000 Euro. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag erhöhte sich leicht von 103,3 Millionen auf 104,0 Millionen Euro.
Mutmaßliches Giftmüllschiff nach monatelanger Fahrt zurück in Albanien
Nach monatelanger Fahrt ist ein mutmaßlich mit Giftmüll beladenes Containerschiff wieder in seinem Abfahrtslands Albanien eingetroffen. Das Schiff sei in der Nähe des Ortes Durres vor Anker gegangen, erklärte Jim Puckett von der Organisation Basel Action Network (BAN), die den Export von Giftmüll in Entwicklungsländer bekämpft, am Montag.
Immer mehr Menschen in Deutschland investieren in Wertpapiere
Immer mehr Menschen in Deutschland legen einer Studie zufolge ihr Geld in Wertpapieren an. Der Anteil stieg von knapp 27 Prozent im Vorjahr auf heute 30 Prozent, wie die Postbank in Bonn am Montag mitteilte. Weiterhin deutlich beliebter bleiben demnach aber Zinsanlagen wie Tages- oder Festgeldkonten sowie klassische Sparkonten. Dort hatten laut Umfrage 56 Prozent der Befragten ihr Geld geparkt.
Durch Konflikt mit Vatikan bekannter Limburger Altbischof Franz Kamphaus gestorben
Der frühere Bischof von Limburg, Franz Kamphaus, ist tot. Er starb am Montag im Alter von 92 Jahren im hessischen Rüdesheim-Aulhausen, wie die Deutsche Bischofskonferenz in Bonn mitteilte. Kamphaus war 25 Jahre lang, von 1982 bis 2007, Limburger Bischof. Wegen eines Streits mit dem damaligen Papst wurde er in den späten 1990er Jahren bundesweit bekannt.
Tödliche Tritte gegen Kopf auf Straße in Berlin: Mordanklage gegen Kampfsportler
Nach tödlichen Tritten gegen den Kopf eines 48-Jährigen auf offener Straße hat die Staatsanwaltschaft in Berlin Anklage gegen einen 41-jährigen Kampfsportler erhoben. Dem Beschuldigten wird heimtückischer Mord vorgeworfen, wie die Behörde am Montag mitteilte. Er soll sein 48-jähriges Opfer im Juli mit mehrfachen Tritten attackiert haben, als dieser auf einer Bank vor einem Geschäftsgebäude saß. Der Mann starb noch vor Ort an seinen Verletzungen.
"Ampel" streitet vor Treffen mit Wirtschaft weiter über Kurs gegen Konjukturflaute
Vor den separaten Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) mit Wirtschaftsvertretern streitet die Ampel-Koalition weiter über den richtigen Kurs gegen die Konjunkturschwäche. SPD-Chefin Saskia Esken nannte am Montag den Zeitpunkt für Lindners Alternativtreffen "kindisch". FDP-Vize Wolfgang Kubicki dagegen kritisierte Scholz für dessen Treffen und verteidigte Lindners Veranstaltung. Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) sprach von "Kindergartenspielen" in der Bundesregierung.
Flaute am Arbeitsmarkt: Frühindikator im Oktober deutlich gesunken
Die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt haben sich der Prognose der Arbeitsagenturen zufolge zuletzt spürbar verschlechtert. Der vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ermittelte Frühindikator sank im Oktober im Monatsvergleich um 0,4 Punkte auf nun 100,3 Punkte, wie das Institut am Montag mitteilte. Das war nach mehreren Anstiegen in Folge und einer Seitwärtsbewegung nun der erste Rückgang seit einem halben Jahr.
Sachsen: Unterbrochene Sondierungen über mögliches Bündnis werden fortgesetzt
CDU, BSW und SPD in Sachsen setzen ihre vergangene Woche unterbrochenen Sondierungsgespräche fort. Das teilten die drei Parteien am Montag in Dresden nach einem Treffen ihrer Spitzenvertreter mit. "Missverständnisse im Umgang miteinander" seien ausgeräumt worden. Die sondierenden Arbeitsgruppen sollen bis zum 7. November Ergebnisse vorlegen.
Vier Jahre Haft für ehemaligen Pfarrer in Hessen wegen Kindesmissbrauchs
Das Landgericht im hessischen Fulda hat einen ehemaligen katholischen Pfarrer wegen Kindesmissbrauchs zu vier Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt, wie ein Sprecher am Montag mitteilte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann zwischen September 2021 und Juli 2022 Kinder- und Jugendpornos besaß, herstellte und zugänglich machte.
Wagenknecht hält sich Kanzlerkandidatur offen - und findet Kohl besser als Merz
Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht hält sich eine Kanzlerkandidatur für ihre Partei weiter offen. "Es entsteht ein gewisser Druck, wenn selbst die Grünen mit aktuell zehn Prozent einen Kanzlerkandidaten küren", sagte Wagenknecht dem "stern" nach Angaben vom Montag. "Wir schauen, wo wir als BSW nächstes Jahr stehen, und werden dann entscheiden."
Betriebsrat: Volkswagen plant mindestens drei Werksschließungen in Deutschland
Der Autobauer Volkswagen plant nach Angaben des Gesamtbetriebsrats die Schließung von mindestens drei Werken in Deutschland sowie zehntausende Stellenstreichungen. Die verbleibenden Mitarbeitenden müssten mit Gehaltseinbußen von bis zu 18 Prozent rechnen, erklärte der Betriebsrat am Montag in Wolfsburg. Am Mittwoch findet die zweite Verhandlungsrunde zwischen dem Konzern und der Gewerkschaft IG Metall über den Haustarifvertrag bei VW statt.
42-Jähriger stirbt nach Polizeieinsatz in baden-württembergischem Ulm
Im baden-württembergischen Ulm ist ein 42 Jahre alter Mann nach einem Polizeieinsatz gestorben. Seine Mutter habe am Sonntag die Polizei gerufen, da der 42-Jährige in der gemeinsamen Wohnung randaliert habe, teilten das baden-württembergische Landeskriminalamt (LKA) in Stuttgart sowie Polizei und Staatsanwaltschaft Ulm am Montag mit.
Postscan: Digitalisierte Post künftig auch per E-Mail an GMX und Web.de möglich
Wer ein E-Mail-Konto der Anbieter GMX oder Web.de besitzt, kann sich seine digitalisierte Post künftig ohne Zusatzkosten an die eigene E-Mail-Adresse weiterleiten lassen. Ein entsprechender Service der Deutschen Post ist ab Dienstag verfügbar, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Er gilt für Nutzerinnen und Nutzer des Angebots Postscan der Deutschen Post.
Japan: Deutscher Chef von Olympus tritt nach mutmaßlichem Drogenkauf zurück
Der deutsche Chef des japanischen Medizintechnikherstellers Olympus ist wegen Drogenvorwürfen zurückgetreten. Stefan Kaufmann werde beschuldigt "illegale Drogen" gekauft zu haben, erklärte das Unternehmen am Montag. Er sei daher aufgefordert worden, seinen Rücktritt anzubieten. Olympus kooperiere "umfassend" mit den Behörden.
Rockerprozess um tödlichen Racheangriff: Mehrjährige Haftstrafen in Köln
Fast neun Jahre nach einem mutmaßlichen Racheangriff im Rockermilieu mit einem Toten sind zwei Männer in einem neuen Prozess in Köln zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Die Angeklagten im Alter von 28 und 35 Jahren wurden nach Angaben des Kölner Landgerichts vom Montag zu Haftstrafen von sieben und zwölf Jahren verurteilt.
29-Jähriger in Schleswig-Holstein von illegal gehaltener Giftschlange gebissen
Ein 29-Jähriger ist in Schleswig-Holstein von einer illegal gehaltenen Giftschlange gebissen worden. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht und mit Gegengift behandelt, wie die Polizei in Kiel am Montag mitteilte. Demnach wurde er am Freitag in Preetz von dem Tier gebissen. Dabei handelte es sich um eine grüne Mamba, die als eine der giftigsten Schlange Afrikas gilt.
Krise bei VW: Konzern hält sich vor nächster Tarifrunde bedeckt
Vor der am Mittwoch beginnenden zweiten Tarifrunde bei Volkswagen hat sich die Konzernspitze bedeckt gehalten. "Wir beteiligen uns nicht an Spekulationen rund um die vertraulichen Gespräche mit der IG Metall und dem Betriebsrat auf tariflicher sowie betrieblicher Ebene", erklärte das Unternehmen in Wolfsburg am Montag. Der Gesamtbetriebsrat lud für 11.00 Uhr seinerseits am Montag zu mehreren Infoveranstaltungen in allen deutschen Werken ein.
Esken nennt Lindners eigenen Wirtschaftsgipfel "kindisch"
SPD-Chefin Saskia Esken hat das Verhalten von Finanzminister Christian Lindner (FDP), einen eigenen Wirtschaftsgipfel abzuhalten, kritisiert. Die SPD lade auch zuweilen Industrie- und Wirtschaftsvertreter ein, sagte sie am Montag den Sendern RTL und ntv. "Das ist also eigentlich vollkommen normal." Dass Lindners Gipfel aber am selben Tag stattfinde wie der Industriegipfel von Kanzler Olaf Scholz (SPD) sei "schon ein bisschen kindisch".
Eifeler Badewannenmord: Trierer Urteil rechtskräftig
Im Fall des sogenannten Eifeler Badewannenmords ist das Urteil gegen die beiden Täter rechtskräftig. Wie das Landgericht im rheinland-pfälzischen Trier am Montag mitteilte, verwarf der Bundesgerichtshof (BGH) die Revision eines der beiden Angeklagten. Das Landgericht hatte die jungen Männer im Dezember wegen Mordes in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge verurteilt, da sie einen 56-Jährigen im Ort Hersdorf in seiner Badewanne erschlugen.
Timothée Chalamet überrascht Fans bei Doppelgänger-Wettbewerb in New York
Überraschung bei einem Timothée-Chalamet-Doppelgänger-Wettbewerb in New York: Während rund 20 junge Männer mit der typischen Frisur des Hollywoodstars posierten und um das Preisgeld von 50 Dollar konkurrierten, erschien am Sonntag (Ortszeit) mit einer halben Stunde Verspätung ein weiterer Timothée Chalamet - wie sich herausstellte, diesmal der echte.
Brandenburg: Sondierer von SPD und BSW empfehlen Koalitionsverhandlungen
Rund fünf Wochen nach der Landtagswahl in Brandenburg haben SPD und BSW weitere Weichen für eine mögliche Regierungsbildung gestellt. Nach mehrwöchigen Sondierungsgesprächen empfahlen die Verhandler beider Parteien am Montag die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen, wie der geschäftsführende Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) in Potsdam sagte. Die Landesvorstände von SPD und Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) müssen dem noch zustimmen.
Ärztevertreter kritisieren Ruf nach Abschaffung von telefonischer Krankschreibung
Ärztevertreter haben Forderungen nach einer Abschaffung der telefonischen Krankschreibung kritisiert. Die Vorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Nicola Buhlinger-Göpfarth, nannte die Telefon-AU in der "Rheinischen Post" vom Montag "aus medizinischer Sicht sinnvoll". Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt sieht zudem keinen Zusammenhang zwischen der telefonischen Krankschreibung und einem hohen Krankenstand in Deutschland. Beide wandten sich gegen die Abschaffung, die von Arbeitgebern gefordert worden war.